Finalisten Baden-Württemberg, Bild: Boris Löffert/Oskar-Patzelt-Stiftung

Die Finalisten des Großen Preis des Mittelstandes, Region Baden-Württemberg (von links): Katrin Merkle und Christen Merkle, Geschäftsführer bei AHP Merkle; Jürgen Stiedl, Geschäftsführer bei Fichter Maschinen; Wilfried Wanka, Mitglied der Geschäftsleitung bei Mayser; Michael Noller, Geschäftsführer bei Fertighaus Weiss; Andreas Sülzle, Geschäftsführer bei Sülzle Holding sowie Martin Steinhauser, Geschäftsführer bei Steinhauser. Bild: Boris Löffert/Oskar-Patzelt-Stiftung

Der Wirtschaftswettbewerb findet seit mehr als zwei Jahrzehnten in Deutschland statt. Auch im Jahr 2017 wurden bundesweit knapp 5.000 mittelständische Unternehmen, Banken und Kommunen von mehr als 1.400 Institutionen nominiert. Zu den Wettbewerbskriterien zählen Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung/ Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region, sowie Service, Kundennähe und Marketing.

AHP Merkle wurde in diesem Jahr von der UniCredit Bank und dem k-two Presse- und Redaktionsbüro zum großen Preis des Mittelstands nominiert. Schließlich wurden auf der Auszeichnungsgala für die Wettbewerbsregionen Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen die beiden Geschäftsführer von AHP Merkle für ihre Arbeit als „Finalist“ ausgezeichnet. Vor rund 500 Unternehmern sowie zahlreichen geladenen Gästen nahmen Christen und Katrin Merkle die Trophäe entgegen.

„Dieses Ergebnis ist mehr als wir erwartet haben und eine tolle Anerkennung für uns“, sagt Christen Merkle. „Gleichzeitig wird es aber auch neuer Ansporn sein. In den nächsten Jahren wollen wir zu den Preisträgern gehören! Das wäre ein tolles Ziel – und gleichzeitig eine weitere Bestätigung unserer tagtäglichen Arbeit.“ hei