Montech: Neue Transportbänder und Transportsystem LT40

Montech: Neue Transportbänder und Transportsystem LT40

Die neuen Transportbänder von Montech haben wirkungsgradoptimierte Antriebe und besitzen viele Varianten und Kombinationsmöglichkeiten. Die neuen Transportbänder sind ohne Gurtwechsel von Kopf- auf Mittenantrieb und umgekehrt umrüstbar. Bei gleicher Chassisbreite besitzen sie eine breitere Gurtfläche und damit eine größere Nutzfläche; der Gurt bei Transportbändern mit Mittenantrieb kann einfach ausgewechselt werden. „Die neuen Förderbänder sind gegenüber ihren Vorgängermodellen durch ihre Flexibilität anwenderfreundlicher und durch ihren Antrieb effizienter geworden“, so Gianluca Aloisi, Director Sales bei Montech. Zudem gäbe Montech – außer auf Verschleißteile – drei Jahre Garantie.

Transportsystem LT40 mit kompakter Antriebstechnik

LT40 besteht aus einem Doppelgurtsystem, auf dem die einzelnen Werkstückträger in einer Geschwindigkeit von bis zu 20 m/min laufen. Diese haben eine Zuladung von bis zu 16,8 kg. Diese haben eine Zuladung von bis zu 16,8 kg und können mit RFID ausgestattet werden, so dass sie jederzeit identifiziert werden können.

Das Transportsystem LT40 gibt es mit quadratischen und länglichen Werkstückträgern in sechs verschiedenen Größen mit Breiten bzw. Längen von 200/240/320/480 mm. Sie bestehen aus Kunststoff-Vollmaterial und besitzen eine hohe Steifigkeit bei geringem Gewicht.

Das Besondere an dem Transportsystem LT40 ist seine voll integrierte und kompakte Antriebstechnik: Der Antrieb mit einem Durchmesser von nur 60 mm, der in die Welle integriert ist, besitzt keine Störkonturen und bewegt nahezu geräuschlos die Transportbänder des LT40.

Der Antrieb hat einen geregelten Motor, dessen Geschwindigkeit frei wählbar ist. Sowohl Rampenfahren als auch das Wechseln der Transportrichtung sind möglich.

Komponenten LT40

Die Ausschleusung der Werkstückträger erfolgt mit Quertransport oder einer 90˚ Umlenkung. Zum Stoppen, Vereinzeln und Abbremsen eines oder mehrerer auflaufender Werkstückträger dient der gedämpfte pneumatische Vereinzeler, der als Stopper oder auch als Vorstopper verwendet wird. Die Ausrichtung der Werkstückträger wird mit der Hub- und Dreheinheit in der Linie geändert.

Alle Komponenten sind aufgrund der Schwalbenschwanzführung einfach und stufenlos zu verschieben – in der Regel ohne Nacharbeiten am Chassis.

Für Bearbeitungen auf dem Werkstückträger stehen die in das Transportband integrierte Positioniervorrichtung mit 1000N Stützkraft und Aufsetzvorrichtung für bis zu 60kN Vertikallast zur Verfügung. Für zeitintensive Bearbeitungen erfolgt eine Abkoppelung von der Linie mit der Brückenhubeinheit. Aufgrund der großen Freiräume, die das Transportsystem LT40 hat, sind Bearbeitungen von unten einfach realisierbar.

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