Automated Troll,

Das Bild zeigt den Automated Troll des Herstellers Tünkers. - (Bild: Tünkers)

Die Fahrerlosen Transportsysteme (FTS) gliedern sich bei Tünkers in den Modulbaustein Transportieren der hauseigenen ‚9 Module der Automation‘ ein. Dadurch ergeben sich vielfältige modulare Lösungen, in denen auf die Spanntechnik, Hub­tische, Greifsysteme, Rollenbahnen, Drehtische oder Staufördersystemen zurückgegriffen werden kann. Der wesentliche Vorteil sind die bekannten und patentierten Schnittstellen für eine einfache Anbindung der Module. Alle Fahrzeuge des Automationsspezialisten zeichnen sich durch ihre Technik und Präzision aus. Eine hohe Flexibilität der Systeme ermöglicht es, individuelle Prozesse nach Kundenwünschen zu verwirklichen.

André Tünkers,
(Bild: Tünkers Group)

„Unsere Fahrerlosen Transportsysteme sollen durch Modularität schnell zu integrieren, einfach zu reparieren und in großer Stückzahl wirtschaftlich einsetzbar sein.“

André Tünkers, CEO, Tünkers Group

Verschiedene Transportlösungen

Die breite Produktpalette der Fahrerlosen Transportfahrzeuge (FTF) bietet viele Transportlösungen in der automatisierten Produktion und Logistik. Innerhalb von fünf FTF-Typen lassen sich zahlreiche, individuelle Anpassungen vornehmen: Plattform-FTFs sind besonders für Montagelinien geeignet. Durch individuelle Aufnahmen können unterschiedlichste Bauteile aufgenommen und sicher transportiert werden. Ein optionaler Hubtisch ermöglicht eine ergonomische Höhenanpassung.Gabelstapler-FTFs sind für den autonomen Transport von Paletten, Boxen sowie Sonderladungsträgern optimiert. Durch die robuste und kompakte Bauform wird eine sichere Navigation auch durch enge Gänge ermöglicht. Schlepper-FTFs ermöglichen eine schnelle Automation von Intralogistik-Prozessen. Es ist eine automatische sowie manuelle Kopplung möglich. Cart-FTFs zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität aus. Durch den Einsatz der ‚9 Module der Automation‘ ist eine modulare Erweiterung möglich. Rollenbahn-FTFs sind optimal für den Transport von Racks und Sonderladungsträgern geeignet.

Bei der Navigation setzt der Hersteller auf die freie Navigation, bei der durch simultanes Lokalisieren und Mapping die Konturdaten der Umgebung mittels Laserscanner erfasst werden. Ähnlich funktioniert die Laser-Reflexionsnavigation, bei der über feste Reflexionsmarken entlang der Route über ein Triangulationsverfahren die Position des FTFs bestimmt wird. Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz lernen die Systeme von den Produktionsanlagen und optimieren sich stetig. Der Einsatz von IWLAN-Verbindungen ermöglicht eine sichere Kommunikation zwischen Anlagen und Sicherheitssystemen. 3D-Kameras detektieren Objekte im Raum, um eine Kollision zu verhindern. Mittels eines QR-Codes am Fahrzeug lassen sich über die Hardware­cloud des Herstellers aktuelle Daten, Datenblätter sowie Instandhaltungsdokumente anzeigen.

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