• AS-i Schnittstelle, Bild: Bihl+Wiedemann

    Ob ein Sensor, Schalter oder Taster eine AS-i Schnittstelle hat oder nicht, ist für den AS-Interface Anwender in Zukunft völlig nebensächlich. Denn dank der aktiven Verteiler mit integriertem AS-i Chip von Bihl+Wiedemann mit ihren vielfältigen Anschlussmöglichkeiten hat er jetzt alle Freiheiten bei der Konzeption seiner Anlage. Egal, ob Standardanwendung oder Safety Applikation, mit dem entsprechenden aktiven Verteiler kann er ohne zusätzliche Hardware immer genau das Gerät verwenden, das für die jeweilige Anwendung am besten passt. Bild: Bihl+Wiedemann

  • EMV Schirmklammern, Bild: icotek

    Das vielseitige Sortiment an EMV Schirmklammern von icotek, zur sicheren Ableitung hochfrequenter Störungen, wird um eine extrem schmale Bauform erweitert. Die PFS|SCL ermöglicht eine schnelle Montage auf 10 x 3 mm Sammelschienen für Kabeldurchmesser von 1,5 – 6mm. Aufgrund der sehr geringen Baubreite ist eine Verlegung vieler Leitungen auf engstem Raum problemlos möglich.

  • EPIC Steckverbinder, Bild: Lapp

    EPIC Steckverbinder erfüllen nationale und internationale Normen, Standards und Hygieneanforderungen. Die Lapp Gruppe entwickelte in diesem Jahr für einen der weltweit größten Hersteller von Nudeltrocknungsanlagen einen EPIC Steckverbinder aus einer speziellen Kupferlegierung, einer glatten Oberfläche, weniger Kanten und einer patentierten Steckergeometrie. Diese Lösung hält der hohen Feuchtigkeit, der sauren Atmosphäre und dem Mehlstaub, der beim Trocknen der Nudeln in der Anlage entsteht, ebenso stand wie das bei einem Steckverbinder aus Edelstahl der Fall wäre – zu einem Bruchteil der Kosten. Gleichzeitig erfüllt er ebenfalls alle Anforderungen des Hygienic Designs.

  • Potenzialverteilungssystem PTFIX, Bild: Phoenix Contact

    Das Potenzialverteilungssystem PTFIX von Phoenix Contact gibt es jetzt mit 4-mm² Push-in-Anschluss. Die Blöcke lassen sich individuell kombinieren und montieren. Je nach Typ sind sie mit sechs, 12 und 18 Anschlüssen in elf individuellen Farbvarianten erhältlich. Neben der klassischen Tragschienenmontage auf NS15 und NS35 sind Flanschadapter für die Direktmontage und Varianten für die universelle Klebemontage verfügbar. Neu sind auch die elektrisch getrennten 2,5 mm² Blöcke, mit deren Zusammenstellung eine hohe Individualisierung erreicht wird. Diese Elemente stellen mit zwei Polen die kleinstmögliche Einheit dar. Sie können miteinander und mit allen anderen Blocktypen eines Nennquerschnitts kombiniert werden.

  • Netzgeräte, Bild: Murrelektronik

    Murrelektronik bietet leistungsstarke Lösungen für Netzgeräte mit zukunftsweisendem Charakter. Zugleich gibt es weiterhin „klassische“ Anwendungen – ganz ohne erhöhte Anforderungen. Der Elektrokonstrukteur ist dabei nicht mit außergewöhnlichen Umgebungsbedingungen konfrontiert und das Netzgerät muss auch nicht in ein System eingebunden werden. Gefragt ist in solchen Fällen das Wesentliche: Eine Stromversorgungslösung, die zuverlässig, flexibel und wirtschaftlich arbeitet. Die Netzgeräte der Baureihe Eco-Rail-2 von Murrelektronik sind für solche Einsatzfälle prädestiniert.

  • SuperFins-Hochleistungskühlkörper, Bild: CTX

    SuperFins-Hochleistungskühlkörper mit Kupfer- oder Aluminiumbodenplatten und eingepressten Rippen sind besonders leistungsstark und kompakt. Verglichen mit den SuperPower-Kühlkörpern von CTX lässt sich die Oberflächentemperatur um bis zu weitere 20 % reduzieren. Vor allem in Applikationen, bei denen eine starke Wärmeentwicklung auftritt, wie in der Rundfunktechnik, bei der Stromübertragung oder UPS-Systemen kommen SuperFins zum Einsatz. Flüssigkeitskühlkörper kühlen unmittelbar am elektronischen Bauteil, das auf dem flüssigkeitsdurchströmten Kühlkörper sitzt. Daher benötigen sie nur eine sehr geringe Übertragungsfläche und sind um 15 bis 25 % effizienter als herkömmliche Systeme.

  • Buchsenleisten, Bild: Fischer Elektronik

    Beleuchtungskonzepte in LED-Technik erfordern verstärkt Steckverbinder, die den speziellen Anforderungen dieser neuen Technik Rechnung tragen. Es sind zum einen Steckverbinder mit kleinen Polzahlen. Zum anderen sollte der Kunststoff für die verwendeten Isolierkörper in annähernd weißem Material produziert werden. Schwarze Isolierkörper absorbieren von Natur aus eine gewisse Lichtmenge. Dies führt dann zu Lichtbildern, bei denen im Bereich der Steckverbinder Schattenwirkungen entstehen können. Daher hat Fischer Elektronik - in Anlehnung an Standardbuchsenleisten - eine neue Buchsenleisten-Ausführung im Raster 2,54 mm für die LED-Technik, in THT- und SMD-Version, in einem naturfarbigen weißen LCP-Kunststoff für diese Lötverfahren eingerichtet. Es sind 1-reihige Buchsenleisten in den Polzahlen von 1 bis 36polig für die THT-Löttechnik und 1-20 polig für die SMD-Löttechnik.

  • Sensor-/Aktor-Verkabelung, Bild: Escha

    Neben den bereits erhältlichen bahnspezifischen Produkten für die Datenübertragung (ETB und ECN) und die Sensor-/Aktor-Verkabelung gibt es von Escha umspritzte M12x1-Anschluss- und Verbindungsleitungen für die Spannungsversorgung sowie Sensor-/Aktor-Steckverbinder in der Baugröße M8x1. Wie alle Escha-Produkte mit dem Rail-approved-Siegel erfüllen auch die neuen Komponenten die für die Bahnindustrie wichtigen Normen DIN EN 45545-2 und DIN EN 50155. Steckverbinder von Escha stehen für industrielle Anschlusstechnik in höchsten IP-Schutzklassen. Die unbestrittenen Vorteile dieser Technologie lassen sich auch auf den Bahnbereich übertragen.

  • Sicherheitsschalter, Bild: Euchner

    Man sieht es ihm nicht an, aber der bislang kleinste Sicherheitsschalter von Euchner hat es in sich. Die eigentliche Innovation steckt nämlich im Inneren. Neben der bereits bekannten und vielfach genutzten Möglichkeit der Reihenschaltung von Sensoren bietet der CES-C07 eine weitaus umfassendere Diagnose. Mehr noch: Die Geräte liefern prozessrelevante Parameter in Echtzeit. Informationen zur präventiven Wartung sind damit garantiert. Die Sensoren messen relevante Umgebungsparameter und signalisieren rechtzeitig, bevor ein Ausfall der Maschine droht. Sogar Manipulationsversuche erkennen Sie mit diesem System. In Kombination mit dem Sicherheitsmodul ESM-CB werden diese Informationen automatisch von jedem Schalter in der Kette abgefragt und via IO-Link Ihrer Steuerung zur Verfügung gestellt.

  • IP67-Gehäuse, Bild: Ilme

    Die Gehäuse schwerer Steckverbinder bieten in ihren Standardausführungen die Schutzart IP65 und entsprechen damit den Erfordernissen eines typischen industriellen Umfelds. Zahlreiche Anwendungen verlangen jedoch eine Dichtigkeit des Steckverbinders, der über den Schutz vor Strahlwasser hinausgeht, sei es an Maschinen, die im Außenbereich eingesetzt werden, in der Bahntechnik oder im Bereich maritimer Applikationen. Ilme hat nun die Familie der IP67-Gehäuse erweitert, was in diesem Fall den Anwendern der ‚schmalen’ Kontakteinsätze (A) zugute kommt.

  • Litzen, Bild: Kabeltronik

    Mit Litzen gemäß UL 11028 für eine Betriebsspannung von 600 V erweitert Kabeltronik sein Angebot von Produkten, die durch die Underwriters Laboratories zertifiziert wurden. Die neu ins Lieferprogramm aufgenommenen, auch für den nordamerikanischen Markt zugelassenen Litzen bieten dank des Isolationsmaterials mPPE (Polyphenylenäther-Thermoplast) zahlreiche Vorteile und ein im Vergleich zu PVC-Litzen deutlich breiteres Anwendungsspektrum.

  • EXpressure, Bild: R. Stahl

    Die neue Technologie EXpressure von R. Stahl führt Explosionsdruck in Steuerkästen, Energieverteilungen und anderen Gehäusen über Strömungskanäle in mehrlagigen Edelstahldrahtgeweben sicher nach außen ab. Die kontrollierte Gasströmung und Wärmeabsorption durch spezielle Drahtgewebeelemente verringert den inneren Druckanstieg nach einer Explosion im Gehäuse um Größenordnungen gegenüber konventionellen Ex d-Gehäusen. Muss man in einer konventionellen druckfesten Kapselung Explosionsdruckspitzen von 7 bar bis 12 bar auffangen, beträgt der maximale Innendruck in einem EXpressure-Gehäuse deutlich weniger als 1 bar.

  • Schleifring, Bild: Spinner

    Bei rotierenden Anwendungen in der Windkraftindustrie steigen in zunehmendem Maße die Anforderungen an die Datenübertragungsqualität. Bisher eingesetzte Technologien geraten dadurch allmählich an ihre Grenzen. Dies führt dazu, dass immer häufiger Windkraftanlagen „auf Störung fahren“, d. h. die Flügel gehen in Neutralstellung, und die Windkraftanlagen produzieren keine Leistung mehr. Die Gründe dafür sind vielfältig, eine der Ursachen liegt dabei in der fehlerhaften Übertragung von Daten für die Pitch-Steuerung der Windturbine, die bisher mit dem Einsatz von Schleifringen realisiert wurde. Spinner hat nun eine Lösung für das Problem entwickelt.