• Nema 6, Bild: A-Drive

    Der Hybrid-Schrittmotor Nema 6 von Lin Engineering ist mit nur 16 mm Breite einer der kleinsten seiner Art und weist ein viermal so hohes Haltemoment und eine fünfmal so hohe Präzision auf wie vergleichbare konventionelle Schrittmotoren. Dank dieser Eigenschaften eignet sich der Stepper ideal für alle Anwendungen mit minimalem Bauraum, wie z. B. in der Medizin- oder Labor-Technik. A-Drive konfiguriert den Motor in enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller passgenau für jede Applikation.

  • HiflexDrive-Kegelradgetriebemotor, Bauer Gear Motor

    Bauer Gear Motor hat den HiflexDrive-Kegelradgetriebemotor ins Scheinwerferlicht gestellt, einen effizienten und kompakten Antrieb mit hoher, lastunabhängiger Drehzahlkonstanz – die ideale Lösung für Förderanwendungen. Von besonderem Interesse für die Branche dürften die Edelstahl- und die Aseptikausführung des Motors sein. Der aseptische HiflexDrive hat ein vollkommen glattes Außengehäuse zur Vermeidung von Schmutznestern und hält ohne Weiteres regelmäßigen Fabrikreinigungen und der Einwirkung von Chemikalien stand. Neu in der Aseptikausführung ist der BK04 mit 80 Nm, der die Baureihe für kleinere Getriebe erweitert. Er gesellt sich zum BK08 (200 Nm) und BK17 (330 Nm), die ebenfalls zu sehen sein werden.

  • Frequenzumrichter, Bild: Leroy Somer

    Leroy Somer produziert elektronische Frequenzumrichter und zuverlässige Elektromotoren. Basierend auf dieser umfangreichen Erfahrung hat das Unternehmen nun den Commander ID 300 entwickelt, einen neuen integrierten Umrichter, der speziell für die Steuerung der IM-Finitiy-Asynchronmotoren optimiert ist. Dank der dezentralen Steuerungsstruktur eignet sich das Produkt für spezifische Lösungen in der Prozesstechnik, der Produktion und der Intralogistik. Im Zuge der fortschreitenden Umstellung auf Industrie 4.0 werden Produktionsabläufe immer komplexer. Infolgedessen müssen sich die Unternehmen höheren Anforderungen stellen, was auch die Leistungsfähigkeit der Anlagen und die Übereinstimmung mit den geltenden Normen angeht.

  • Multilift II Safety, Bild: RK Rose+Krieger

    RK Rose+Krieger hat den Multilift II Safety speziell für Überkopfanwendungen in der Medien- und Industrietechnik konzipiert. Die Anwendungen sind vielfältig: Neben der korrekten Positionierung von Beamern oder Monitoren kann die Hubsäule auch die Höhenverstellung von Bedien- und Anzeigegeräten aller Art übernehmen. Der Linearantrieb wird in diesem Fall kopfüber an die Decke montiert. Üblicherweise bewegen sich Personen unterhalb der Überkopfanwendungen. Um eine Gefährdung von Menschen und Gegenständen durch ein unkontrolliertes Herausfahren oder Absenken der Hubsäule sicher auszuschließen, entwickelte das Unternehmen für den Multilift II Safety ein internes Sicherheitssystem.

  • Electrak HD, Bild: Thomson Industries

    Thomson Industries erweitert die integrierte Steuerungstechnik seiner elektromechanischen Electrak HD Linearaktuatoren um eine neue Synchronisierungsoption. Konstrukteure von Vorrichtungen, bei denen große oder ungünstig verteilte Lasten wiederholt und gleichmäßig bewegt werden müssen, können diese Last jetzt auf bis zu vier Aktuatoren verteilen. Werden mehrere mit Synchronisierungsoption ausgestattete Einheiten installiert, entsteht ein stabilerer und schnellerer Hub. Die Firma realisiert diese Synchronisierung durch die Einbettung der gesamten Last-Koordinierung in einen einzelnen elektromechanischen Aktuator, der dann mit bis zu drei weiteren, ähnlich ausgestatteten Aktuatoren in Reihe verschaltet wird.

  • Expert Hub-Dreheinheit, Bild: Tünkers

    Immer mehr Anbauteile, Deckel, Verschalungen und Kappen pflastern den Unterboden der Fahrzeugkarosse. Aus Zugänglichkeitsgründen ist es notwendig, hierzu die Karosserie zu drehen, damit diese Bolzen idealerweise von oben oder der Seite angebracht werden können. Diese, auch Grillstation genannte Anlage, muss im Fertigungstakt nicht nur schnell, sondern bedingt durch den zeitweisen Einsatz von Werkern, auch äußerst sicher gestaltet werden. Die Expert Hub-Dreheinheit vom Maschinenbauspezialisten Tünkers hat sich für diese Anwendung als ein Standard etabliert. Basis hierbei sind bewährte Betriebsmittel mit Expert Walzentrieb, die sowohl bei der Hubsäule, als auch bei den integrierten Dreheinheiten Verwendung finden.

  • Stopp Twiflex-Bremsen, Bild: Twiflex

    In einer Fördermaschine übernehmen das Halten der Last beim Stopp Twiflex-Bremsen. In Ausnahmefällen, z. B. bei Stromausfall, können die Bremsen die Last dynamisch mit einer maximalen Verzögerung von 2,3 m/s2 zum Stillstand bringen. Zur Aufnahme der hohen Reibgeschwindigkeiten und um eine höhere Wärmekapazität zu erreichen, hat Twiflex eine spezielle Version der erfolgreichen, über Federdruck betätigten und hydraulisch gelüfteten Bremse VMS3-SPS mit größerer überstrichener Bremsfläche (174.700 mm2 je Bremsbelag) entwickelt, die in aller Welt in Bergbaufördermaschinen zum Einsatz kommt. Die Wärmekapazität ist ein Maß für die Fähigkeit des Bremsbelags, Wärme aufzunehmen und abzuführen.