• Ausstellung xtroplois, Bild: ke NEXT/hei

    Auf der Liveworx 2017 in Boston und speziell im kleinen "Messebereich" xtropolis zeigten Aussteller die praktische Anwendung von PTC-Softwareprodukten wie der neuen IoT-Plattform Thingworx 8. An verschiedenen Exponaten wurde deutlich, wie sich unterschiedliche Industriebereiche wie Engineering, Sales oder Services verändern werden. Bild: ke NEXT/hei

  • Mann mit 3D-Teil, Bild: ke NEXT/hei

    Ein Aussteller demonstrierte die neue Version der 3D-Modellierungssoftware Creo Parametric. Diese ermöglicht ein neues und optimiertes Komponentendesign, vor allem für die spätere Fertigung im 3D-Drucker. Nach dem finalen Design kann der Auftraggeber in einer Datenbank den besten Anbieter für sein Projekt auswählen. Bild: ke NEXT/hei

  • Chinesen vor VR-Wand, Bild: ke NEXT/hei

    PTC-CEO Jim Heppelmann präsentierte in seiner Eröffnungskeynote das große Spektrum der neuen IoT-Plattform Thingworx 8. Hier verschmilzt die virtuelle mit der realen Welt. An diesem Stand konnten Besucher mit Hilfe einer VR-Brille die technischen Besonderheiten des Bosch Rexroth Hydraulikaggregats Cytropac sehen. Das Aggregat kann in der VR-Simulation auseinandergebaut und von allen Seiten betrachtet werden. Außerdem fließen Reparaturinformationen für Wartungsarbeiter mit ein. Bild: ke NEXT/hei

  • Digitaler Zwilling im Tablet, Bild: ke NEXT/hei

    Neben der Visualisierung von technischen Daten bietet die Thingworx-8-Plattform noch mehr Möglichkeiten. Sie sammelt und analysiert Daten aus dem Betrieb und lernt gleichzeitig die Charakteristika eines "normalen" Betriebs kennen. Bei Abweichungen setzt die Plattform einen Alarm ab - alles in Echtzeit. Außerdem weden technische Daten via Cloud an verschiedene Techniker und Anwender bereitgestellt. Bild: ke NEXT/hei

  • Automobil eGo, Bild: ke NEXT/hei

    Neu auf der Ausstellungsfläche war auch das konfigurierbare E-Auto e.Go Life, das elektrische Stadtauto. Mit Thingworx 8 können Ausstattung und Anbauteile vor der Montage simuliert und angepasst werden. Der e.Go soll ab Mitte 2018 in Aachen produziert werden und knapp 16.000 Euro kosten. Bild: ke NEXT/hei

  • Mann mit Tablet und Schaltschranksimulation, Bild: ke NEXT/hei

    Am Stand von Eplan verschmilzt die digitale mit der realen Welt. Mit Tablet und Software wird einfach eine Schaltschrankplanung visualisiert . Im Abbild des Digitalen Zwillings sind alle wichtigen technischen Daten zu Komponenten und Bauteilmaßen aus einer verknüpften Datenbank hinterlegt. Bild: ke NEXT/hei

  • Condition Monitoring Lüfter, Bild: ke NEXT/hei

    Neben der Planung ist auch ein Condition Monitoring mit Thingworx 8 möglich. Sensordaten werden von verschiedenen Komponenten auf einer Box gesammelt, analysiert und visualisiert. Dabei werden die verschiedenen Datenprotokolle in "eine Sprache übersetzt". Bild: ke NEXT/hei

  • Mann mit Tablet, Bild: ke NEXT/hei

    Die gesammelten und analysierten Daten können dann per Tablet in Echtzeit in einer Grafik betrachtet werden. Das System lernt gleichzeitig den normalen Betrieb kennen, um mögliche Abweichungen sofort melden zu können. Das Projekt wurde zusammen mit Sensorhersteller National Instruments realisiert. Bild: ke NEXT/hei

  • Exponat Echzeitüberwachung, Bild: ke NEXT/hei

    Aber nicht nur Komponenten, sondern auch ganze Produktionsabläufe werden mit Thingworx in Echtzeit überwacht. Erkennt das System eine Anomalie, wird diese direkt auf einem Bildschirm angezeigt. Mit Hilfe einer VR-Brille bietet die Plattform Hilfe bei der Fehlerbehebung an. Bild: ke NEXT/hei