• Flux Motor, Bild: Altair

    Der Softwarespezialist Altair gibt die Veröffentlichung von Flux Motor bekannt, eine Plattform für die Vorentwicklung elektrisch angetriebener Maschinen. Das Tool ist Teil der Altair Hyper Works CAE Suite. Die Software ermöglicht es, Maschinen aus Standard- oder individuell angepassten Bauteilen zusammenzustellen sowie Spulen und Materialien hinzuzufügen, um eine Auswahl an Tests durchzuführen und die Eigenschaften verschiedener Maschinen-Designs zu vergleichen. Das Werkzeug richtet sich an Designer aus allen Bereichen der Entwicklung elektrischer Antriebe. Die Software ermöglicht es, Maschinen innerhalb von Minuten auszulegen und ihr technisches und wirtschaftliches Potenzial zu beurteilen.

  • Drivemaster 2, Bild: Sieb & Meyer

    Sieb & Meyer hat die Parametrier- und Inbetriebnahme-Software Drivemaster 2 um die Funktion Motor Analyzer erweitert. Diese neue Funktion ermöglicht es, die Betriebspunkte und die zu erwartenden Rippelströme zu simulieren, die sich für Motoren oder Spindeln im Zusammenspiel mit dem Frequenzumrichter ergeben. Das Tool soll erfahrene Anwender und Entwickler während der Projektierungsphase unterstützen. Damit können Anwender Betriebspunkte wie Drehzahl, Leistung oder Drehmoment unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Motordaten, der Netzspannungen und der Eigenschaften des Frequenzumrichters verifizieren – und das noch vor der tatsächlichen Umsetzung.

  • Online-Konfigurator, Bild: Schunk

    Eine fehlerfreie Konstruktion von Hochleistungsmontageanlagen ermöglicht der neue Online-Konfigurator von Schunk für die Montageautomation. Mit dem auf der E-Catalog-Solutions-Technologie von Cadenas basierenden Software-Tool können komplette Pick- und Place-Aufbauten konfiguriert werden. Statt also jede Komponente einzeln zu laden und manuell zu zu kombinieren, kann nun das Handling über einen Klickkomfortabel in allen gängigen CAD-Formaten heruntergeladen werden. So lassen sich unterschiedlichste Aufbauvarianten realisieren. Eine Kombinationslogik stellt sicher, dass nur solche Konfigurationen umgesetzt werden, die technisch und mechanisch möglich sind.

  • Berechnungs-Tool, Bild: Bahr

    Die richtige Dimensionierung ist ein Kriterium für die Lebensdauer von Positioniereinheiten. Ob eine Achse den Richtwert von mindestens 10.000 Stunden unbeschadet erreicht, hängt vor allem von den Lastaufnahmen und der Verfahrgeschwindkeit ab. Mit einem Berechnungs-Tool unterstützt Bahr Modultechnik Konstrukteure und Anwender bei der Auswahl der Linearachsen. Ohne Registrierung lassen sich die Systeme problemlos herausfiltern. Dazu werden die erwarteten Nennbelastungen in Fy und Fz sowie die aus diesen Kräften entstehenden Momente um die Achsen Mx, My und Mz in die Eingabemaske eingetragen und zusätzlich die mittlere Verfahrgeschwindigkeit angegeben.

  • Materialflussrechner, Bild: Sysmat

    Maschinen kommunizieren untereinander und auch mit Software zum Datentransfer wie SAP. Diese Netzwerke sorgen dafür, dass Mitarbeiter von verschiedenen Standorten auf die gleichen Daten zugreifen können. Um auch ältere Anlagen daran teilhaben zu lassen, entwickelte Sysmat einen grafischen Materialflussrechner, der mithilfe von Schnittstellen Anlagen und ERP-Software verbindet. Die Vernetzung bietet Optionen zur Datensicherheit. Der Materialflussrechner, der durch über 20 Schnittstellen mit den gängigen Anlagen und Maschinen verbunden werden kann, schöpft vom ERP-System nur die Daten, die er für die Produktion benötigt. Entsprechend wenige Daten liefert er an das ERP-System.

  • Truform SW, Bild: DPS Software

    DPS Software bietet mit Truform SW eine Software, die die Konstruktion unterstützt. So simuliert die Software das Verhalten einer Konstruktion unter gegebenen Lastfällen. Das neue Tool leitet durch die Entwicklung von Strukturen und verringert die Entwicklungs- und die Markteinführungszeit. Hierbei ermittelt die Software numerisch unter Berücksichtigung der Spannungsverteilung die Materialverteilung innerhalb eines Designraumes auf Basis definierter Sätze von Lasten und Einspannungen. Die Optimierung kann an einem gegebenen Designraum als Abschluss der Konstruktion erfolgen oder nach dem Right-First-Time-Ansatz die grundlegende Form zur Detaillierung liefern.

  • Livelink, Bild: Comsol Multiphysics

    Die Firma Comsol Multiphysics hat eine Aktualisierung seiner Softwarelösung Livelink for Solidworks veröffentlicht. Als Zusatzmodul zur Multiphysics-Software ermöglicht die neue Lösung die Synchronisierung eines CAD-Modells zwischen den beiden Softwarepaketen. Anwender können mit dem Application Builder Apps erstellen, die andere wiederum analysieren und modifizieren können. Mit dem Update wurde die Anwendungsbibliothek um die neue App Bike Frame Analyzer ergänzt. Damit können verschiedene Konfigurationen eines Fahrradrahmens getestet und dabei Parameter, wie Abmessungen, verwendete Werkstoffe sowie unterschiedlichste Lasten und Randbedingungen untersucht werden.

  • PX5 Sales Solution, Bild: Perspectix

    Mit der PX5 Sales Solution von Perspectix wird das Product Lifecycle Management (PLM) in den technischen Vertrieb erweitert. 3D-Modelle und technisches Auslegungswissen werden in Katalogen festgehalten. Der Vertrieb kann unabhängig von der Produktentwicklung auf Bedürfnisse reagieren und mit 3D-Visualisierung präsentieren. Die PLM-integrierte Software übernimmt CAD-Daten von Komponenten, für die Konfiguration werden die Geometriedaten mittels Level-of-Detail-Funktionalitäten auf spezielle Hüllgeometrien reduziert, um das geistige Eigentum der Anbieter zu schützen. In den Katalogen findet der Benutzer im technischen Vertrieb standardisierte Komponenten, die er in einem 3D-Raum interaktiv zu einem Produkt kombinieren kann.

  • Innotas, Bild: Planview

    Produzierende Unternehmen, die ihre Abläufe von der Idee bis zur Markteinführung verbessern wollen, können mithilfe von Innotas von Planview innovative Produkte schneller erkennen und auf den Markt bringen. Mit dieser Softwarelösung können sich produzierende Unternehmen auf die Forschung und Entwicklung konzentrieren und den Aufwand für die Kommerzialisierung senken. Die Software bietet Portfolioanalysen, die bei der Auswahl der erfolgversprechendsten Produkte helfen, anpassbare Vorlagen, die die Effizienz bei Entwicklungsprojekten erhöhen und Dashboards, die für Transparenz sorgen. Dank dieses Ansatzes können Unternehmen den Wert ihres Portfolios erhöhen und die Zeit bis zur Markteinführung verkürzen.

  • Electric Drive Acoustics inside Ansys, Bild: Cadfem

    „Electric Drive Acoustics inside Ansys“ stellt Zusatzfunktionen für die dynamische Analyse in Ansys-Mechanical bereit und ergänzt die bisher vorhandenen Extensions der Firma Cadfem. Als Anregungen für die dynamische Analyse werden die oszillierenden Luftspaltkräfte an den Ständerzähnen importiert, die aus einer transienten elektromagnetischen FEM-Berechnung der Maschine stammen. Für deren Überführung aus dem Zeit- in den Frequenzbereich wird eine Fouriertransformation intern automatisch ausgeführt. Der Import der zeitabhängigen Erregungsdaten bietet verschiedene Optionen und berücksichtigt so auch unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Erstellung der Daten. Dedizierte Funktionen übernehmen die Verteilung der importieren Anregungslasten auf die Ständerzähne und reduzieren die Handarbeit.