• Der Motion-Plastics-Anbieter Igus hat sein Angebot an verschleißfesten Tribo-Filamenten für den 3D-Druck um das chemikalienresistente Iglidur C210 erweitert und bietet nun sechs Werkstoffe für das FDM-Verfahren an. Iglidur C210 widersteht einer Vielzahl von Säuren und Lösungsmitteln. Selbst gegen Wasserstoffperoxid, das häufig als Bleich- und Desinfektionsmittel eingesetzt wird, ist es immun. Zudem zeichnet sich der Werkstoff durch Verschleißfestigkeit aus, was eine lange Lebensdauer des gedruckten Bauteils garantieren soll. Kurzfristig hält das Tribo-Filament bis zu 180 Grad Celsius an Anwendungstemperatur aus, langfristig bis zu 100 Grad Celsius. Der Werkstoff ist mit einem Durchmesser von 1,75 oder drei Millimetern erhältlich und kann damit von handelsüblichen 3D-Druckern für das FDM-Verfahren genutzt werden. Igus, www.igus.de

    Der Motion-Plastics-Anbieter Igus hat sein Angebot an verschleißfesten Tribo-Filamenten für den 3D-Druck um das chemikalienresistente Iglidur C210 erweitert und bietet nun sechs Werkstoffe für das FDM-Verfahren an. Iglidur C210 widersteht einer Vielzahl von Säuren und Lösungsmitteln. Selbst gegen Wasserstoffperoxid, das häufig als Bleich- und Desinfektionsmittel eingesetzt wird, ist es immun. Zudem zeichnet sich der Werkstoff durch Verschleißfestigkeit aus, was eine lange Lebensdauer des gedruckten Bauteils garantieren soll. Kurzfristig hält das Tribo-Filament bis zu 180 Grad Celsius an Anwendungstemperatur aus, langfristig bis zu 100 Grad Celsius. Der Werkstoff ist mit einem Durchmesser von 1,75 oder drei Millimetern erhältlich und kann damit von handelsüblichen 3D-Druckern für das FDM-Verfahren genutzt werden. Igus, www.igus.de

  • Kager hat eine Systemlösung entwickelt, bei der biolösliche Keramikvlies-Halbzeuge mit Klebstoffen und Abbindern auf Keramikbasis verbunden, verfestigt und beschichtet werden. Auf diese Weise lassen sich hochtemperaturbeständige und leichte Keramikfaser-Flächen- und Formteile anfertigen. Die Triplexlösung eigne sich für Kleinserien- und Entwicklungsprojekte im Maschinen-, Ofen- und Flugzeugbau. Das biolöslichen Keramikvlies Typ 3750 ist ein genadeltes Vlies aus gesponnen Silikat-Magnesium-Langfasern. Es ist bei bis zu 1260 Grad Celsius einsetzbar. Es eignet sich auch für die Auskleidung und Isolierung von Brenn- und Schmelzöfen oder Feuerfest-Produkte.
Kager, www.kager.de

    Kager hat eine Systemlösung entwickelt, bei der biolösliche Keramikvlies-Halbzeuge mit Klebstoffen und Abbindern auf Keramikbasis verbunden, verfestigt und beschichtet werden. Auf diese Weise lassen sich hochtemperaturbeständige und leichte Keramikfaser-Flächen- und Formteile anfertigen. Die Triplexlösung eigne sich für Kleinserien- und Entwicklungsprojekte im Maschinen-, Ofen- und Flugzeugbau. Das biolöslichen Keramikvlies Typ 3750 ist ein genadeltes Vlies aus gesponnen Silikat-Magnesium-Langfasern. Es ist bei bis zu 1260 Grad Celsius einsetzbar. Es eignet sich auch für die Auskleidung und Isolierung von Brenn- und Schmelzöfen oder Feuerfest-Produkte. Kager, www.kager.de

  • Die Aluminiumbronze A 200 von Albromet hat jetzt nach einem Prüfverfahren des Testlabors TAZ, einem akkreditierten Dienstleistungslabor für OES, GDOES, REM, Härte und Metallographie, bescheinigt bekommen, dass die Legierung auch besonders hohen Drücken bestens standhält. Es hält bis zu 1240 Newton pro Quadratmillimeter aus. Aluminiumbronze sei die Legierung, die für Lagerungen in einem schwierigen Umfeld am meisten eingesetzt wird, so der Anbieter, dessen Sortiment an Aluminiumbronzen verschiedene Werkstoffe von Herstellern weltweit umfasst. Die Werkstoffe sind von 200 bis 380 HB (Härte nach Brinell) erhältlich.
Albromet, www.Albromet.de

    Die Aluminiumbronze A 200 von Albromet hat jetzt nach einem Prüfverfahren des Testlabors TAZ, einem akkreditierten Dienstleistungslabor für OES, GDOES, REM, Härte und Metallographie, bescheinigt bekommen, dass die Legierung auch besonders hohen Drücken bestens standhält. Es hält bis zu 1240 Newton pro Quadratmillimeter aus. Aluminiumbronze sei die Legierung, die für Lagerungen in einem schwierigen Umfeld am meisten eingesetzt wird, so der Anbieter, dessen Sortiment an Aluminiumbronzen verschiedene Werkstoffe von Herstellern weltweit umfasst. Die Werkstoffe sind von 200 bis 380 HB (Härte nach Brinell) erhältlich. Albromet, www.Albromet.de

  • Nach der erfolgreichen Testphase der XPF-Produktfamilie hat Tata Steel nun seinen neuen warmgewalzten Stahl XPF800 auf den Markt gebracht. Der Stahl weist laut Hersteller eine Kombination aus Festigkeit und Umformbarkeit für anspruchsvolle Fahrwerksanwendungen auf. Hersteller erhalten so größere Gestaltungsspielräume und Gewichtseinsparmöglichkeiten bei der Entwicklung von Komponenten, die weiterhin für die nötige Steifigkeit und Ermüdungsbeständigkeit im Fahrwerk sorgen. Mit einer Zugfestigkeit von 800 MPa ist XPF800 die erste Stahlsorte dieser Produktfamilie, die aktuell auf dem Markt verfügbar ist. Weitere sind in der Entwicklung. Tata Steel , www.tatasteeleurope.com

    Nach der erfolgreichen Testphase der XPF-Produktfamilie hat Tata Steel nun seinen neuen warmgewalzten Stahl XPF800 auf den Markt gebracht. Der Stahl weist laut Hersteller eine Kombination aus Festigkeit und Umformbarkeit für anspruchsvolle Fahrwerksanwendungen auf. Hersteller erhalten so größere Gestaltungsspielräume und Gewichtseinsparmöglichkeiten bei der Entwicklung von Komponenten, die weiterhin für die nötige Steifigkeit und Ermüdungsbeständigkeit im Fahrwerk sorgen. Mit einer Zugfestigkeit von 800 MPa ist XPF800 die erste Stahlsorte dieser Produktfamilie, die aktuell auf dem Markt verfügbar ist. Weitere sind in der Entwicklung. Tata Steel , www.tatasteeleurope.com

  • Die Walzengießerei Coswig hat eine Rotorhohlwelle für Windkraftanlagen auf den Markt gebracht, das aus einem neu entwickelten mischkristallverfestigten Werkstoff besteht. Das Bauteil der drei-MW-Klasse ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit Experten technischer Hochschulen und Ingenieurbüros. Das mischkristallverfestigte Gusseisen EN-GJS-500-14 zeichnet sich durch verbesserte mechanische Eigenschaften aus. Das Material hält höheren dynamischen Beanspruchungen in der Anwendung stand und steigert damit beispielsweise die Lebensdauer von Rotorhohlwellen. Das Unternehmen entwickelt auch individuelle, anwendungsgerechte Gusskomponenten. 
Coswig, www.walze-coswig.de

    Die Walzengießerei Coswig hat eine Rotorhohlwelle für Windkraftanlagen auf den Markt gebracht, das aus einem neu entwickelten mischkristallverfestigten Werkstoff besteht. Das Bauteil der drei-MW-Klasse ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit Experten technischer Hochschulen und Ingenieurbüros. Das mischkristallverfestigte Gusseisen EN-GJS-500-14 zeichnet sich durch verbesserte mechanische Eigenschaften aus. Das Material hält höheren dynamischen Beanspruchungen in der Anwendung stand und steigert damit beispielsweise die Lebensdauer von Rotorhohlwellen. Das Unternehmen entwickelt auch individuelle, anwendungsgerechte Gusskomponenten. Coswig, www.walze-coswig.de

  • Eine Möglichkeit, unterschiedliche Leichtbaukonzepte im Bereich der Direktverschraubung in Kunststoffe zu unterstützen, bietet Ejot mit der Delta PT Schraube aus Stahl. Sie reduziert durch ihre besondere verbindungstechnischen Leistungsfähigkeit das Gewicht: durch eine Reduzierung der Abmessungen oder eine Verringerung der Verschraubungsstellen. Die Alternative der Delta PT Schraube, gefertigt aus Aluminium, bietet weiteres Gewichtseinsparpotenzial, laut Unternehmen um bis zu 60 Prozent. Für Leichtbau geeignet ist auch die Delta PT P aus Kunststoff für weiche Thermoplaste. Sie ist bis 85 Prozent leichter als ihr Pendant aus Stahl, bei vergleichbarer verbindungstechnischer Sicherheit. 
Ejot, www.industrie.ejot.de

    Eine Möglichkeit, unterschiedliche Leichtbaukonzepte im Bereich der Direktverschraubung in Kunststoffe zu unterstützen, bietet Ejot mit der Delta PT Schraube aus Stahl. Sie reduziert durch ihre besondere verbindungstechnischen Leistungsfähigkeit das Gewicht: durch eine Reduzierung der Abmessungen oder eine Verringerung der Verschraubungsstellen. Die Alternative der Delta PT Schraube, gefertigt aus Aluminium, bietet weiteres Gewichtseinsparpotenzial, laut Unternehmen um bis zu 60 Prozent. Für Leichtbau geeignet ist auch die Delta PT P aus Kunststoff für weiche Thermoplaste. Sie ist bis 85 Prozent leichter als ihr Pendant aus Stahl, bei vergleichbarer verbindungstechnischer Sicherheit. Ejot, www.industrie.ejot.de

  • Lanxess hat Materialinnovationen für Elektro- und Elektronikanwendungen entwickelt. Hierzu gehören halogenfrei flammgeschützte Pocan BFN-Produkte, hochverstärkte Polyamid-6-Konstruktionswerkstoffe aus dem Sortiment Durethan und die für den Einsatz unter nicht natürlichen Klimabedingungen entwickelten Polybutylenterephthalate (PBT) Pocan HR. Die Glasfasergehalte der halogenfrei flammgeschützten PBT-Compounds Pocan BFN reichen bis 30 Prozent. Lanxess will damit zeigen, dass sie nicht nur in ökologischer Hinsicht, sondern auch von ihrem technischen Leistungsprofil her eine Alternative zu PBT-Compounds mit halogenhaltigem Flammschutzpaket sind.  
Lanxess, www.lanxess.de

    Lanxess hat Materialinnovationen für Elektro- und Elektronikanwendungen entwickelt. Hierzu gehören halogenfrei flammgeschützte Pocan BFN-Produkte, hochverstärkte Polyamid-6-Konstruktionswerkstoffe aus dem Sortiment Durethan und die für den Einsatz unter nicht natürlichen Klimabedingungen entwickelten Polybutylenterephthalate (PBT) Pocan HR. Die Glasfasergehalte der halogenfrei flammgeschützten PBT-Compounds Pocan BFN reichen bis 30 Prozent. Lanxess will damit zeigen, dass sie nicht nur in ökologischer Hinsicht, sondern auch von ihrem technischen Leistungsprofil her eine Alternative zu PBT-Compounds mit halogenhaltigem Flammschutzpaket sind. Lanxess, www.lanxess.de

  • Panacol hat einen Klebstoff für Gummi- oder Latex-Verklebungen entwickelt, Vitralit VBB-2N LV, welcher automatisiert appliziert werden kann. Der Klebstoff ist niedrigviskos und damit geeignet dünnste Spalten zu verkleben. Der Klebstoff haftet gut auf den meisten Kunststoffen, vor allem auf Materialien, die eine gewisse Flexibilität besitzen, wie TPE (Thermal Plastic Elastomer) und Gummi, beispielsweise Natural Rubber Latex, NBR und SBR, die sonst schwierig zu kleben sind. Wenn mindestens ein Fügeteilwerkstoff transparent ist, kann mit dem Klebstoff eine Verklebung durch Aushärtung mittels UV- oder sichtbarem Licht in nur wenigen Sekunden erreicht werden. Auch UV-geblockte Substrate können damit mit Licht im sichtbaren Bereich verklebt werden. Zur Aushärtung können Anwender sowohl Gasentladungslampen als auch LED-Strahler einsetzen. Gute Haftfestigkeiten entstehen durch den Einsatz von Bluepoint LED-Aushärtegeräten des Unternehmens Dr. Hönle mit einer Wellenlänge von 405 Nanometer.  Für Anwendungen in der Medizintechnik ist eine Variante des Klebstoffs erhältlich, die eine Freigabe nach USP Class VI hat und die für marktübliche Sterilisationsverfahren geeignet ist, zum Beispiel Heißdampf-, ETO- und Gamma-Sterilisation. 
Panacol, www.panacol.de

    Panacol hat einen Klebstoff für Gummi- oder Latex-Verklebungen entwickelt, Vitralit VBB-2N LV, welcher automatisiert appliziert werden kann. Der Klebstoff ist niedrigviskos und damit geeignet dünnste Spalten zu verkleben. Der Klebstoff haftet gut auf den meisten Kunststoffen, vor allem auf Materialien, die eine gewisse Flexibilität besitzen, wie TPE (Thermal Plastic Elastomer) und Gummi, beispielsweise Natural Rubber Latex, NBR und SBR, die sonst schwierig zu kleben sind. Wenn mindestens ein Fügeteilwerkstoff transparent ist, kann mit dem Klebstoff eine Verklebung durch Aushärtung mittels UV- oder sichtbarem Licht in nur wenigen Sekunden erreicht werden. Auch UV-geblockte Substrate können damit mit Licht im sichtbaren Bereich verklebt werden. Zur Aushärtung können Anwender sowohl Gasentladungslampen als auch LED-Strahler einsetzen. Gute Haftfestigkeiten entstehen durch den Einsatz von Bluepoint LED-Aushärtegeräten des Unternehmens Dr. Hönle mit einer Wellenlänge von 405 Nanometer. Für Anwendungen in der Medizintechnik ist eine Variante des Klebstoffs erhältlich, die eine Freigabe nach USP Class VI hat und die für marktübliche Sterilisationsverfahren geeignet ist, zum Beispiel Heißdampf-, ETO- und Gamma-Sterilisation. Panacol, www.panacol.de