Inpotron Netzteil, Bild: Inpotron

Inpotrons smartes Netzteil, - Bild: Inpotron

| von Redaktion ke NEXT

Neben der Fernsteuerung lassen sich darüber auch eine Fülle von Daten abrufen und Stromnetze wirtschaftlicher betreiben. Der Systemingenieur muss nicht mehr alle möglichen Eventualitäten im Voraus berücksichtigen. Die geschickte Auswertung der von den Netzteilen gelieferten Informationen, unter anderem zu Leistungsaufnahme, Betriebsstunden oder Temperatur, sowie die daraus ableitbaren Profile, helfen ihm die richtigen Prozessparameter einzustellen und Leistungsüberhöhungen zu vermeiden. So sind etwa sich erhöhende Leistungsdaten einer versorgten Maschine ein Indikator für die anstehende Wartung.

Mit Temperaturprofilen lassen sich Leistungsentnahmen und Kühlmaßnahmen intelligent verwalten. Bahnt sich eine kurzfristige Überlastung der Stromversorgungen an, können aktuell nicht benötigte Displays abgedunkelt oder ganz ausgeschaltet werden. Ebenso lassen sich Lastspitzen umgehen, wenn während des Anlaufs eines DC-Motors nicht gleichzeitig der Thermotransferdrucker sein Protokoll anfertigt. Vernetzte Systeme werden so zuverlässiger und stabiler mit Energie versorgt. Gleichzeitig können dadurch Überdimensionierungen der Applikationen vermieden und Anschaffungs- sowie Betriebskosten optimiert werden.

Inpotron stellt dem Markt dafür schon heute zahlreiche Powerlösungen zur Verfügung, die in der heutigen vernetzten Welt neben der originären Funktionalität für die Anwender wertvolle Daten-Informationen bereitstellen. Das „Add-on“ im digitalen Zeitalter.

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