• QX-serie, Bild: Baumer

    Mit der QX-Serie setzt Baumer neue Massstäbe für die Highspeed-Bildverarbeitung. Mit einer 12-Megapixel-Auflösung bei 335 Bilder/s im Burst Mode erfassen die Kameras feine Details und Abweichungen in sehr schnellen Prozessen hochpräzise. Die 10 GigE Schnittstelle stellt dabei eine kontinuierliche Datenübertragung mit hoher Bandbreite von 1,1 GB/s sicher. Das prädestiniert die Kameras für Applikationen, die für kurze Sequenzen sehr hohe Bildraten benötigen, zum Beispiel für die Prozessanalyse industrieller Applikationen, für die Lebendzellanalyse in Medizinanwendungen, für die wissenschaftliche Forschung oder zur Bewegungsanalyse im Sport.

  • Saros-Reihe, Bild: Flir

    Flir kündigte heute die Saros-Reihe an, die neue Generation von Sicherheitskameras für den Außenbereich, die mehrere herkömmliche Perimeterschutztechnologien in einer einheitlichen Lösung verbindet. Dieser Ansatz wurde entwickelt, um genaue, umsetzbare Warnmeldungen und verifizierte Alarmdaten bereitzustellen. Die Flir-Saros-Kameraserie ermöglicht es gewerblichen Unternehmen, ein hochmodernes Einbrucherkennungssystem für den Außenbereich auf kostengünstige Weise einzusetzen. Herkömmliche Perimetersicherungssysteme können erhebliche Investitionen erfordern, sowohl in die Infrastruktur als auch in laufende Kosten aufgrund von Fehlalarmen.

  • Kamera, Bild: IDS

    Die neue Kamera von IDS wird sowohl mit GigE als auch mit USB-3.1-Type-C-Anschluss – jeweils verschraubbar, als Gehäuseversion oder als Boardstack-Variante und darüber hinaus mit einem breiten Spektrum an CMOS-Sensoren mit Rolling oder Global Shutter angeboten. In Verbindung mit einem umfangreichen Zubehörprogramm (Objektive, Kabel usw.) ist das Einsatzgebiet dieser Industriekamera von IDS entsprechend vielseitig. Die ersten 25 Modelle, die IDS ab Oktober auf den Markt bringt, umfassen Varianten mit CMOS-Sensoren von Sony (darunter die Pregius Sensoren mit 8,9 und 12,3 Megapixel Auflösung IMX253, IMX304, IMX255 und IMX267), ON Semiconductor und e2v mit Rolling oder Global Shutter. Das Gehäuse mit C-Mount-Objektivanschluss ist robust ausgelegt und mit einer speziellen Staubschutz-Sensordichtung ausgestattet.

  • Objektive, Bild: Vision & Control

    Die telezentrischen Objektive des Bildverarbeitungsspezialisten Vision & Control der T11-Serie eignen sich vor allem für den Hochleistungseinsatz optisch basierter Prüf- und Messaufgaben. Sie sind nicht nur industrietauglich und robust, sondern auch beidseitig telezentrisch, lichtstark, verzeichnungsarm, und verfügen über eine hohe objektseitige Telezentrie mit nur geringen Farbquerfehlern. Diese Kernvorteile zeichnen die neuesten Vertreter der icotar-Baureihe von telezentrischen Objektiven aus. Sie ermöglichen damit präzise Messungen und eröffnen vielfältige, zum Teil auch neue Anwendungen in der industriellen Kamera-Messtechnik und industriellen Bildverarbeitung.

  • hr120, Bild: SVS-Vistek

    Die hr120 ist das neueste Flaggschiff aus der höchstauflösenden Serie von SVS-Vistek. Befeuert wird die neue Elektronik durch den ebenso innovativen Canon APS-H Rolling Shutter CMOS 120 MP Sensor mit 13.272 x 9.176 quadratischen 2,2 µm Pixeln. Erstmals kommt hier das überarbeitete Gehäusekonzept der HR-Serie zum Einsatz, welches für ein optimales Temperaturmanagement und verbesserte optische Präzision ausgelegt ist und so für ein beeindruckend rausch- und verzeichnungsfreies Bild sorgt. Der M58-Objektivanschluss bietet eine hohe Flexibilität bei der Auswahl der Objektive und Adapter. Die hr120 ist also geschaffen zur Lösung der Aufgaben aus der Display- und Elektronik-Inspektion und unterstützt zudem den Trend hin zum Großbild-Mikroskop.