• Die Fraunhofer Academy, die als Weiterbildungsinstanz der Fraunhofer-Gesellschaft Industrie und Forschung zusammen bringt, wird ihr umfangreiches Weiterbildungsangebot für Fach- und Führungskräfte im Bereich "Logistik und Produktion" sowie "Information und Kommunikation"präsentieren. Weiterbildungsinteressierte können sich am Hauptstand der Fraunhofer-Gesellschaft in Halle 2, C16 unter anderem über das Angebot zum Lernlabor <a href="https://www.ke-next.de/news/forscher-entwickeln-sicherheitstechniken-fuer-die-industrie-243.html"class="hyper" target="_blank">Cybersicherheit</a> informieren. Bild: Fraunhofer IOSB

    Die Fraunhofer Academy, die als Weiterbildungsinstanz der Fraunhofer-Gesellschaft Industrie und Forschung zusammen bringt, wird ihr umfangreiches Weiterbildungsangebot für Fach- und Führungskräfte im Bereich "Logistik und Produktion" sowie "Information und Kommunikation"präsentieren. Weiterbildungsinteressierte können sich am Hauptstand der Fraunhofer-Gesellschaft in Halle 2, C16 unter anderem über das Angebot zum Lernlabor Cybersicherheit informieren. Bild: Fraunhofer IOSB

  • In der Demonstrationsplattform M²-Assist verknüpft das Fraunhofer IOSB modernste Verfahren maschinellen Sehens mit innovativen Assistenzfunktionen, um den Werker in dem Arbeitsumfeld einer wandlungsfähigen Montageumgebung gezielt unterstützen zu können. Intuitive <a href="https://www.ke-next.de/bilderstrecken/wie-mensch-und-maschine-miteinander-kommunizieren-321.html"class="hyper" target="_blank">Mensch-Maschine</a>-Schnittstellen ermöglichen dabei in Verbindung mit aktuellen Standards der plattformunabhängigen Vernetzung die verteilte Zusammenarbeit zwischen mehreren Arbeitsplätzen und skizzieren künftige Formen der effizienten variantenreichen Produktion. Bild: Fraunhofer IOSB

    In der Demonstrationsplattform M²-Assist verknüpft das Fraunhofer IOSB modernste Verfahren maschinellen Sehens mit innovativen Assistenzfunktionen, um den Werker in dem Arbeitsumfeld einer wandlungsfähigen Montageumgebung gezielt unterstützen zu können. Intuitive Mensch-Maschine-Schnittstellen ermöglichen dabei in Verbindung mit aktuellen Standards der plattformunabhängigen Vernetzung die verteilte Zusammenarbeit zwischen mehreren Arbeitsplätzen und skizzieren künftige Formen der effizienten variantenreichen Produktion. Bild: Fraunhofer IOSB

  • Das Smart Factory Web wird vom Korea Electronics Technology Institute (KETI) und vom Fraunhofer IOSB realisiert und ist ein anerkanntes Testbed des Industrial Internet Consortiums. In einem Netzwerk von intelligenten Fabriken wird eine flexible Anpassung von Produktionskapazitäten und -Fähigkeiten ermöglicht. Die Industrie-4.0-Anwendungsszenarien "Auftragsgesteuerte Produktion" und "Wandlungsfähige Fabrik" werden umgesetzt. Die Integration von Fertigungsstationen mit Plug & Work wird gezeigt. Bild: Fraunofer IOSB

    Das Smart Factory Web wird vom Korea Electronics Technology Institute (KETI) und vom Fraunhofer IOSB realisiert und ist ein anerkanntes Testbed des Industrial Internet Consortiums. In einem Netzwerk von intelligenten Fabriken wird eine flexible Anpassung von Produktionskapazitäten und -Fähigkeiten ermöglicht. Die Industrie-4.0-Anwendungsszenarien "Auftragsgesteuerte Produktion" und "Wandlungsfähige Fabrik" werden umgesetzt. Die Integration von Fertigungsstationen mit Plug & Work wird gezeigt. Bild: Fraunofer IOSB

  • Autonome mobile <a href="https://www.ke-next.de/specials/robotik.html"class="hyper" target="_blank">Roboter</a> müssen mit ganz verschiedenen Aufgaben und Umgebungen zurechtkommen. Das Fraunhofer IOSB hat für diesen Zweck eine Toolbox mit Software-Bausteinen entwickelt, die je nach Anforderung flexibel kombinierbar sind. Ein digitaler Lagetisch visualisiert die wahrgenommene Umgebung und ermöglicht die Koordination der autonomen Robotersysteme. Mögliche Anwendungen sind die Kartierung eines verseuchten Geländes mit autonomen mobilen Robotern oder die Bergung von Gefahrstoffen durch automatisierte Baumaschinen. Sie finden den autonomen IOSB.BoB in Halle 2, Stand B22. Bild: Fraunhofer IOSB

    Autonome mobile Roboter müssen mit ganz verschiedenen Aufgaben und Umgebungen zurechtkommen. Das Fraunhofer IOSB hat für diesen Zweck eine Toolbox mit Software-Bausteinen entwickelt, die je nach Anforderung flexibel kombinierbar sind. Ein digitaler Lagetisch visualisiert die wahrgenommene Umgebung und ermöglicht die Koordination der autonomen Robotersysteme. Mögliche Anwendungen sind die Kartierung eines verseuchten Geländes mit autonomen mobilen Robotern oder die Bergung von Gefahrstoffen durch automatisierte Baumaschinen. Sie finden den autonomen IOSB.BoB in Halle 2, Stand B22. Bild: Fraunhofer IOSB

  • Im Katastrophenfall sollen Rettungskräfte schnell ein Lagebild und Hinweise auf gefährdete Menschen erhalten. Wie kann das unter erschwerten Bedingungen gelingen? Im Katastrophengebiet werden autonome Sensorsonden sowie Boden- und Luftroboter eingesetzt und miteinander vernetzt. Sie übermitteln präzise Informationen an den Seneka-Leitstand. Zum Beispiel bei Erdbeben oder Hochwasser können Rettungskräfte mit Seneka mögliche Verschütte schnell finden. Sie finden Seneka in Halle 2, Stand B22.  Bild: Fraunhofer IOSB

    Im Katastrophenfall sollen Rettungskräfte schnell ein Lagebild und Hinweise auf gefährdete Menschen erhalten. Wie kann das unter erschwerten Bedingungen gelingen? Im Katastrophengebiet werden autonome Sensorsonden sowie Boden- und Luftroboter eingesetzt und miteinander vernetzt. Sie übermitteln präzise Informationen an den Seneka-Leitstand. Zum Beispiel bei Erdbeben oder Hochwasser können Rettungskräfte mit Seneka mögliche Verschütte schnell finden. Sie finden Seneka in Halle 2, Stand B22. Bild: Fraunhofer IOSB

  • In Zukunft wird es möglich sein, ein individuelles Produkt zu bestellen und die Maschinen dem Produktionsprozess entsprechend anzupassen. Das Versatile Production System (VPS) ist ein industrielles Anlagenmodell, das gemeinsam vom Fraunhofer-Anwendungszentrum IOSB-INA und dem Institut Industrial IT der Hochschule Ostwestfalen entwickelt wurde. Es ist als Demonstrator konzipiert, der viele Merkmale der Industrie 4.0 aufweist: Modularität, Anpassbarkeit, Konnektivität und intelligente Datenanalyse. Das VPS ist eine modular aufgebaute Produktionsanlage. Jedes Modul besitzt eine eigene Steuerung und besteht aus Automatisierungskomponenten im heterogenen Umfeld verschiedener Hersteller. Sie finden das VPS in Halle 16, Stand A04. Bild: Fraunhofer IOSB

    In Zukunft wird es möglich sein, ein individuelles Produkt zu bestellen und die Maschinen dem Produktionsprozess entsprechend anzupassen. Das Versatile Production System (VPS) ist ein industrielles Anlagenmodell, das gemeinsam vom Fraunhofer-Anwendungszentrum IOSB-INA und dem Institut Industrial IT der Hochschule Ostwestfalen entwickelt wurde. Es ist als Demonstrator konzipiert, der viele Merkmale der Industrie 4.0 aufweist: Modularität, Anpassbarkeit, Konnektivität und intelligente Datenanalyse. Das VPS ist eine modular aufgebaute Produktionsanlage. Jedes Modul besitzt eine eigene Steuerung und besteht aus Automatisierungskomponenten im heterogenen Umfeld verschiedener Hersteller. Sie finden das VPS in Halle 16, Stand A04. Bild: Fraunhofer IOSB