• Temperatur-Transmitter, Bild: Wika

    Der Druck- und Temperaturmesstechnikspezialist Wika hat den Temperatur-Transmitter Typ T16 entwickelt. Mit diesem steht nun auch ein digitales Gerät ausschließlich für Thermoelemente (TC) zur Verfügung. Der Transmitter mit Analogausgang und hoher Grundgenauigkeit ist in Kopf- und Schienenausführung lieferbar. Er verarbeitet Signale aller handelsüblichen TCs und lässt sich schnell konfigurieren, bietet einen zusätzlichen Sensoranschluss von außen, einen Klemmbereich bis 2,5 mm² sowie eine aufgedruckte Anschlussbelegung und ist leicht zu installieren. Er ist nach der EMV-Schutz-Norm DIN EN 61326-2-3:2013 zertifiziert, hat eine Sensorbruch-Überwachung und eine ATEX- beziehungsweise IECEx-Zulassung.

  • Prozessanzeigen Codix, Bild: Kübler

    Von Kübler gibt es nun die Prozessanzeigen Codix. Die neue Generation von leistungsfähigen und besonders schnellen Prozesssteuergeräten für Normsignale, Temperatur und Dehnungsmessstreifen mit der praktischen Kurzanleitungskarte verfügt nun auch über einen Analogausgang bei DC-Spannungsversorgung. Das Gerät erfasst über verschiedenste Temperatursensoren mV-Signale (Thermoelemente) oder Widerstandswerte, wie Temperaturwiderstände, PT100, PTC, NTC, sowie direkte mV- und Widerstands- Eingangssignale die in der sechsstelligen Anzeige skaliert und angezeigt werden können. Hierbei kann das Gerät auch die minimalen- und maximalen Messwerte speichern und bei Bedarf anzeigen.

  • Lichtschranke E 6534, Bild: Meusburger

    Meusburger bietet die geteilte Lichtschranke E 6534 zur Vorschub- und Positionskontrolle an. Dank der kompakten Bauweise hat diese einen sehr geringen Platzbedarf. Die Abstände zwischen Sender und Empfänger lassen sich einfach variieren. Zur Verstärkung des Sensorsignals wird der Wechsellicht-Verstärker E 6548 angeschlossen. Mit dem induktiven Analogsensor E 6540 können berührungslose Abstandsmessungen realisiert werden. Zur Weiterverarbeitung des Sensorsignals wird der Analogsensor mit dem Analog-Controller E 6541 verbunden. Dieser bietet Anschlussmöglichkeit von bis zu vier analogen Sensoren, welche separat voneinander eingestellt werden können und anschließend auf einen Ausgang geführt werden.

  • ThicknessSensor, Bild: Micro-Epsilon

    Beim ThicknessSensor zur universellen Dickenmessung von Band- und Plattenmaterial bewirkt die nun erfolgte Erweiterung der Messbereiche, dass das smarte System von Micro-Epsilon noch flexibler einsetzbar ist als bisher. Die Messbereiche erstrecken sich bis maximal 25 mm bei Messbreiten bis maximal 400 mm. Zwei Laser-Triangulationssensoren sind gegenüberliegend auf einen stabilen Rahmen montiert und messen von beiden Seiten gegen das Messobjekt. Die Materialdicke wird über das Differenzprinzip erfasst. In den Rahmen ist eine Auswerteeinheit integriert, die die Dickenwerte verrechnet und sie analog über Spannung und Strom oder digital über Ethernet ausgibt. Eine Integration in die Fertigungslinie und in beengte Bauräume ist mühelos möglich.

  • Sensoren, Bild: MTS Sensors

    Die Sensoren von MTS Sensors der Temposonics T-Serie sind um eine CANbus-Schnittstelle erweitert worden. Die Erweiterung ist auch entsprechend der NEC-Standards 500, 505 und 506 sowie CEC-, ATEX- und IECEx-zertifiziert. Weitere wichtige Neuerungen für die T-Serie sind die Zertifikate für explosionsgefährdete Bereiche in den russischen und japanischen Märkten. Durch die Schnittstellenerweiterung bei den Positionssensoren wird eine deutliche Erweiterung der Funktionalität ermöglicht. Die nun verfügbare CANbus-Schnittstelle bietet den Vorteil, dass außer den Positionsdaten weitere Informationen digital und bis auf 2 µm genau übertragen werden können. So können die Statusinformationen im Betrieb überwacht werden.

  • Positioniersystem PXV, Bild: Pepperl+Fuchs

    In die Entwicklung des 2D-Absolut-Positioniersystem PXV von Pepperl+Fuchs sind sechs Jahre Erfahrung mit dem PCV-System eingeflossen. Das Lesefenster des PXV wurde auf 120 x 80 mm vergrößert. Damit bleibt das Datamatrix-Codeband immer im Erfassungsbereich. Montage und Inbetriebnahme werden leichter, die Verfügbarkeit der Anlage wird weiter verbessert. Das Lesefenster mit vergrößertem Tiefenschärfebereich erfasst immer mehrere Codes gleichzeitig und sichert die Positionsbestimmung durch Mehrfachredundanz zusätzlich ab. Dafür benötigt das PXV dafür nur eine 2D-Kamera. Eine Irritation im Bereich von Weichen ist so ausgeschlossen. Mit ihrem grobkörnigem Design sind die Codes unempfindlich gegen Verschmutzung.

  • Signalgeber, Bild: Pfannenberg

    Elektrotechnik-Spezialist Pfannenberg präsentiert mit den DNV-GL-zertifizierten Signalgebern Lösungen für Industrieanwendungen, bei denen Signalgeräte Erschütterungen, Vibrationen oder Stößen ausgesetzt werden. Zu den Anwendungsbereichen zählen unter anderem die Schwer- und Automobilindustrie und die prozesstechnischen Anlagen der Baustoff-, Holz-, Glas- und Pharmaindustrie. Auch ohne Einsatz eines Schutzkorbes widerstehen sie mechanischen Beanspruchungen und gewährleisten eine zuverlässige Funktion. Verwindungssteife Kunststoffgehäuse mit Schlagfestigkeit IK08 und Schutzarten wie IP66 oder IP67 besitzen eine sehr hohe Staubdichtigkeit und widerstehen starkem Strahlwasser und zeitweiser Überflutung.

  • SD-Interface, Bild: Schmersal

    Alle Sicherheitszuhaltungen und Sicherheitssensoren von Schmersal, die mit einem SD-Interface ausgestattet sind, sowie einige Sicherheitslichtgitter können über die Sicherheitssteuerung PSC1 oder ein SD-Gateway sowie über ein Edge-Gateway Daten in eine beliebige Cloud übertragen. Das SD-Interface (SD steht für „Serielle Diagnose“) dient der Übertragung nicht-sicherer Daten von Sicherheitssensoren und -zuhaltungen in der sicheren Reihenschaltung. Mit der Smart Safety Solution können damit alle zyklischen SD-Interface-Sensordaten in die Cloud übermittelt werden. Eine Verknüpfung dieser zyklischen SD-Daten innerhalb der Cloud bietet dem Anwender umfangreiche Diagnosemöglichkeiten, dazu zählen zum Beispiel Schaltzyklen.

  • Sensor, Bild: Isra Vision

    Die sensible Mechanik, wie sie in Uhren oder in Elektronikprodukten verbaut ist, muss besonders hohen Anforderungen Stand halten. Daher ist das exakte Erfassen der verschiedenen Oberflächeneigenschaften und Geometrien während der Qualitätsprüfung notwendig. Isra Vision hat einen neuen Sensor entwickelt, der diese Präzision selbst bei seriellen Prüfungen mehrere Bauteile einer Charge, dem sogenannte Batch Processing, gewährleistet. Für die hochpräzise Vermessung nutzt der Sensor die Weißlichtinterferometrie. Da Beleuchtung und Kamera koaxial angeordnet sind, lassen sich mit dem zylindrisch einfallenden Messlicht auch Tiefen abschattungsfrei scannen. Rauheit und Ebenheit können in je einer Messung erfasst werden, ebenso wie die Oberflächentopografie innerhalb des Messbereichs und die geometrische Form eines Objekts.

  • S3, Bild: Sensata

    Die Lidar-Technologie ist entscheidend für die Weiterentwicklung des hoch- und vollautomatisierten Fahrens und essentiell für die verlässliche Erkennung und Klassifizierung von Objekten im Straßenverkehr. Der S3 von Sensata, Spezialist für Sensoren für die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie, und Quanergy, Spezialist für 3D-Sensorik und Bilderkennung, verzichtet vollkommen auf bewegliche Teile und nutzt einen OPA-Laser (OPA steht für Optical Phased Array) zum Scannen des Umfelds. Damit verbessert er die Verlässlichkeit der Umfelderkennung. Ein weiterer Vorteil, insbesondere gegenüber dem sequentiellen Scannen anderer Systeme, ist die Möglichkeit des S3 zur flexiblen Positionierung des Laserstrahls, um bei Bedarf schnell einen kleineren Ausschnitt des Umfelds genauer analysieren zu können.