Bild: Chr. Mayr GmbH + Co. KG

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Für den Anwender bedeutet das weniger Bauteile, größtmögliche Zuverlässigkeit und eine einfache Inbetriebnahme ohne zusätzlichen Aufwand. Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert mayr® Antriebstechnik neue Ausführungen des intelligenten Moduls.

Das Modul ROBA®-brake-checker arbeitet ohne Sensoren. Stattdessen erkennt es durch die Analyse von Strom und Spannung die Bewegung der Ankerscheibe und weiß zu jedem Zeitpunkt, in welchem Zustand sich die Bremse befindet. Es überwacht neben Schaltzustand, Temperatur und Verschleiß auch auf Zugweg- oder Zugkraftreserve, also ob der Magnet noch in der Lage ist, die Ankerscheibe anzuziehen. Mit dem Modul bietet mayr® Antriebstechnik als einziges Unternehmen im Standard eine intelligente Lösung für die sensorlose Überwachung elektromagnetischer Bremsen an. Der ROBA®-brake-checker lässt sich einfach und schnell in Maschinen und Anlagen integrieren und auch bestehende Installationen können problemlos nachgerüstet werden. Gerade auch bei kleinen Stückzahlen ist das Modul eine kostengünstige Lösung. Dass beim Monitoring mit dem ROBA®-brake-checker die Bremsen in Standardausführung zum Einsatz kommen, bietet nicht nur Vorteile in Hinblick auf Kosten und Lieferzeit, sondern kommt zum Beispiel auch beim Korrosionsschutz zum Tragen. Denn die Bremsen können einfach, schnell und sicher überlackiert werden – zum Beispiel wenn die Korrosionsbelastung sehr stark ist und gemäß der Norm DIN EN ISO 12944 Schutzmaßnahmen erforderlich sind (C5), beispielsweise bei Windkraftanlagen oder Anwendungen im maritimen Bereich.