• Version Ansys 18, Bild: Ansys

    Ansys stellt die neue Version Ansys 18 der technischen Simulationssoftware vor. Sie basiert auf digitalen Prototypen in wesentlichen Bereichen der Physik, Elektronik und Embedded Software. Simulation wird über den gesamten Produktlebenszyklus angewendet und gibt Ingenieuren die Möglichkeit, zusätzliche Optionen abzubilden – ein Trend, den die Firma „Pervasive Engineering Simulation“ nennt. Die höhere Skalierbarkeit ermöglicht eine große Auswahl bei der Bewertung des optimalen Produktdesigns. Die Software integriert außerdem eine Internet-of-Things-Plattform zur Simulation von digitalen Zwillingen im Betrieb. Sensoren an den Maschinen übermitteln Betriebsdaten wie Temperatur, Vibration, Aufprall, Last an den digitalen Zwilling.

  • Secure Additive Manufacturing Plattform, Bild: Prostep

    Der 3D-Druck hat das Potenzial, Wertschöpfungsketten wie den Prototypenbau zu verändern. Bei der globalen Herstellung von Bauteilen muss sichergestellt sein, dass nur autorisierte Personen Zugang zu den Daten haben. Dafür entwickelt Prostep im Rahmen des Förderprogramms Paice eine Secure Additive Manufacturing Plattform (SAMPL) auf Basis der Datenaustauschlösung OpenDXM GlobalX und unter Nutzung der Blockchain-Technologie. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer durchgängigen Sicherheitslösung für additive Fertigungsverfahren, die den gesamten Prozess von der Entstehung der digitalen 3D-Druckdaten über den Austausch mit einem 3D-Druckdienstleister und seinen speziell abgesicherten 3D-Druckern abdeckt.

  • Vibe2know, Bild: Schenck Process

    Mit Vibe2know von Schenck Process kann jeder die Performance von Schwingmaschinen mit dem Smartphone bestimmen. Dazu wird diese mit einer Halterung an der Maschine befestigt, und das Programm misst Beschleunigungsamplitude, Schwingweite und Betriebsdrehzahl. Außerdem visualisiert die App die Bewegung der Siebmaschine. Mit den Messwerten lässt sich der Zustand der Maschine ermitteln. So können plötzliche Produktionsausfälle verhindert und eine Wartung frühzeitig eingeplant werden. Für die Befestigung des Smartphones an der Maschine hat die Firma eine staubdichte Halterung entwickelt, die an der Rückseite über einen Magneten verfügt und für die Beschleunigungen von Siebmaschine und Umfeld ausgelegt ist.

  • ibaRotate, Bild: iba

    Das Unternehmen iba erweitert sein Portfolio um die Analysesoftware ibaRotate. Diese kann so gut wie alle gängigen Dateiformate für Schwingungssignale einlesen und offline analysieren und ist somit für Ingenieure, Servicetechniker und Entwickler, die mit Schwingungs- und Geräuschphänomenen an Anlagen mit rotierenden oder oszillierenden Teilen befasst sind. ibaRotate ist geeignet für zahlreiche Industriebereiche wie Automotive, Luftfahrt, Zellstoff und Papier, Walzwerke, Energieerzeugung oder Produktion. Zu den Anwendungsgebieten gehören u.a. Motorenprüfstände, vorausschauende Instandhaltung, Fehlersuche und Produktentwicklung. Die Software bietet hochauflösende frequenz- und ordnungsbasierte Spektralanalysen.

  • Data-Analytics- und Data-Science-Lösung, Bild: Comma Soft

    Das Unternehmen Comma Soft hat die Data-Analytics- und Data-Science-Lösung Infonea um zahlreiche Funktionen erweitert. In der jetzt veröffentlichten Programmversion 11.0 ist erstmals die Web-Client-Technologie Infonea Horizon enthalten, die eine neue einheitliche Basis für alle Infonea Clients bildet. Eine wesentliche Neuerung: Infonea ist nun auf jeder Oberfläche, sowohl stationär als auch mobil, in einer einheitlichen Darstellung verfügbar. Dabei ist die Software vollkommen unabhängig von dem gewählten Browser. Das Add-On Silverlight wird im Gegensatz zu früheren Versionen nicht mehr benötigt. Dank der neuen Thin-Client-Architektur sind jetzt schnelle Start- und Reaktionszeiten selbst bei großen Datenmengen möglich.

  • Industrial Hivision 7.0, Bild: Belden

    Belden hat die neueste Version seiner Hirschmann-Netzwerkmanagement-Software vorgestellt. Industrial Hivision 7.0 erhöht die Produktivität durch die Konfiguration hunderter SNMP-fähiger Geräte von beliebigen Herstellern. Auf einem frei konfigurierbaren Dashboard werden Schlüsselindikatoren für den Status des Netzwerks in Echtzeit angezeigt, wodurch Veränderungen oder vorbeugende Maßnahmen vorgenommen werden können. Das Ergebnis ist eine höhere Verfügbarkeit und Sicherheit industrieller Netzwerke. Netzwerksicherheit ist zurzeit weltweit das Topthema für industrielle Anlagen. In vielen Fabriken werden Ethernet-Netzwerke immer größer und verändern sich stetig, wodurch es immer schwieriger wird, sie zu managen und zu schützen.

  • Softwarepaket Granta MI, Bild: Granta Design

    Granta Design hat das erweiterte Softwarepaket Granta MI: Additive Manufacturing angekündigt. Mit der Version können Werkstoff- und Prozessinformationen additiv hergestellter Bauteile verwaltet, analysiert und angewendet werden. Mit neuen Werkzeugen können Materialkennwerte und Prozessparameter grafisch gegenübergestellt und so Entwicklungstendenzen identifiziert werden. Darüber hinaus können die Anwender sowohl Versuchs- als auch Simulationsdaten verwalten und vergleichen. Neue Funktionen ermöglichen kontrollierte Prozesse – Anwendungsbeispiele reichen von der Unterstützung bei der Verwaltung des Fertigungsprozesses und des Versuches bis hin zur unternehmensweiten Implementierung von Anforderungsprozessen.

  • Software Mesys, Bild: Knapp

    Die Lebensdauer eines Wälzlagers hängt von zahlreichen Faktoren ab. Einige sind berechenbar wie Lagerbelastung oder Materialzusammensetzung, andere können ohne Vorankündigung zum Ausfall eines Lagers führen, wie Einbaufehler. Mit der Wälzlagertechnik von Knapp steht die Software Mesys zur Berechnung der Lebensdauer von anwendungsspezifischen Wälzlagerlösungen zur Verfügung. Die Software führt Lebensdauerberechnung nach ISO/TS 16281 und DIN 26281 durch, unter Berücksichtigung der Innengeometrie des Lagers. Über die Lastverteilung im Wälzlager werden auch Lagerspiel und Kippwinkel in der Lebensdauer berücksichtigt. Sollte die Innengeometrie nicht vorliegen, so kann sie auch aus den Tragzahlen abgeleitet werden.

  • 3D Analyzer, Bild: Core Technologie

    Core Technologie hat die Analyse- und Viewer-Software „3D Analyzer“ weiterentwickelt. Das Tool bietet Analysefunktionen für 3D-Modelle und wurde mit Unternehmen der Kunststoffindustrie erweitert. Der Viewer ist konzipiert zur Analyse von Wandstärken, Hinterschnitten und Ausformschrägen sowie zur Berechnung projizierter Flächen von Bauteilen und Baugruppen komplexer Kunststoffteile. Auch Nutzer ohne CAD-Know-how können mit dem flächendeckenden Tool arbeiten. Die Berechnungen im Viewer erfolgen schnell, die Wandstärkenprüfung zeigt auch starke Wandstärkenänderungen. Durch die automatische Berechnung der Fläche können Schließkraft und Maschinenauslegung ermittelt werden.

  • SP/1 Plug & Work Box Industrial, Bild: Symmedia

    Datensicherheit und eine hohe Performance spielen in Industrie-4.0-Prozessen eine zentrale Rolle. Symmedia, Anbieter von digitalen Servicelösungen für Maschinen- und Anlagenbauer, erweitert mit der SP/1 Plug & Work Box Industrial sein Hardwareangebot um eine Lösung, die auf die Sicherheitsstandards der Branche reagiert. Innerhalb der Anwendung übernimmt die Box die Funktion eines Servers. Darauf läuft Linux und Firewall. Sie verfügt über einen 24-V-Anschluss und kann einen W-Lan-Hotspot zur Verfügung stellen. Die Linux Distribution dient etwa als Gateway, Router und Firewall. Darüber hinaus ist die neue Box mit 2-GB-Arbeitsspeicher, einem 24-V-Stromanschluss sowie zwei USB-3.0-Anschlüssen ausgestattet.

  • Pasloto, Bild: Pilz

    Mit Pasloto bietet das Automatisierungsunternehmen Pilz eine Software zur Dokumentation von Lockout-Tagout-Prozessen (LoTo) an. So können Tätigkeitsbeschreibungen für den Umgang mit gefährlichen Energiequellen erstellt und dokumentiert werden. Ergänzend vermittelt die Firma in der dazugehörigen Schulung das notwendige Wissen rund um das Verfahren sowie den Umgang mit der Software. LoTo beschreibt die Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit gefährlichen Energiequellen wie Elektrik, Pneumatik oder Hydraulik. Mithilfe der Software können Berichte erstellt und die unternehmenseigenen Regeln geprüft werden. Sie erstellt das Plakat zur Dokumentation der gesamten Prozedur einer Anlage und kann Fotos der Maschine hinzuzufügen.

  • Software Star-CCM+, Bild: Siemens

    Die neueste Version der Siemens-Software Star-CCM+ beinhaltet Funktionen, mit denen Unternehmen für Produktentwicklung ihre Fähigkeit zur digitalen Simulation und ihr Verständnis der Leistungen eines Produkts unter realistischen Einsatzbedingungen erweitern können. Sie verwenden einen digitalen Doppelgänger – ein exaktes virtuelles Modell der physischen Beschaffenheit sowie der Leistungsmerkmale eines Produkts. Die Version 12.02 hilft Ingenieuren, die Bedeutung hinter komplexen Maschinenbausimulationen zu erkennen. Durch den Einsatz von Adaptive Gridding und der Möglichkeit, Reaktionen innerhalb von Festoxid-Brennstoffzellen zu simulieren, sind die Anwender in Sachen predective analytics auf dem neuesten Stand.

  • Version 2016.2, Bild: Maplesoft

    Maplesoft hat die Version 2016.2 von Maplesim angekündigt, eine Plattform für die Modellierung und Analyse auf Systemebene. Sie hilft Ingenieuren, Entwicklungszeiten zu verkürzen und gibt Einblicke in das Systemverhalten. Sie erhält Werkzeuge, die die Produktivität während der Modell-Entwicklung steigern. Innerhalb der Werkzeugkette entsteht eine höhere Kompatibilität und mehr Möglichkeiten zur gemeinsamen Simulation. Um die Produktivität bei der Entwicklung zu unterstützen, liefert die Version Live-Simulationen, bei denen Ingenieure die Ergebnisse bereits während der laufenden Simulation sehen. Dazu kommt ein neues 3D-Overlay zum Vergleich der Visualisierungen von Simulationen, mit dem sich Änderungen des Modells erkennen lassen.

  • Version Visi 2017 R1, Bild: Mecadat

    Mecadat präsentiert die neue Version Visi 2017 R1, die über Neuerungen in CAD, Mould, Progress und CAM-Funktionalität verfügt. Neue Entwicklungen bieten Zeitvorteile und Qualitätssteigerung. Dazu gehören Verbesserungen des Benutzerinterfaces, effektiveres hybrides Arbeiten mit Volumen und Flächen sowie die automatisierte Zeichnungserstellung. Mit Hilfe der automatischen Auswahl können Elemente mit dem Klick & Drag verschoben werden. Auch das Kopieren des Elementes ist möglich. Außerdem wurde die Unterstützung von Step im Format AP242 implementiert und der Import von 3D DXF/DWG-Daten ist möglich. Im Bereich von Visi Mould sind zwei Befehle implementiert, welche eine rheologische sowie thermische Analyse des Bauteils ermöglichen.

  • Visual Applets Embedder, Bild: Silicon Software

    Embedded Vision ist eines der am häufigsten genannten Schlagworte für Zukunftsmärkte in der Bildverarbeitung. Die Firma Silicon Software präsentiert mit Visual Applets Embedder eine in Bildverarbeitungsgeräte wie Kameras und Vision-Sensoren zu integrierende Hardwarelösung. Die FPGAs (Field-Programmable Gate Array) der Geräte sind mit der grafischen Entwicklungsumgebung frei programmierbar, um Bildverarbeitungs-Anwendungen beliebig oft zu realisieren und auf weitere Geräte zu portieren. Über die FPGA-Programmierung im Gerät lassen sich Teile der Bildvorverarbeitung bereits dort ausführen. Das Embedded-Konzept ermöglicht Herstellern, selbstständig auf dem FPGA von Bildverarbeitungsgeräten eine Kompatibilitätsschicht einzurichten.

  • Custom IoT Plattform Design Service, Bild: Via Technologies

    Via Technologies stellt die Custom IoT Plattform Design Service vor, eine System-Design-Lösung, die alle Schritte des Entwicklungsprozesses abdeckt. Dies umfasst etwa die Definition der systemeigenen Kernspezifikationen sowie eine schnelle Prototypenerstellung, Hardware- und Softwareentwicklung, die Integration von E/A und drahtloser Konnektivität sowie das Management der Arbeitsschritte bis zur Übergabe an die Produktion. Im Rahmen des Prozesses begleitet die Firma jeden Entwicklungsschritt, um den passenden Formfaktor und die wesentlichen Komponenten zu bestimmen. E/A- und kabellose Konnektivitätsfunktionen werden festgelegt, um sicherzustellen, dass das System den Bedürfnissen der Ziel-IoT-Anwendung entspricht.