Symbolbild Sensorik und Messtechnik, Bild: Syda Productions/Fotolia

Sensorik und Messtechnik sind für viele Zukunftsvisionen unerlässlich (Symbolbild). Bild: Syda Productions/Fotolia

Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik befragt seine 480 Mitglieder quartalsweise zur wirtschaftlichen Entwicklung. Konnte die Branche in den ersten beiden Quartalen des Jahres deutliche Umsatzzuwächse verzeichnen, präsentiert sich die Sensorik und Messtechnik im dritten Quartal stabil auf hohem Niveau. Damit spiegelt die Sensorik und Messtechnik die Entwicklung des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland wider, die sich im dritten Quartal ebenfalls kaum beleben konnte. Die Inlandsnachfrage war dort geringer, die Impulse kamen überwiegend aus dem Ausland.

Branchenzahlen Sensorik und Messtechnik, Bild: AMA
Die Sensorik und Messtechnik entwickelt sich zufriedenstellend. Bild: AMA

Verglichen mit den Ergebnissen des dritten Quartals 2015 erwirtschafteten die Verbandsmitglieder jedoch ein Umsatzplus von fünf Prozentpunkten. Die Unternehmen entsprechend blicken positiv auf das laufende Quartal und prognostizieren ein Plus von zwei Prozent.

„Unsere Branche ist und bleibt eine stabile wirtschaftliche Größe und startet zuversichtlich in das kommende Jahr“, sagt Thomas Simmons, Geschäftsführer im Verand. „Betrachten wir die Zukunftsprojekte der Bundesregierung wie energieeffiziente und klimaangepasste Städte, nachhaltige Mobilität, internetbasierte Dienste für die Wirtschaft, Industrie 4.0 und sichere Identität, dann zeigen diese Projekte, an welchen Herausforderungen derzeit gearbeitet wird. Die Lösungsansätze basieren bei allen Projekten auf den Daten, die Sensoren liefern und Messtechnik auswertet.“ do