• Schrittmotoren, Bild: Koco Motion

    Bisher gab es die Schrittmotoren von Koco Motion nur mit Vollwelle in allen Flanschgrößen von NEMA 8 mit 20 x 20 mm bis NEMA 34 mit 86 x 86 mm. All diese Größen gibt es jetzt auch in einer Hohlwellenausführung, die mit Durchgangsbohrungen von 3 bis 16 mm zur Verfügung stehen. Damit eignen sich die Motoren nun für Einsatzfälle, bei denen beispielsweise Licht in optischen Anwendungen oder Druckluft für Greifer sowie eine elektrische Versorgung zugeführt werden müssen. Die Technologie des Schrittmotors bietet eine hohe Schrittauflösung und ein hohes Haltemoment. Bereits der Vollschrittwinkel von 1,8 Grad ermöglicht gepaart mit einer Mikroschrittsteuerung eine präzise und hochauflösende Positionierung und einen ruhigen Lauf.

  •  Positioniersteuerungen, Bild: Maxon Motor

    Maxon Motor stattet seine Positioniersteuerungen der EPOS4-Reihe mit zusätzlichen Konnektivitäts-Möglichkeiten aus. Die Positioniersteuerungen können neu mittels Ethercat nach CoE Standard (CAN application layer over Ethercat) kommunizieren. Die hierfür entwickelte Ethercat-Card lässt sich mit den EPOS4-Controllern im Gehäuse sowie mit allen EPOS4-Modulen kombinieren. Die Steuerungen eignen sich sowohl für die Ansteuerung von bürstenbehafteten als auch bürstenlosen DC-Motoren. Sie überzeugen durch ihre Leistungsdichte und ihr Preis-Leistungs-Verhältnis. Kunden erhalten Zusatzleistungen für eine einfachste Inbetriebnahme kostenfrei zur Verfügung gestellt: etwa ein intuitives User Interface, Bibliotheken und viele Praxisbeispiele.

  • AMP8000, Bild: Beckhoff

    Der AMP8000 von Beckhoff integriert den Servoantrieb direkt in den Servomotor in sehr kompakter Bauform. Durch die Verlagerung der Leistungselektronik direkt an die Maschine reduziert sich der Platzbedarf im Schaltschrank auf ein einziges Koppelmodul, das mit nur einem Kabel über ein Verteilermodul mehrere Servoantriebe versorgt. Im Ergebnis bedeutet das eine signifikante Einsparung von Material, Platz, Kosten und Montageaufwand. Mit dem AMP8000 reduziert sich der Platzbedarf für den Antrieb im Schaltschrank auf ein einziges Koppelmodul.

  • Servomotoren, Bild: KBK

    Servomotoren in Prüf- oder Verpackungsmaschinen sind geeignete Anwendungsbereiche für die Metallbalgkupplung KB2H in Halbschalen-Ausführung von KBK. Sie ist mit einem Balg aus Edelstahl und einer Nabe aus Aluminium ausgestattet und eignet sich für die Montage auf Wellen mit einem Durchmesser von 3 bis 22 mm. Sie kann in Anwendungen mit Drehmomenten zwischen 0,5 und 10 Nm eingesetzt werden, wo sie nicht nur eine spielfreie Verbindung garantiert, sondern auch Wellenversatz ausgleicht. Dank eines abnehmbaren Klemmbügels ist die Kupplung auch radial montierbar. Die KB1 ist eine preisgünstige Variante für die Anbindung von Drehgebern und Tachos. Sie ist für Drehmomentbereiche von 0,05 bis 10 Nm und Wellendurchmesser von 1 bis 24 mm konzipiert.

  • Gleitlager, Bild: Hecht Kugellager

    Zum Komplettprogramm von Hecht Kugellager zählt ein großes Sortiment an Gleitlagern. Diesen z.B. in Baumaschinen oder Hebe- und Transportvorrichtungen gebräuchlichen Lagertyp liefert das Unternehmen in unterschiedlichen Abmessungen und Materialausführungen aus Bronze, Bimetall, Keramik, Faserverbund- oder Kunststoff. Für niedrige bis mittlere Tragzahlen eignen sich Lager aus speziellen selbstschmierenden Kunststoffen, die zudem korrosionsbeständig, leicht und schmutzunempfindlich sind. Verschleißarme Metall-Gleitlager bieten sich für raue Einsatzbedingungen an, da sie dank hoher Druckaufnahme und dauerbeständiger Schmierung auch hohe Belastungen und lange Standzeiten verkraften. Dazu kommen gesinterte Lagerbuchsen.

  • MT-Transfer-Unit, Bild: MiniTec

    MiniTec zeigt mit der MT-Transfer-Unit, wie Förder- und Handhabungstechnik auch auf kleinstem Raum effizient realisierbar sind. Die MT-Transfer-Unit vereint einen Wendelförderer, ein 4-Achs-Portal, den Gliederkettenförderer GKF und das Transfersystem TSG in einer Anlage und ist vielseitig variierbar. Ein Vierachs-Portal mit den Linearmodulen LMZ 90 und LMS 90 hebt und bewegt Transportgüter. Der Gliederkettenförderer GKF sorgt für den weiteren Transport und die richtige Taktung. Seine Konstruktion erlaubt geradlinige und kurvengängige sowie horizontale und vertikale Bewegungen – auch auf engstem Raum. Den Transport über mehrere Ebenen hinweg sowie die Pufferung von Gütern ermöglicht eine kompakte Variante des Wendelförderers WF 3000.

  • Schrumpfscheibe, Bild: Ringspann

    Schrumpfscheiben für die Außenspannung und Konus-Spannelemente für die Innenspannung bestehen aus Kegelflächen, die mit Spannschrauben aufeinander gezogen werden. Die dadurch erzeugten Radialkräfte sorgen für einen sicheren Reibschluss zwischen den an der Übertragung von Drehmomenten oder Kräften beteiligten Maschinenteilen. Im Gegensatz zu traditionellen formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindungen mit Passfeder können Schrumpfscheiben und Konus-Spannelemente von Ringspann erheblich höhere Drehmomente übertragen. Dadurch lassen sich die Wellen kleiner und kürzer dimensionieren, was die Realisierung kompakter Antriebseinheiten unterstützt.

  • Zentralkette, Bild: Tünkers

    Das Herzstück der AFS-Stauförderer ist die Zentralkette, die sich als einfaches und robustes Element in mehr als 5.000 Anwendungen im Karosserierohbau bewährt hat. Der Kettenantrieb ist jedoch nicht wartungsfrei, bedingt durch Kettenlängung und dem Bedarf an Schmierung. Der neue AFSG-APM-Stauförderer des Maschinenbauspezialisten Tünkers verfügt nun über einen Zahnriemenantrieb. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass er wartungsfrei, geräuscharm und weitgehend kompatibel zur bewährten AFS-Technik ist. In der unverändert robusten Grundkonstruktion wird einfach die Kette durch einen Zahnriemen ersetzt. Die Verzahnung des Riemens wird wie bei dem Kettenförderer für die Friktionskupplung verwendet.

  • Compact-Rail-Linearschienen, Bild: Rollon

    Die vielseitig einsetzbaren Compact-Rail-Linearschienen des Unternehmens Rollon sind schmutzunempfindlich und können mit Verfahrgeschwindigkeiten von bis zu neun Metern pro Sekunde bewegt werden. Da sie sehr kompakt sind, lassen sie sich auch bei Konstruktionen mit kleinem Bauraum problemlos unterbringen. Durch Kombinationen aus den drei Schienentypen mit T-, K- und U-Profil kann die Laufrollenführung Compact Rail Parallelitätsfehler der Montageoberfläche in zwei Ebenen ausgleichen. Fertigungstoleranzen, zum Beispiel bei Maschineneinhausungen lassen sich dadurch einfach kompensieren.