Die Angebotspalette der Roadshow vervollständigten die Redner des Wirtschaftsprüfungsunternehmen Pricewaterhouse-Coopers. Im Mittelpunkt stand hier der organisatorische Wandel der Industrie durch die Digitalisierung. Man sehe, dass die Entscheider bereit seien, den Entwicklungsprozess im eigenen Haus voranzutreiben, referierte Dr. Reinhard Geissbauer und sieht durchaus auch die Sorgen der Industrie. Denn ob sich die Investitionen in Industrie-4.0-Anwendungen rechnen werden, ist noch nicht ausreichend geklärt. Investitionssicherheit, festgelegte Standards und die gezielte Förderung von qualifizierten Mitarbeitern stünden ganz oben auf der Agenda für die erfolgreiche Entwicklung zur Smart Factory.

Fazit

Alles in allem, ein gut durchdachtes Konzept, das bei der Smart Factory Roadshow angeboten wird. Gerade für den Mittelständler, der sich zur Industrie 4.0 informieren will, ist die Roadshow der richtige Ort, um ins Gespräch zu kommen. Denn die Veranstaltung bietet dafür reichlich Möglichkeiten. Darüber hinaus trifft man auf Unternehmer und Entscheider, die das Thema umtreibt und kann gemeinsam Ideen entwickeln. Inwiefern die Vorträge aus Wissenschaft und Consulting sinnvoll sind, muss jeder selbst beurteilen. Allerdings gilt es bei den Überlegungen zur Smart Factory auch, groß zu denken und über den Tellerrand zu blicken. Und genau hierbei bieten die Forscher vom Fraunhofer IPA und vom DFKI Orientierung. Es lohnt sich also vorbeizusehen.

Weitere Termine der Roadshow auf der Webseite von Microsoft.

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