Flüssigkeits-Kühlkörper für Hochleistungselektronik - Bild: CTX

Flüssigkeits-Kühlkörper für Hochleistungselektronik - Bild: CTX

Flüssigkeitskühlkörper arbeiten um 15 bis 25 Prozent effizienter als passive oder lüftergestützte Hochleistungskühlkörper, weil sie über die Flüssigkeiten deutlich mehr Wärme innerhalb wesentlich kürzerer Zeit ableiten. Damit bilden sie die oberste Leistungsklasse der Kühlkörpertechnik für die direkte Kühlung elektronischer Bauteile. Flüssigkeitskühlkörper benötigen nur sehr geringe Übertragungsflächen und können daher ausgesprochen kompakt gebaut werden.

Mit dem System SuperPlate ihres Partners Pada bietet CTX besonders effiziente Flüssigkeitskühllösungen an. SuperPlate-Flüssigkeitskühlkörper bestehen aus Zirkulationspumpe, Ausgleichsbehälter, Wärmetauscher und dem eigentlichen SuperPlate – einer Kühlplatte aus Aluminium oder Kupfer. Der Wasserkreislauf wird je nach Anwendung mit kernlochgebohrten oder extrudierten Kühlkanälen sowie seitlichen Verschraubungen zur Realisierung des Wasserkreislaufs realisiert. Neben Kühlplatten aus Aluminium oder Kupfer mit gebohrten oder extrudierten Kühlkanälen kommen auch Aluminiumplatten mit eingelegten Kupfer- oder Edelstahlrohren zum Einsatz. Alternativ bieten sich Kühlsysteme in gebrazter Technologie aus hochtemperaturverlötetem Aluminium an.