S plus white, Bild: Murtfeldt

Original Werkstoff S plus white ESD - Bild: Murtfeldt

Dieser ultrahochmolekulare Kunststoff widerlegt die lange Zeit geltende Unvereinbarkeit von weißen Werkstoffen in Verbindung mit Ableitfähigkeit und eignet sich optimal für den Einsatz in ESD-sensitiven Arbeitsumgebungen mit hohen hygienischen Standards.

Messung S plus white ESD - Bild: Murtfeldt
Messung Original Werkstoff S plus white ESD - Bild: Murtfeldt

So ist der Original Werkstoff ״S ״ plus+ white ESD der ideale Werkstoff für die Reinraumtechnik und bestens für den Einsatz in Laborumgebungen geeignet. Wird er beispielsweise als Arbeitsoberfläche verwendet, können hierauf problemlos ESD-sensitive Produkte (ESDS) bearbeitet werden. Auch den Anforderungen der Elektrotechnik, die für sensible Elektronikbauteile eine langsame Ableitgeschwindigkeit benötigen, kommt das modifizierte UHMW-PE zuverlässig nach. Er ist zugelassen für ESD Schutzbereiche gemäß EPA und erfüllt die Normen 61340-5-1 und DIN EN 61340-5-1.

Die Medizintechnik wiederum profitiert beim Einsatz dieses Kunststoffes davon, dass kein schwarzer Abrieb wie bei marktüblichen Materialien entsteht und zugleich eine statische Aufladung vermieden wird. Dieses Argument ist auch das große Plus für die Lebensmittelbranche, die ebenfalls starken Hygieneanforderungen unterliegt. Original Werkstoff ״S ״ plus+ white ESD kann in der lebensmittelverarbeitenden Industrie eingesetzt werden, da er lebensmittelkonform zertifiziert ist nach EU und FDA.

Quelle: Murtfeldt

Technische Features

Ausgestattet mit einem Molekulargewicht von 5x 106 g/mol und einer Dichte von ≤ 0,94 kg/dm³ zeichnet er sich durch die technischen Eigenschaften der bewährten ״S ״ plus+ Familie aus. Augenfällig sind die sehr gute Verschleiß- und Abriebfestigkeit und eine ausgezeichnete chemische Beständigkeit. Darüber hinaus ist es Murtfeldt mit Original Werkstoff ״S ״ plus+ white ESD eine Neuheit gelungen: Der weiße Kunststoff bewegt sich als erster Werkstoff aus dem Hause Murtfeldt beim Oberflächenwiderstand zwischen der unteren Begrenzung von 106 Ω und der oberen Begrenzung von 109 Ω. Murtfeldt hat hiermit nach intensiver Forschung eine Antwort gefunden auf häufig gestellte Kundenanforderungen und freut sich, nun eine weitere Lösung ganz im Sinne der Kunden anbieten zu können.

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