Matrox Iris GTR, Rauscher

Matrox Iris GTR - Bild: Rauscher

Externe Geräte können über Gigabit Ethernet, USB 2.0, sowie Digital-IO angeschlossen werden. Die direkte Kommunikation mit SPS-Steuerungen und anderen Automatisierungsgeräten kann mit Profinet, Ethernet/IP und Modbus über TCP/IP erfolgen.

Durch ihr nach IP67 zertifiziertes Gehäuse sowie ihre M12-Anschlüsse ist die Iris GTR staubdicht, tauchfest, extrem robust und perfekt für schmutzige Industrieumgebungen geeignet.

Eine spezielle Schnittstelle zur Einstellung der LED-Intensität erleichtert die Einrichtung und Benutzung des gesamten Machine-Vision-Systems, indem die Beleuchtungsregelung über die Benutzeroberfläche einer Anwendung integriert werden kann.
Eine eigene Schnittstelle für die Steuerung einer Varioptic Caspian-Autofokuslinse trägt ebenfalls zur einfachen Einrichtung, Nutzung und Wartung bei, da sie Anpassungen der Fokusposition über eine Anwendungsbenutzeroberfläche erlaubt.
Acht Echtzeit-GPIOs mit Unterstützung für Drehwinkelgeber ermöglichen es der Iris GTR, schnellläufige Produktionslinien und Ausstattung präzise zu verfolgen und mit diesen zu interagieren. Außerdem kann die Smartkamera dank einer Gigabit Ethernet-Schnittstelle effizient Bilddaten über werksinterne Netzwerke verteilen.

Die Kameras sind vollständig frei programmierbar, entwickelt wird mit den Standard Microsoft Tools. Da in eigene Anwendungen sowohl die Matrox Imaging Library (MIL) als auch 3rd party Libraries eingebunden werden können, haben Entwickler die volle Freiheit und Flexibilität beim Design der Vision-Anwendung.