Gateway, Bild: ICP Deutschland

Mit acht simultanen Kanälen, mehr als 2.000 LoRaWAN-Knoten, einem hoch performanten Vierkernprozessor und einem preiswerten Einstiegspreis. - Bild: ICP Deutschland

Unterstützt wird hierbei das LoRa-Protokoll V1.0 und V1.0.2 der Klasse A und C. Im Inneren des Geräts verrichtet ein 64-bit-ARM-Cortex-A53 mit einer Taktrate von 1.500 MHz sein Werk. Ferner verfügt das Gerät über 512 MB DDR RAM, einen 8-GB-eMMC-Speicher, einen 10/100/1000-Base-T-Netzwerkanschluss, WLAN nach IEEE 801.11-b/g/n-Standard sowie optional über 2G/3G/4G-Mobilfunknetz-Empfang beziehungsweise -Zugang.

Das Gateway von ICP-Deutschland bietet ein IP65-geschütztes Gehäuse in den Maßen 180x110x57 mm und kann direkt am Arbeitsplatz, an der Wand oder an einem Mast befestigt werden. Der Temperaturbereich von -40 °C bis +70 °C ermöglicht den Betrieb in geschützten Außenanlagen. Es kann entweder mit einer Spannung von 9 bis 24 Volt DC, oder alternativ über den PoE-802.3-af-fähigen LAN-Anschluss betrieben werden. Gängige Netzwerkfunktionalitäten, zum Beispiel Protokolle wie MQTT, TCP, UDP, VPN Tunnel wie OpenVPN, DMVPN, Zugriffsauthentifizierung wie CHAP, PAP, Firewall Funktionalitäten und Management-Optionen sind dem Gateway zu Eigen. Mit dem Gerät bieten sich Systemintegratoren vielfältige Möglichkeiten, ihre Daten in die Cloud zu bringen. Zu den Anwendungsbereichen zählen unter anderem auch IoT Applikationen und Smart Agriculture.

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