Mgate Mb3000-Serie, Bild: Moxa

Mgate Mb3000-Serie, Bild: Moxa

Geräte-Routing: Konfiguration von Modbus-Geräten

Die Auto-Device Routing-Funktion der Mgate Mb3000-Serie von Moxa beschleunigt die Konfiguration großer Anzahlen von Modbus-Geräten. Sie umfasst Modbus-Gateways mit 2, 4, 8 oder 16 seriellen Schnittstellen und unterstützt das Routing per IP-Adresse oder TCP-Port, wenn Ingenieure Feldgeräte in Segmenten überwachen möchten. Das Gateway kann erkennen, welche serielle Schnittstelle verbunden ist, um ein Modbus-Gerät anzupeilen. Ihm wird damit ermöglicht, automatisch eine Modbus-Anfrage an die korrekte serielle Schnittstelle zu senden. Dadurch entfällt der Aufwand für die doppelte Prüfung der tatsächlichen Verbindungen an Feldstandorten. Es ist nicht notwendig, auf eine historische Modbus-Slave-ID-Routingtabelle zurückzugreifen, wenn Modbus-Geräte hinzugefügt oder entfernt werden.

Multitouch-HMI: Bedienen, Visualisieren und Steuern in einem Gerät

Unistream USP-104-M10, Bild: Spectra
Unistream USP-104-M10, Bild: Spectra

Mit der Unistream USP-104-M10 von Unitronics hat Spectra eine SPS mit integriertem HMI entwickelt. Die Steuerungslösung vereint alle Funktionen in einem Gehäuse und bietet ein 10.4“ Multi-Touch-Display, das eine Fünf- bzw. Zehn-Finger- Bedienung zulässt. Die benötigten analogen und digitalen Ein- / Ausgänge stellen E/A-Module bereit. Maximal fünf E/A-Module werden direkt an der Displayeinheit mittels einer robusten Steckverbindung befestigt. Weitere können per lokalen E/A-Erweiterungsbus oder über CAN-Bus angeschlossen werden. Die Steuerung unterstützt bis zu 2048 Kanäle. Es werden die
Protokolle Modbus RTU/TCP und CANopen unterstützt. Die Programmierung sowohl des HMI als auch der Steuerung erfolgt über die Entwicklungs-Software Unilogic Studio.

SMARC-Modul: Entwicklung von intelligenten Geräten mit lüfterlosem Design

Smarc-Samx7, Bild: Kontron
Smarc-Samx7, Bild: Kontron

Kontron stellt mit dem Smarc-Samx7 ein neues SMARC 2.0-Modul vor. Es ermöglicht die Entwicklung von intelligenten Geräten mit einem lüfterlosen Design bei ausgewogener Prozessor- und Grafikleistung. Dieser Ansatz ist für vernetzte Endgeräte im Internet der Dinge und im Industrie 4.0-Umfeld essentiell. Das Modul liefert in der Dual-Core-Variante eine Taktfrequenz von 2x1 GHz per ARM Cortex-A7 Prozessor plus 200 MHz per M4 Prozessor, die Single-Core-Variante schafft 800 MHz. Es bietet bis zu 2GB DDR3 Arbeitsspeicher, eine Dual-Channel-LVDS-Schnittstelle, bis zu zwei Gigabit Ethernet (GbE), drei PCI-Express (PCIe) und vier USB 2.0 Ports. 64GB eMMC 5.0 onboard-Speicher dient als Massenspeicher. Als Bootloader kommt Uboot zum Einsatz, als Betriebssystem dient Yocto Linux. bj

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