Optoelektronische Sicherheitslösungen von Schmersal

Optoelektronische Sicherheitslösungen von Schmersal gewährleisten eine wirtschaftliche Zugangsabsicherung für Roboterarbeitsplätze. Bild: Schmersal

Schmersal hat verschiedene Baureihen an Sicherheitslichtvorhängen und -lichtgittern entwickelt, die eine wirtschaftliche Zugangsabsicherung für Roboterarbeitsplätze bei geringem Platzbedarf gewährleisten. Unterbricht ein Objekt oder eine Person das Schutzfeld aus Infrarot-Strahlen, wird sofort ein Stopp-Signal ausgelöst, um die Maschine anzuhalten. Die Sicherheitsschaltmatten von Schmersal ermöglichen die Überwachung ganzer Arbeitsbereiche, nicht nur ihrer Zugänge. Sie gewährleisten einen Hintertretschutz, d.h. solange sich ein Bediener im Gefahrenbereich aufhält, kann die Maschine nicht gestartet werden.

Mit der hochcodierten RFID-Zuhaltung AZM20 in Kombination mit dem Bedienfeld BDF200-SD lassen sich individuelle Sicherheitslösungen für die Schutztüren an Roboterarbeitsplätzen vormontieren. Der RFID-basierte AZM 201 bietet einen bedarfsgerechten Manipulationsschutz. Bei der D-Variante dieser Zuhaltung sind zwei Sicherheitsfunktionen mit einem Schaltgerät realisiert. Der AZM201-D eignet sich daher insbesondere für den Einrichtbetrieb von Roboterarbeitsplätzen. Dank des integrierten SD-Interface (SD=Serielle Diagnose) im BDF200-SD können auch nicht-sichere Diagnosesignale über ein SD-Gateway an eine Steuerung übertragen werden. Die Status- und Diagnosemeldungen können für die vorbeugende Instandhaltung verwendet werden und tragen so zur Erhöhung der Maschinenverfügbarkeit bei.

Oscar Arias, CSO, von Schmersal zum Thema Industrie 4.0

Je nach Komplexität der Sicherheitskreise stellt Schmersal unterschiedliche Lösungen für die sichere Signalauswertung bereit. Die modulare Sicherheitssteuerung PSC1 ermöglicht die Programmierung komplexerer, individueller Sicherheitslösungen. Dabei wertet die PSC1 nicht nur die sicheren Signale der angeschlossen Sensorik aus, sie kann außerdem nicht-sichere Diagnosesignale über ein Standardbussystem an eine Automatisierungssteuerung oder in die IT-Umgebung weiterleiten. Damit können Signale ausgewertet werden, die für die Vermeidung von Stillstandzeiten relevant sind.

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