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Bei der Wahl des Cloud-Partners spielt das Vertrauen die entscheidene Rolle. Bild: © Melpomene - Fotolia.com

Daher ist es nicht verwunderlich, dass bei vielen IT-Entscheidern bei der Wahl des Cloud-Partners das Vertrauen die entscheidene Rolle spielt.

Zentrale Ergebnisse der Studie

  • Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen nutzen Cloud Services. Besonders Software-as-a-Service-Anwendungen sind bei Kleinunternehmen und im Enterprise-Segment beliebt, nur der Mittelstand ist auffallend zurückhaltender.
  • Unternehmen, die sich gegen Cloud-Services entscheiden, tun dies aufgrund von Datenschutz- und Sicherheitsbedenken.
  • Denn für 57 Prozent der Befragten ist die Wahl des Cloud-Anbieters vor allem eine Frage des Vertrauens. Die Lokation des Rechenzentrums und der Datenspeicherung, deutscher Support, Branchenkompetenz sowie Transparenz sind weitere wichtige Entscheidungskriterien.
  • Erfolgreiche Cloud-Provider benötigen in Deutschland entsprechende Zertifikate und Prüfsiegel. Fast 70 Prozent der Entscheider geben an, bei Audits das Vorhandensein von (ISO) Zertifikaten zu prüfen.
  • Und wer als Cloud-Anbieter keine Verträge nach deutschem Recht bietet, hat es schwer am deutschen Markt. Denn 90 Prozent der Studienteilnehmer erwarten dies und mehr als 80 Prozent legen Wert auf einen Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland bzw. mit einer deutschen Niederlassung.

Die Cloud Security 2016 Studie beweist, wer als Cloud-Anbieter kundennah und mit flexibeln Services agiert, kompetent die jeweilgen Anforderungen kennt und erfüllt, wird in Deutschland erfolgreich sein. hei

Über die Studie

Die Cloud Security Studie 2016 wurde vom IDG Research Service in Kooperation mit Freudenberg IT (Platinpartner), Microsoft Deutschland (Goldpartner) und Trend Micro (Goldpartner) im Mai/Juni 2016 durchgeführt. An der Online Umfrage haben branchenübergreifend 517 IT-Entscheider aus der DACH Region teilgenommen. 25,6 Prozent der befragten Unternehmen beschäftigen weniger als 100 Mitarbeiter, 23,3 Prozent haben 100 bis 499 Mitarbeiter, 17,6 Prozent 500 bis 999 Beschäftigte und 16,9 Prozent mehr als 1000 Mitarbeiter.