• Die SGL Group stellt zwei neue Materialien aus Siliziumcarbid vor, die als Chargierträger in industriellen Hochtemperaturanwendungen eingesetzt werden. Sigrasic Performance ist eine carbonfaserverstärkte Siliziumcarbidkeramik (C/SiC), die durch ein Infiltrationsverfahren aus dem carbonfaserverstärkten Kohlenstoff Sigrabond Performance hergestellt wird. Carboprint Si ist eine Entwicklung, das die Möglichkeiten additiver Fertigungsverfahren für Lösungen aus Carbon-Keramik-Verbundwerkstoff nutzt. Hierbei wird eine Grundstruktur aus Kohlenstoff im 3D-Druck-Verfahren aufgebaut. Dadurch können komplexe Bauteilgeometrien ohne spanende Bearbeitung realisiert werden.
SGL Group, www.sglgroup.com

    Die SGL Group stellt zwei neue Materialien aus Siliziumcarbid vor, die als Chargierträger in industriellen Hochtemperaturanwendungen eingesetzt werden. Sigrasic Performance ist eine carbonfaserverstärkte Siliziumcarbidkeramik (C/SiC), die durch ein Infiltrationsverfahren aus dem carbonfaserverstärkten Kohlenstoff Sigrabond Performance hergestellt wird. Carboprint Si ist eine Entwicklung, das die Möglichkeiten additiver Fertigungsverfahren für Lösungen aus Carbon-Keramik-Verbundwerkstoff nutzt. Hierbei wird eine Grundstruktur aus Kohlenstoff im 3D-Druck-Verfahren aufgebaut. Dadurch können komplexe Bauteilgeometrien ohne spanende Bearbeitung realisiert werden. SGL Group, www.sglgroup.com

  • „Kunststoff kann’s“ − da sind sich der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und PlasticsEurope Deutschland sicher. Entsprechend haben die beiden Verbände eine neue Broschüre aufgelegt. Diese spannt den Bogen von der Kunststofferzeugung über Verarbeitung und Gebrauchsphase bis hin zur Verwertung gebrauchter Kunststoffprodukte. Wissenswertes zu Kunststoff-Produkten und zum Werkstoff Kunststoff werden in verständlicher Form präsentiert. Wer wissen möchte, wie Kunststoffe zur Schonung von Ressourcen beitragen, kann die Broschüre auf plasticseurope.org herunterladen. PlasticsEurope Deutschland, www.plasticseurope.org

    „Kunststoff kann’s“ − da sind sich der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und PlasticsEurope Deutschland sicher. Entsprechend haben die beiden Verbände eine neue Broschüre aufgelegt. Diese spannt den Bogen von der Kunststofferzeugung über Verarbeitung und Gebrauchsphase bis hin zur Verwertung gebrauchter Kunststoffprodukte. Wissenswertes zu Kunststoff-Produkten und zum Werkstoff Kunststoff werden in verständlicher Form präsentiert. Wer wissen möchte, wie Kunststoffe zur Schonung von Ressourcen beitragen, kann die Broschüre auf plasticseurope.org herunterladen. PlasticsEurope Deutschland, www.plasticseurope.org

  • Lehmann&Voss&Co. stellt die Produktreihe Luvocom EOG vor, eine neue Generation von PEEK-Compounds, speziell abgestimmt auf Anwendungen in der Öl- und Gasindustrie. Die Materialien wurden entwickelt, um die gestiegenen Anforderungen dieser Industrie zu erfüllen. Bauteilhersteller benötigen bessere Langzeiteigenschaften, wie Temperaturbeständigkeit und höhere Spaltextrusionsbeständigkeit, sowie ein verlässlicheres mechanisches Verhalten. Nach den Vorgaben der Prüfnorm NORSOK M-710 bieten Compounds eine unbegrenzte Einsatzzeit bei Umgebungstemperaturen von 240 °C in Tiefbohranwendungen. Anwendungen sind Lager, Buchsen, Dichtungen u. a. Lehmann&Voss&Co., www.lehvoss.de

    Lehmann&Voss&Co. stellt die Produktreihe Luvocom EOG vor, eine neue Generation von PEEK-Compounds, speziell abgestimmt auf Anwendungen in der Öl- und Gasindustrie. Die Materialien wurden entwickelt, um die gestiegenen Anforderungen dieser Industrie zu erfüllen. Bauteilhersteller benötigen bessere Langzeiteigenschaften, wie Temperaturbeständigkeit und höhere Spaltextrusionsbeständigkeit, sowie ein verlässlicheres mechanisches Verhalten. Nach den Vorgaben der Prüfnorm NORSOK M-710 bieten Compounds eine unbegrenzte Einsatzzeit bei Umgebungstemperaturen von 240 °C in Tiefbohranwendungen. Anwendungen sind Lager, Buchsen, Dichtungen u. a. Lehmann&Voss&Co., www.lehvoss.de

  • Der motion plastics Spezialist igus hat für seine geschlossenen Energierohre der Serie R4.1L nun ebenfalls eine Hochtemperaturvariante für den Kontakt mit bis zu 850 Grad Celsius heißen Spänen vorgestellt. Dank des speziellen Kunststoffs igumid HT für die Deckel und Böden der Kettenglieder bleiben die Späne nicht an den Rohren haften und brennen sich nicht in das Material. Die R4.1L-Serie ist speziell für den Werkzeugmaschinenbau entwickelt worden, um gleichzeitig torsionssteife, geschlossene und leichte Energierohre anbieten zu können. Basierend auf der e-kette E4.1L zeichnet sie sich durch die gleichen Produktmerkmale aus. Durch das Baukastenprinzip ist sie einfach anpassbar.
Igus, www.igus.de

    Der motion plastics Spezialist igus hat für seine geschlossenen Energierohre der Serie R4.1L nun ebenfalls eine Hochtemperaturvariante für den Kontakt mit bis zu 850 Grad Celsius heißen Spänen vorgestellt. Dank des speziellen Kunststoffs igumid HT für die Deckel und Böden der Kettenglieder bleiben die Späne nicht an den Rohren haften und brennen sich nicht in das Material. Die R4.1L-Serie ist speziell für den Werkzeugmaschinenbau entwickelt worden, um gleichzeitig torsionssteife, geschlossene und leichte Energierohre anbieten zu können. Basierend auf der e-kette E4.1L zeichnet sie sich durch die gleichen Produktmerkmale aus. Durch das Baukastenprinzip ist sie einfach anpassbar. Igus, www.igus.de

  • Die Ensinger-Gruppe positioniert sich im Bereich der additiven Fertigung aus technischen Kunststoffen. Das Unternehmen beschäftigt sich hier mit unterschiedlichen Verfahren, der Schwerpunkt liegt auf der Fused Filament Fabrication (FFF), da diese Technologie für thermoplastische Hochleistungskunststoffe vielversprechend ist. Durch die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Druckerherstellern lassen sich die Filamente auf 3D-Hochleistungsdruckern verarbeiten. Ensinger präsentiert nun acht verschiedene Werkstoffe für die additive Fertigung; die Bandbreite reicht vom antistatischen Tecaform AH SD (POM-C SD) über Tecason S (PES) bis zum Tecapeek (PEEK). Ensinger, www.ensinger-online.com

    Die Ensinger-Gruppe positioniert sich im Bereich der additiven Fertigung aus technischen Kunststoffen. Das Unternehmen beschäftigt sich hier mit unterschiedlichen Verfahren, der Schwerpunkt liegt auf der Fused Filament Fabrication (FFF), da diese Technologie für thermoplastische Hochleistungskunststoffe vielversprechend ist. Durch die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Druckerherstellern lassen sich die Filamente auf 3D-Hochleistungsdruckern verarbeiten. Ensinger präsentiert nun acht verschiedene Werkstoffe für die additive Fertigung; die Bandbreite reicht vom antistatischen Tecaform AH SD (POM-C SD) über Tecason S (PES) bis zum Tecapeek (PEEK). Ensinger, www.ensinger-online.com

  • Gerade im Automotive-Bereich werden zunehmend „leichte“ Materialien eingesetzt wie Waben- und Schaumkernstrukturen mit unterschiedlichen Deckschichten sowie CFK- und GFK-Werkstoffe. Ejot hat mit dem „TSSD“ (Thermischer Stoff-Schluss-Dom) ein Produkt mit dem dazu gehörigen Fügeverfahren entwickelt, das es ermöglicht, Bauteile zu verbinden, von denen eines aus faserverstärktem Kunststoff besteht. Beim Fügevorgang wird der Kunststoffdom (aus Thermoplast) unter einer definierten Drehzahl und Axiallast in das Kunststoffbauteil gesetzt. Der TSSD kann sowohl als Schraubdom für die Delta PT Schraube fungieren als auch direkt als Verbindungselement. Ejot, www.industrie.ejot.de

    Gerade im Automotive-Bereich werden zunehmend „leichte“ Materialien eingesetzt wie Waben- und Schaumkernstrukturen mit unterschiedlichen Deckschichten sowie CFK- und GFK-Werkstoffe. Ejot hat mit dem „TSSD“ (Thermischer Stoff-Schluss-Dom) ein Produkt mit dem dazu gehörigen Fügeverfahren entwickelt, das es ermöglicht, Bauteile zu verbinden, von denen eines aus faserverstärktem Kunststoff besteht. Beim Fügevorgang wird der Kunststoffdom (aus Thermoplast) unter einer definierten Drehzahl und Axiallast in das Kunststoffbauteil gesetzt. Der TSSD kann sowohl als Schraubdom für die Delta PT Schraube fungieren als auch direkt als Verbindungselement. Ejot, www.industrie.ejot.de

  • DimeLika Plast erweitert die Produktfamilie um den CompaFid PPS-Compound. Mit dem teilkristallinen Hochleistungskunststoff PPS (Polyphenylensulfid) hat das Unternehmen damit sein Portfolio um einen weiteren Hochleistungswerkstoff ergänzt. CompaFid-Compounds sind gut geeignet für mechanisch, elektrisch, thermisch und chemisch hoch beanspruchte Formteile im Elektronik- und Fahrzeugsektor. PPS verfügt über gute mechanische Eigenschaften auch bei Temperaturen weit über 200 °C. Zum Standardprogramm zählen glasfaserverstärkte sowie glasfaser-/mineralverstärkte Typen auf Basis von „linearen“ als auch „vernetzten“ PPS-Basispolymeren. DimeLika Plast, www.dimelikaplast.de

    DimeLika Plast erweitert die Produktfamilie um den CompaFid PPS-Compound. Mit dem teilkristallinen Hochleistungskunststoff PPS (Polyphenylensulfid) hat das Unternehmen damit sein Portfolio um einen weiteren Hochleistungswerkstoff ergänzt. CompaFid-Compounds sind gut geeignet für mechanisch, elektrisch, thermisch und chemisch hoch beanspruchte Formteile im Elektronik- und Fahrzeugsektor. PPS verfügt über gute mechanische Eigenschaften auch bei Temperaturen weit über 200 °C. Zum Standardprogramm zählen glasfaserverstärkte sowie glasfaser-/mineralverstärkte Typen auf Basis von „linearen“ als auch „vernetzten“ PPS-Basispolymeren. DimeLika Plast, www.dimelikaplast.de

  • Um den besonderen Anforderungen gerecht zu werden, denen sich die Kunden in der pharmazeutischen Industrie sowie der Feinchemie gegenübersehen, hat das Unternehmen De Dietrich Process Systems eine neue Nickelbeschichtung für Bauteile aus Stahlemail entwickelt. Denn gerade in diesen Industriebereichen stellen Verunreinigungen durch abplatzende Farbsplitter ein erhöhtes Risiko dar. Die neue Beschichtung eignet sich vor allem für Zubehörteile aus Stahlemail wie zum Beispiel Mannlochdeckel und Schutzringe sowie für einige AE-Reaktor-Deckel oder periphere Komponenten der Prozessausrüstung wie Rohrleitungen.
De Dietrich Process Systems, www.dedietrich.com

    Um den besonderen Anforderungen gerecht zu werden, denen sich die Kunden in der pharmazeutischen Industrie sowie der Feinchemie gegenübersehen, hat das Unternehmen De Dietrich Process Systems eine neue Nickelbeschichtung für Bauteile aus Stahlemail entwickelt. Denn gerade in diesen Industriebereichen stellen Verunreinigungen durch abplatzende Farbsplitter ein erhöhtes Risiko dar. Die neue Beschichtung eignet sich vor allem für Zubehörteile aus Stahlemail wie zum Beispiel Mannlochdeckel und Schutzringe sowie für einige AE-Reaktor-Deckel oder periphere Komponenten der Prozessausrüstung wie Rohrleitungen. De Dietrich Process Systems, www.dedietrich.com

  • Der neue Wellrohranschluss von Fränkische Industrial Pipes vereinfacht die Verbindungstechnik: Waren bislang für verschiedene IP-­Schutzklassen diverse Wellrohranschlüsse erforderlich, so vereinigt FiplockOne alle Schutzklassen-­Anforderungen im industriellen Einsatz. FiplockOne verbindet Wellrohre aus dem Fipsystem-­Programm mit Fein-­ und Grobprofil von NW 07 bis NW 48 zuverlässig und dauerhaft dicht miteinander. Die vormontierten, montagefertig gelieferten Verschraubungen bieten hohe Sicherheit in Anwendung und Montage: Die Fittinge aus speziell formuliertem Polyamid 6 lassen sich durch einfaches Einstoßen des Wellrohres in die Verschraubung verbinden. 
Fränkische Rohrwerke,www.fraenkische.com

    Der neue Wellrohranschluss von Fränkische Industrial Pipes vereinfacht die Verbindungstechnik: Waren bislang für verschiedene IP-­Schutzklassen diverse Wellrohranschlüsse erforderlich, so vereinigt FiplockOne alle Schutzklassen-­Anforderungen im industriellen Einsatz. FiplockOne verbindet Wellrohre aus dem Fipsystem-­Programm mit Fein-­ und Grobprofil von NW 07 bis NW 48 zuverlässig und dauerhaft dicht miteinander. Die vormontierten, montagefertig gelieferten Verschraubungen bieten hohe Sicherheit in Anwendung und Montage: Die Fittinge aus speziell formuliertem Polyamid 6 lassen sich durch einfaches Einstoßen des Wellrohres in die Verschraubung verbinden. Fränkische Rohrwerke,www.fraenkische.com

  • Igus hat einen neuen schmier- und wartungsfreien Werkstoff für besonders hohe Geschwindigkeiten im Dauerbetrieb vorgestellt. Iglidur L350 eignet sich vor allem für den Einsatz in Ventilatoren, Lüftern oder Elektromotoren. Insbesondere dort, wo permanent schnelle Rotationen vorherrschen, spielen Reibung und Verschleiß eine besonders wichtige Rolle. Mit Iglidur L350 steht jetzt ein weiterer schmier- und wartungsfreier Werkstoff von Igus zur Verfügung, der für dauerhaft hohe Drehzahlen ausgelegt ist. Der neue Hochleistungskunststoff für bewegte Anwendungen punktet im Vergleich zu anderen Lösungen wie metallischen Sinterlagern durch die höhere Belastbarkeit gegenüber Stößen und Kantenpressung. 
Igus, www.igus.de

    Igus hat einen neuen schmier- und wartungsfreien Werkstoff für besonders hohe Geschwindigkeiten im Dauerbetrieb vorgestellt. Iglidur L350 eignet sich vor allem für den Einsatz in Ventilatoren, Lüftern oder Elektromotoren. Insbesondere dort, wo permanent schnelle Rotationen vorherrschen, spielen Reibung und Verschleiß eine besonders wichtige Rolle. Mit Iglidur L350 steht jetzt ein weiterer schmier- und wartungsfreier Werkstoff von Igus zur Verfügung, der für dauerhaft hohe Drehzahlen ausgelegt ist. Der neue Hochleistungskunststoff für bewegte Anwendungen punktet im Vergleich zu anderen Lösungen wie metallischen Sinterlagern durch die höhere Belastbarkeit gegenüber Stößen und Kantenpressung. Igus, www.igus.de