Optiv Performance 663 Dual Z,

Optiv Performance 663 Dual Z, (Bild: Hexagon)

Das Multisensorkonzept erlaubt die Nutzung einer Vielzahl unterschiedlicher Sensorkonfigurationen für taktile und berührungslose Messungen, sowie Scans mit einem einzigen System. Bei den neuen KMG wird auf dieselbe Technologie zurückgegriffen, auf der auch das Optiv Performance 443 beruht. Die Geräte verfügen über einen schwingungsarmen Granitaufbau, präzise mechanische Linearführungen in allen Achsen, spielfreie Präzisionsantriebe und eine integrierte Temperaturkompensation. Mit einem Messbereich von 610 x 610 x 305 mm beim Optiv Performance 663 bzw. sogar 405 mm in Z-Richtung beim Optiv Performance 664, erlauben die neuen Systeme die Messung immer größerer Werkstücke. Die neuen Optiv Performance Modelle können mit der Optiv Dual Z Option ausgestattet werden, die für optische und taktile Sensoren zwei voneinander unabhängige vertikale Achsen vorsieht. Die Optiv Dual Z-Technologie erlaubt außerdem die Verwendung eines motorisierten, indexierbaren Dreh- Schwenkgelenk als Träger für den taktilen Sensor. bj

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