Inlinetester für Funkmodule, Bild: Dresden Elektronik

Inlinetester für Funkmodule, Bild: Dresden Elektronik

Funkmodul: Inline-Prüfsystem für HF-Funktionstests

Dresden Elektronik verfügt über Funkmodule für Funk-Netzwerke für die Haus- und Gebäudetechnik, Verkehrsleit- und Sensortechnik sowie Wissenschaft und Forschung. Die Funkmodule der Derfsamr21-Serie verfügen über den ARM Cortex-M0+ 32-bit Microcontroller, 256KB internen Flash und 4MBit-DataFlash. Eine Modulvariante mit integrierter Antenne sorgt für ein einfaches Design-in. Im Fertigungsprozess wird ein für die Funk-Komponenten entwickeltes Inline-Prüfsystem für HF-Funktionstests eingesetzt. Anwendungsgebiete sind Schutzgas- und Selektivlöten, Baugruppenwäsche, selektive Lackierung oder Baugruppen-Verguss. Prüf- und Testverfahren wie Automatische Optische Inspektion, Boundary-Scan, In-Cirquit-Test, Funktionstest und Flying-Probe-Test gewährleisten, dass nur hochwertige Produkte das Unternehmen verlassen.

Steckverbinder: Schneidklemmtechnik zur Verbindung von Kabeln

IDC-isolierte Steckverbinder, Bild: Schukat
IDC-isolierte Steckverbinder, Bild: Schukat

Die IDC-isolierten Steckverbinder von Vogt im Programm von Schukat ermöglichen dank Schneidklemmtechnik eine einfaches Verbinden ohne Spezialwerkzeug, sodass ein Abisolieren, Löten oder Verschrauben der Leitungen entfällt. Zur Verbindung wird das Kabel in den Steckverbinder eingeführt und dieser mit einer Zange zusammengedrückt. Die Bauteile im Gehäuse aus Polycarbonat erlauben einen Einsatzbereich im Niederspannungsbereich von 100V bis 300V (AC/DC) sowie 1A bis 8A. Auch für Mehrfachleitungen ermöglichen sie eine mechanische Gruppierung der Stecker durch die Verbindungsplatten. Die zulässige Umgebungstemperatur reicht von -20 bis +75°C oder sogar bis +120°C beim Typ 3924P. Die Steckverbinder sind in den Ausführungen 3924P, 3924N, 3924R erhältlich.

Bahn-Steckverbinder: Zugentlastung für bewegliche Kabel

Bahn-Steckverbinder, Bild: Stäubli
Bahn-Steckverbinder, Bild: Stäubli

Stäubli stellt die Dynamic Cable Option für den Modular Power Connector (MPC) vor. Das System ermöglicht es, mehrere einpolige Steckverbinder auf wenige mehrpolige Steckverbinder zu reduzieren und für eine Zugentlastung beweglicher Kabel zu sorgen. Mit Nennwerten von bis zu 3.600 V und 700 A eignen sie sich für viele Hochstrom- und Hochspannungsanwendungen. Zu den Einsatzgebieten innerhalb der Eisenbahn-Stromanwendungen gehört sowohl die Kontaktierung von Transformator, Traktionsmotor, Umrichtern und Batterien als auch die Leistungsverbindung zwischen den Wagen. Das System wird direkt am MPC-Steckverbinder angebracht und mit den Seitenteilen verschraubt. Kunststoff-Einleger sorgen dafür, dass Kabel mit unterschiedlichen Durchmessern gleich zuverlässig fixiert sind. bj