Mini-Box-PC, Bild: Compmall

Der Mini-Box-PC mit ARM-Cortex-A53-CPU braucht wenig Strom, kaum Platz und ist 15 Jahre verfügbar. – Bild: Compmall

| von Redaktion ke NEXT

Die Einsatzbereiche erstrecken sich auf kleinere Anwendungen in den Bereichen Digital-Signage, Surveillance, Visual Inspection bis hin zu Messwerterfassung und Maschinensteuerung.

Kern des Mini-Box-PCs ist der ARM Cortex-A53-Prozessor NXP i.MX8M Mini-Quad-Core mit 1,6 GHz Taktfrequenz. Der LPDDR4-Arbeitsspeicher ist vorinstalliert in den Kapazitäten zwischen 1 und 4 GB. Als Massenspeicher ist ein eMMC-Chip vorgesehen, der ebenfalls onboard ist in den Speicherkapazitäten zwischen 8 und 64 GB. Optional ist ein SD-Karten-Slot möglich.

Ein HDMI-Ausgang sorgt für Displayanbindung mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Zwei GbE-LAN-Ports, WiFi 802.11b/g/n und Bluetooth V4.1 stellen die Netzwerkverbindung her. Zwei RS-232/485-Ports und drei USB 2.0-Schnittstellen stehen als Datenkanäle zur Verfügung. Optional kann ein Micro-USB ergänzt werden. Zur Standardausstattung gehören zudem Mic-in und Line-out.

Der Eingangsspannungsbereich liegt zwischen 12 und 36 VDC. Befestigen lässt sich der Mini-Box-PC über VESA 100x100; DIN-Rail wird optional angeboten. Bei Abmessungen von 115 x 115 x 35 mm wiegt der Mini-PC lediglich 700 Gramm. Der Betriebstemperaturbereich beträgt 0°C bis 60°C und optional -40°C bis 80°C. Folgende Betriebssysteme können installiert werden: Android 9, Yocto und Mainline Linux Kernel. Besonderheit des Mini-Box PC: Die Langzeitverfügbarkeit beträgt 15 Jahre und die Schnittstellen sind bis zu einem gewissen Grad anpassbar. Möglich ist zum Beispiel: Statt zwei LAN-Anschlüssen nur einer und dafür vier statt drei USB.

Quelle: Compmall

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