• Tiefsee-Aktuator, Bild: Bosch Rexroth

    Das Beste aus Elektromechanik und Hydraulik vereint in einer kompakten Einheit für den Tiefsee-Einsatz: Gemeinsam mit führenden Ausrüstern und Anwendern hat Bosch Rexroth ein neues Konzept für Tiefsee-Aktuatoren, Subsea Valve Actuators (SVA) entwickelt, das SIL3-Sicherheit bietet und bis zu 75 Prozent weniger Energie verbraucht. Bislang eingesetzte hydraulische Unterwasser-Aktuatoren benötigen große, zentrale Hydraulikaggregate über Wasser. Diese versorgen die Aktuatoren über teilweise kilometerlange Leitungen mit dem Fluid. Das ist aufwendig und kostenintensiv. Rein elektromechanische Lösungen haben sicherheitstechnische Nachteile, weil sie keine mechanischen Eingriffsmöglichkeiten für die Verstellung von außen bieten.

  • xLC Stator-Einstellsystem, Bild: Netzsch

    Das Produktportfolio rund um die Nemo-Exzenterschneckenpumpe von Netzsch Pumpen & Systeme wurde um eine weitere Komponente erweitert. Wesentlich dabei ist das xLC Stator-Einstellsystem. Für dieses ist es wichtig, dass das Elastomer in der festen Metallhülle des Stators beweglich ist, was mit der Entwicklung des bewährten iFD-Stators-2.0 möglich gemacht wurde. Das xLC Einstellsystem macht sich dessen Charakteristik zunutze, dass das Elastomer nicht in das Gehäuse einvulkanisiert ist, sondern durch axiales Verpressen fixiert wird. Zur Regulierung der Vorspannung im Rotor-Stator-System verlängert man durch Ziehen oder verkürzt man durch Drücken den Elasomerteil im Mantel und verändert damit die Vorspannung zwischen den Förderelementen.

  • Axialkolbenpumpe, Bild: Nachi

    Hydraulisch betätigte Pressen und Spritzgießmaschinen gelten allgemein als besonders energieintensiv. Um deren Antriebe deutlich wirtschaftlicher und energieeffizienter auszuführen, nutzen Maschinenhersteller vorteilhaft die einstellbaren Axialkolbenpumpen PZH von Nachi. Sie erzeugen bis zu 350 bar Druck bei bis zu 72 cm³/U Volumenstrom. Elf Kolben sorgen für einen gleichmäßigen, pulsationsarmen Durchfluss des Hydrauliköls und leisen Betrieb der Pumpe. Mit ihrem stabilen, gegossenen Gehäuse, besonders großzügig dimensionierten Wälzlagern und der sphärischen, gehärteten Schrägscheibe erreichen die Pumpen selbst in rauhen Umgebungsbedingungen eine lange Lebensdauer.

  • PTFE-Wellendichtring, Bild: Freudenberg

    Bei hohen Drehzahlen und starken Drücken stoßen herkömmliche PTFE-Wellendichtringe schnell an ihre Grenzen, Dichtungsausfall und Leckage sind die Folge. Simmerringe der Bauform B2PT können je nach Betriebsbedingungen mit Drücken von bis zu 10 bar belastet werden. Der Simmerring B2PT von Freudenberg Sealing Technologies besteht aus dem neuentwickelten Werkstoff Quantum PTFE F18245 und einem Gehäuse aus 1.4571 (V4a) Edelstahl. Das eingesetzte PTFE ist speziell für den Einsatz im direkten Kontakt mit Lebensmitteln konzipiert.

  • Schläuche, Bild: Gemü

    Gemü TubeStar Schläuche reduzieren das Risiko von Entzündungen auf ein Minimum. Dem Fluorpolymer wird im Produktionsprozess Kohlenstoff zugesetzt, um die Leitfähigkeit der Komponenten zu erreichen und die elektrostatischen Aufladungen gezielt über diese leitfähigen Komponenten abzuführen. Die Leitfähigkeit bewegt sich dabei zwischen 105 und 108 Ohm. Die genannten Schläuche sind in den Werkstoffen PFA und PTFE erhältlich. Auf Anfrage kann die Variante aus PTFE auch als FDA-konforme Ausführung angeboten werden.

  • Senkbremsventilpatrone, Bild: Bucher

    Bucher Hydraulics bringt mit der neuen Senkbremsventilpatrone CINDY in der Baugröße 40 eine innovative Erweiterung des CINDY-Baukastens auf den Markt. Die bewährte und gut positionierte CINDY-Technologie ist ab sofort für einen Volumenstrombereich von 20 bis 1200 l/min verfügbar. Dieses leistungsstarke Senkbremsventil in Patronenbauweise überzeugt mit geringem Druckverlust bei hohen Volumenströmen, der Sitzdichtheit und hoher Funktionsstabilität in schwingungsanfälligen Systemen. Dies sind heute die entscheidenden Kriterien für kontrollierte und feinfühlige Bewegungen großer Lasten. Senkbremsventile der CINDY-Baureihe haben unter anderem die Aufgabe, ein unkontrolliertes Voreilen hydraulischer Verbraucher gegenüber dem zulaufenden Ölstrom zu verhindern.