Großes Plenum des Maschinenbaugipfel 2015 in Berlin, Bild: Anna McMaster

Der 9. Deutsche Maschinenbau-Gipfel 2017 betrachtet angesichts der turbulenten politischen Entwicklungen und des Brexit die Zukunft des Welthandels und der Europäischen Union. Bild: Anna McMaster

Große Dinge gehen in diesem Jahr dem Maschinenbau-Gipfel voraus: Der VDMA feiert am Vorabend sein 125jähriges Bestehen. Was im Jahr 1892 in Köln begann, ist heute eine nicht wegzudenkende Instanz für die Industrie. Und auch die Firmen haben sich grundlegend gewandelt. Roboter übernehmen wichtige Arbeitsschritte, die Werker kontrollieren die Maschinen per Tablet. Digitalsierung lautet das Schlüsselwort - die Unternehmen denken über praktikable Wege in die Digitalisierung nach.

Gleichzeitig steht der Maschinenbau als Schlüsselbranche im Spannungsfeld politischer Themen. Als besonders exportstarke Branche sind Handelshemmnisse und -wege ein wichtiges Thema. Ebenso müssen die Branchen-Spezialisten weltpolitisch auf dem Laufenden bleiben. Der Maschinenbau-Gipfel ist hier gleichzeit Informationsplattform wie Instrument der Kommunikation zu Politik und Wirtschaft.

Deshalb stellen sich für den traditionell starken Maschinenbau in Deutschland Fragen, die auf dem Gipfel in Berlin diskutiert werden: Wie wirken sich die Veränderungen im Welthandel und auf den weltweiten Märkten auf den Maschinenbau aus? Muss die Zukunft der Europäischen Union nach dem Brexit neu definiert werden? Verändert sich das Verhältnis zu den USA? Zu diesen Themen sprechen der EU-Haushaltskommissar Kommisar Günther Oettinger sowie Dr. Michael Werz vom Center for American Progress, Washington.

Die Zukunft der Industrie beleuchten Dr. Gertrud R. Traud, Chefvolkswirtin der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen und Wolf-Henning Schneider, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mahle GmbH.

Themenforen zu Digitalisierung, Märkten und KI

Außerdem beinhaltet das Programm, wie gewohnt, verschiedene Forenstränge, zwischen denen die Gäste des Maschinenbau-Gipfels wählen können.

Zum Thema ‚Märkte in turbulenten Zeiten‘ diskutieren Hans-Joachim Boekstegers, geschäftsführender Direktor und Group-CEO von Multivac, Martin Kapp, geschäftsführender Gesellschafter bei Kapp Werkzeugmaschinen, Ullrich Küchenmeister, geschäftsführender Gesellschafter von Getriebebau Nord und Ulrich Ackermann, Abteilungsleiter VDMA Außenwirtschaft.

Nicht zuletzt darf die digitale Transformation natürlich auch in diesem Jahr nicht zu kurz kommen – sie ist das Thema eines Forums am zweiten Gipfel-Tag, auf dem unter anderem Dr. Jan Mrosik, CEO der Division Digital Factory bei Siemens, spricht.

Weitere Foren haben die Zukunft des Antriebsstrangs und den Erfolg mit Services sowie künstliche Intelligenz und Machine Learning zum Thema. Die Veränderungen der Arbeitswelt dank Digitalisierung bilden ebenfalls ein eigenes Thema.

  • Als einziges deutsches Unternehmen landet die Kion Group unter den 20 größten Maschinenbauern weltweit. Der Wiesbadener Gabelstaplerhersteller setzte im Jahr 2015 rund 4,8 Milliarden Euro um. - Bild: Kion

    Als einziges deutsches Unternehmen landet die Kion Group unter den 20 größten Maschinenbauern weltweit. Der Wiesbadener Gabelstaplerhersteller setzte im Jahr 2015 rund 4,8 Milliarden Euro um. - Bild: Kion

  • Platz 19 belegt die japanische Sumitomo Heavy Industries. Der Maschinenbau wurde 1888 gegründet und bietet ein umfangreiches Produktspektrum von Spritzgussmaschinen über Lasersysteme und SMT-Automaten, Waffen bis hin zu Flüssigkristall-Fertigungsanlagen an. - Bild: Sumitomo Heavy Industries

    Platz 19 belegt die japanische Sumitomo Heavy Industries. Der Maschinenbau wurde 1888 gegründet und bietet ein umfangreiches Produktspektrum von Spritzgussmaschinen über Lasersysteme und SMT-Automaten, Waffen bis hin zu Flüssigkristall-Fertigungsanlagen an. - Bild: Sumitomo Heavy Industries

  • Der US-amerikanische Nutzfahrzeughersteller Oshkosh Corporation, früher Oshkosh Truck Corporation, landet auf Platz 18. Im Bild ein Flughafenlöschfahrzeug von Oshkosh. - Bild: Oshkosh Corporation

    Der US-amerikanische Nutzfahrzeughersteller Oshkosh Corporation, früher Oshkosh Truck Corporation, landet auf Platz 18. Im Bild ein Flughafenlöschfahrzeug von Oshkosh. - Bild: Oshkosh Corporation

  • Auf Platz 17 der größten Maschinenbauer weltweit rangiert Hitachi Construction Machinery. Der japanische Bauausrüstungshersteller ist ein Unternehmen der Hitachi Gruppe und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro.- Bild: Hitachi

    Auf Platz 17 der größten Maschinenbauer weltweit rangiert Hitachi Construction Machinery. Der japanische Bauausrüstungshersteller ist ein Unternehmen der Hitachi Gruppe und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro.- Bild: Hitachi

  • Doosan Infracore auf Platz 16 ist ein globales Unternehmen, das verschiedene Größen von Baggern, Ladern und Dieselmotoren produziert - von kompakten bis zu großformatigen Maschinen.- Bild: Doosan Infracore

    Doosan Infracore auf Platz 16 ist ein globales Unternehmen, das verschiedene Größen von Baggern, Ladern und Dieselmotoren produziert - von kompakten bis zu großformatigen Maschinen.- Bild: Doosan Infracore

  • Platz 15 belegt Pentair. Der irische Mischkonzern mit Sitz in Dublin produziert unter anderem Komponenten und Gehäuse für den Energiesektor, den Getränke- und Nahrungsmittelbereich, für die Industrie sowie für die Telekommunikationsbranche. Darüber hinaus ist das Unternehmen im Bereich Brandschutz sowie Heiz- und Wassertechnik aktiv.- Bild: Pixabay

    Platz 15 belegt Pentair. Der irische Mischkonzern mit Sitz in Dublin produziert unter anderem Komponenten und Gehäuse für den Energiesektor, den Getränke- und Nahrungsmittelbereich, für die Industrie sowie für die Telekommunikationsbranche. Darüber hinaus ist das Unternehmen im Bereich Brandschutz sowie Heiz- und Wassertechnik aktiv.- Bild: Pixabay

  • Terex ist ein bedeutender US-amerikanischer Hersteller von Baumaschinen mit Sitz in Westport, Connecticut. Der Konzern arbeitet in fünf Unternehmenssegmenten: Hubarbeitsbühnen, Baumaschinen, Krane, Materialaufbereitung und Bergbau sowie Straßenbau und rangiert auf Platz 14 der weltweit größten Maschinenbaukonzerne.- Bild: Terex/DEMAG

    Terex ist ein bedeutender US-amerikanischer Hersteller von Baumaschinen mit Sitz in Westport, Connecticut. Der Konzern arbeitet in fünf Unternehmenssegmenten: Hubarbeitsbühnen, Baumaschinen, Krane, Materialaufbereitung und Bergbau sowie Straßenbau und rangiert auf Platz 14 der weltweit größten Maschinenbaukonzerne.- Bild: Terex/DEMAG

  • Die Dover Corporation hat ihren Sitz in Grove (USA). Spezialisiert auf Energie, Flüssigkeiten, konstruierte Systeme, Kälte- & Nahrungsmittelausrüstung belegt dieses Unternehmen global Platz 13.- Bild: Dover Corp

    Die Dover Corporation hat ihren Sitz in Grove (USA). Spezialisiert auf Energie, Flüssigkeiten, konstruierte Systeme, Kälte- & Nahrungsmittelausrüstung belegt dieses Unternehmen global Platz 13.- Bild: Dover Corp

  • Die Andritz AG – frühere Bezeichnung Maschinenfabrik Andritz Actiengesellschaft – ist ein österreichischer Konzern für Maschinen- und Anlagenbau mit Hauptsitz in Graz. Benannt ist das Unternehmen nach dem Grazer Stadtbezirk Andritz und ist der zwölftgrößte Maschinenbauer der Welt.- Bild: Andritz

    Die Andritz AG – frühere Bezeichnung Maschinenfabrik Andritz Actiengesellschaft – ist ein österreichischer Konzern für Maschinen- und Anlagenbau mit Hauptsitz in Graz. Benannt ist das Unternehmen nach dem Grazer Stadtbezirk Andritz und ist der zwölftgrößte Maschinenbauer der Welt.- Bild: Andritz

  • AGCO (Allis-Gleaner Corporation) ist ein weltweit tätiger Hersteller von Landmaschinen mit Hauptsitz in Duluth (Georgia), USA. Aufgrund seiner weltweiten Präsenz bietet der Landmaschinenhersteller eine Vielzahl von Produkten an, welche von mehr als 2700 Händlern in über 140 Ländern vertrieben werden. AGCO erreicht Platz 11 mit einem Umsatz von über 9 Milliarden Euro.- Bild: AGCO

    AGCO (Allis-Gleaner Corporation) ist ein weltweit tätiger Hersteller von Landmaschinen mit Hauptsitz in Duluth (Georgia), USA. Aufgrund seiner weltweiten Präsenz bietet der Landmaschinenhersteller eine Vielzahl von Produkten an, welche von mehr als 2700 Händlern in über 140 Ländern vertrieben werden. AGCO erreicht Platz 11 mit einem Umsatz von über 9 Milliarden Euro.- Bild: AGCO

  • Platz 10: Die japanische Omron  ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit mehreren Geschäftsfeldern wie Industrieautomation, elektronische Komponenten, öffentliche Systeme und Medizintechnik. Hauptsitz ist in Kyōto, Japan.- Bild: Omron

    Platz 10: Die japanische Omron ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit mehreren Geschäftsfeldern wie Industrieautomation, elektronische Komponenten, öffentliche Systeme und Medizintechnik. Hauptsitz ist in Kyōto, Japan.- Bild: Omron

  • China Shipbuilding Industry Corporation ist ein chinesisches Unternehmen mit Firmensitz in Peking. Das Unternehmen ist im Schiffbau und als Rüstungshersteller tätig und schippert auf Platz 9 des weltweiten Ranking.- Bild: China Shipbuilding Industry Company

    China Shipbuilding Industry Corporation ist ein chinesisches Unternehmen mit Firmensitz in Peking. Das Unternehmen ist im Schiffbau und als Rüstungshersteller tätig und schippert auf Platz 9 des weltweiten Ranking.- Bild: China Shipbuilding Industry Company

  • Sandvik ist eines der größten Industrieunternehmen Schwedens. Das Unternehmen, das in der Spezialstahl-Industrie tätig ist, wurde 1862 im schwedischen Sandviken gegründet. Mit einem Jahresumsatz von rund 9 Milliarden Euro belegen die Schweden Platz 8. - Bild: Sandvik

    Sandvik ist eines der größten Industrieunternehmen Schwedens. Das Unternehmen, das in der Spezialstahl-Industrie tätig ist, wurde 1862 im schwedischen Sandviken gegründet. Mit einem Jahresumsatz von rund 9 Milliarden Euro belegen die Schweden Platz 8. - Bild: Sandvik

  • Platz 7 nimmt Parker Hannifin Corporation ein. Parker Hannifin Corporation ist ein 1917 von Arthur L. Parker gegründetes Maschinenbauunternehmen aus den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen setzt jährlich fast 11 Milliarden Euro um.- Bild: Parker Hannifin

    Platz 7 nimmt Parker Hannifin Corporation ein. Parker Hannifin Corporation ist ein 1917 von Arthur L. Parker gegründetes Maschinenbauunternehmen aus den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen setzt jährlich fast 11 Milliarden Euro um.- Bild: Parker Hannifin

  • Atlas Copco ist ein schwedischer, international agierender Industriekonzern. Sitz des Unternehmens ist Nacka in der Nähe von Stockholm. Mit einem Jahresumsatz von fast 11 Milliarden Euro liegt der Konzern im internationalen Maschinenbauvergleich auf Platz 6.- Bild: Atlas Copco

    Atlas Copco ist ein schwedischer, international agierender Industriekonzern. Sitz des Unternehmens ist Nacka in der Nähe von Stockholm. Mit einem Jahresumsatz von fast 11 Milliarden Euro liegt der Konzern im internationalen Maschinenbauvergleich auf Platz 6.- Bild: Atlas Copco

  • Platz 5 belegt Illinois Tool Works (ITW), ein US-amerikanisches Unternehmen mit Firmensitz in Glenview, Illinois. IZur ITW-Gruppe gehören zur Zeit in 56 Ländern ca. 825 Tochtergesellschaften, die über 51.000 Mitarbeiter beschäftigen. - Bild: Newmac Equipment

    Platz 5 belegt Illinois Tool Works (ITW), ein US-amerikanisches Unternehmen mit Firmensitz in Glenview, Illinois. IZur ITW-Gruppe gehören zur Zeit in 56 Ländern ca. 825 Tochtergesellschaften, die über 51.000 Mitarbeiter beschäftigen. - Bild: Newmac Equipment

  • Der japanische Industriekonzern Komatsu ist laut dem Statista Ranking der viertgrößte Maschinenbauer der Welt mit einem Umsatz von fast 14 Milliarden Euro. Zur Gruppe gehören weltweit 185 Unternehmen und 25 Fabriken. Komatsu und Caterpillar bauen zusammengerechnet etwa 85 Prozent der weltweit hergestellten Bergbaumaschinen.- Bild: Komatsu

    Der japanische Industriekonzern Komatsu ist laut dem Statista Ranking der viertgrößte Maschinenbauer der Welt mit einem Umsatz von fast 14 Milliarden Euro. Zur Gruppe gehören weltweit 185 Unternehmen und 25 Fabriken. Komatsu und Caterpillar bauen zusammengerechnet etwa 85 Prozent der weltweit hergestellten Bergbaumaschinen.- Bild: Komatsu

  • Platz 3 belegt die niederländische CNH Industrial.  Das Unternehmen stellt Investitionsgüter, wie Nutzfahrzeuge her und ist durch die Fusion von CNH Global und Fiat Industrial parallel zu Fiat Chrysler Automobiles entstanden. Zu den Marken des Konzerns gehören Iveco, Iveco Bus, Case IH, Steyr, New Holland oder Magirus. - Bild: CNH Industrial

    Platz 3 belegt die niederländische CNH Industrial. Das Unternehmen stellt Investitionsgüter, wie Nutzfahrzeuge her und ist durch die Fusion von CNH Global und Fiat Industrial parallel zu Fiat Chrysler Automobiles entstanden. Zu den Marken des Konzerns gehören Iveco, Iveco Bus, Case IH, Steyr, New Holland oder Magirus. - Bild: CNH Industrial

  • Platz 2: Deere & Company. John Deere ist sowohl der Name des Gründers als auch die Hauptmarke des US-amerikanischen Unternehmens Deere & Company, des Weltmarktführers im Bereich Landtechnik (2007). Der Name John Deere wird häufig als Synonym für das Unternehmen verwendet. Zu den weiteren Produkten des Unternehmens gehören forstwirtschaftliche Maschinen, Baumaschinen und Geräte zur Rasen- und Grundstückspflege, die durch ein internationales Vertriebsnetz weltweit angeboten werden.- Bild: Deere

    Platz 2: Deere & Company. John Deere ist sowohl der Name des Gründers als auch die Hauptmarke des US-amerikanischen Unternehmens Deere & Company, des Weltmarktführers im Bereich Landtechnik (2007). Der Name John Deere wird häufig als Synonym für das Unternehmen verwendet. Zu den weiteren Produkten des Unternehmens gehören forstwirtschaftliche Maschinen, Baumaschinen und Geräte zur Rasen- und Grundstückspflege, die durch ein internationales Vertriebsnetz weltweit angeboten werden.- Bild: Deere

  • Der weltweit größte Maschinenbauer mit einem Umsatz von über 35 Milliarden Euro (2016) ist der US-Baumaschinenhersteller Caterpillar. Das Unternehmen Caterpillar beschäftigt rund 95.000 Mitarbeiter weltweit und produziert unter anderem Muldenkipper, Bagger, Radlader, Planierraupen, Motorgrader und Baggerlader. - Bild: Caterpillar, Quelle: Statista

    Der weltweit größte Maschinenbauer mit einem Umsatz von über 35 Milliarden Euro (2016) ist der US-Baumaschinenhersteller Caterpillar. Das Unternehmen Caterpillar beschäftigt rund 95.000 Mitarbeiter weltweit und produziert unter anderem Muldenkipper, Bagger, Radlader, Planierraupen, Motorgrader und Baggerlader. - Bild: Caterpillar, Quelle: Statista

Deutsche Maschinenbauer gerüstet für Industrie 4.0

Optimistisch dürfen die deutschen Maschinenbauer nicht nur wegen der aktuellen Konjunkturprognosen sein. Erst vor wenigen Tagen hatte die Bundesregierung ihre Erwartungen für die kommenden Wirtschaftsjahre nach oben korrigiert. Gerade die Digitalisierung könnte, fern von Keynotes und Best-Practices, zu einem Standortvorteil für den deutschen Maschinenbau werden.

Das zeigen auch die Zahlen des "Industrie 4.0-Readiness Online-Selbst-Check" des VDMAs, der auf dem 8. Maschinenbau-Gipfel online ging. Auftraggeber: die Impuls-Stiftung des VDMA. Die Macher: IW Consult und das FIR an der RWTH Aachen. Mehr als 7200 Unternehmen haben ihn bisher genutzt und es zeigt sich, dass der Maschinenbau gut für die Digitalisierung gerüstet ist.

Jedes dritte Unternehmen (34 Prozent) zeichnet sich durch fortgeschrittene Industrie 4.0-Ansätze aus (Stufe 2). Fast 8 Prozent der Unternehmen gehören zu den Erfahrenen (Stufe 3). Genau 2 Prozent erreichen den Expertenstatus (Stufe 4), keines den Exzellenzstatus (Stufe 5). Mit fast 17 Prozent Außenstehenden (Stufe 0) und 40 Prozent Anfängern (Stufe 1) sind mehr als die Hälfte der Unternehmen noch Neulinge auf dem Weg zur Industrie 4.0-Readiness.

Seien Sie mit dabei - der Maschinenbau tagt in Berlin!

Der Deutsche Maschinenbau-Gipfel, veranstaltet von VDMA und Produktion, ist DER Treffpunkt der Branche. Insgesamt circa 300 Gäste treffen sich in Deutschlands Hauptstadt - Unternehmer, Verbandsexperten, Politiker und Berater - um gemeinsam die aktuellen Herausforderungen an Technik und den Markt zu diskutieren und Lösungen zu finden.

Der Maschinenbau-Gipfel ist ein Muss - kommen auch Sie am 17. und 18. Oktober nach Berlin!

Das Programm zum Gipfel in Berlin finden Sie hier.