BDI-Präsident Ulrich Grillo, Bild: BDI / Christian Kruppa

BDI-Präsident Ulrich Grillo, Bild: BDI / Christian Kruppa

„Die deutsche Industrie fürchtet die Folgen des Ergebnisses. Damit nehmen die Risiken einer neuen politischen Instabilität für die wirtschaftliche Entwicklung, die Finanzmärkte und die Währungsunion weiter zu.

Italien darf die Lösung seiner drängenden Probleme nicht aufschieben. Die Modernisierung des italienischen Staats und der Wirtschaft bleibt vordringlich, um Arbeitsplätze zu schaffen.

Italien ist nach Deutschland die zweitgrößte Industrienation Europas. Das Land ist so eng mit der deutschen Industrie verflochten wie keine andere Volkswirtschaft auf unserem Kontinent. Für unsere Unternehmen ist Italien das sechstwichtigste Zielland der Exporte. Bei den Einfuhren nach Deutschland rangiert das Land auf Platz fünf.“ jl