Steckerleisten, Bild: Friedemann Wagner

Steckerleisten, Bild: Friedemann Wagner

Steckerleiste: strukturierte Verkabelung vereinfachen

Für zunehmende Sensorik im Feld sind passive Steckerleisten mit rückstellendem Überlast- und Kurzschluss-Schutz von Friedemann Wagner in Handhabungs-Einheiten integriert. Die Sensor-Aktor-Boxen sind im robusten Alugehäuse vergossen und in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Sie nehmen gängige Steckverbinder (M8, M9, M16 und Sub-D) auf. Sensorkabel müssen lediglich in die nahe gelegene Verteilerbox geführt werden. Eine Sammelleitung vereinfacht ab dort eine strukturierte Verkabelung. LEDs zeigen Power- und Signalzustände an.

Steckverbinder: duchgängige Verbindung mit Messelektronik

Steckverbinder mit Thermoelement-Kontakten Souriau, Bild: Esterline Connection
Steckverbinder mit Thermoelement-Kontakten Souriau, Bild: Esterline Connection

Hermetisch dichte Steckverbinder mit Thermoelement-Kontakten Souriau von Esterline Connection werden in der Luftfahrt und im Militär eingesetzt. Damit werden Temperatursensoren angeschlossen, welche um Triebwerke oder um Bremssysteme angeordnet sind. In Temperaturmessketten werden Thermoelemente aus Nickel-Chrom und Nickel-Aluminium an den Wandler gelötet, um eine durchgängige Verbindung mit der Messelektronik zu gewährleisten. Thermoelement-Kontakte verhalten sich in der Temperaturmesskette neutral. Werden hermetisch dichte Einbaudosen in eine Ausrüstung integriert, muss an zwei Stellen eine hermetische Dichtigkeit sichergestellt werden. Als Standardausführung stehen die Einbaudosen in dreipoliger Ausführung mit einem Thermopaar und in fünfpoliger Ausführung mit zwei Thermopaaren zur Verfügung.

Netzgerät: U/I-Kennlinie ermöglicht Parallel- und Redundanzbetrieb

Netzgeräte-Serie Max 50, Bild: Pentair
Netzgeräte-Serie Max 50, Bild: Pentair

Pentair vereinheitlicht verschiedene Netzteile zu der Serie Max50. Mit einer Ausgangsleistung von 50 W und Spannungen von 5, 12, 15, 24 oder 48 V werden die 19“-Einschub-Netzgeräte im industriellen Umfeld eingesetzt. Sie haben eine Baugröße von 3 HE, 6 TE und einer Tiefe von 160 mm und einen Wirkungsgrad von 88 %. Der Temperaturbereich für den Einsatz liegt zwischen -25 °C bis +50 °C. Durch die lastabhängige U/I-Kennlinie ist ein passiver Current Share für den Parallel- und Redundanzbetrieb möglich. Der Eingangsspannungsbereich beträgt 90 VAC bis 253 VAC. Die Leistungsaufnahme im Standby ist kleiner als 1,5 W. bj