Wertschöpfungsketten - Bild: WAGO Kontakttechnik GmbH (nach Schweizer Recht) & Co. KG

Über die Cloud lassen sich Wertschöpfungsketten über die Grenzen von Anlagen und einer Fabrik hinweg durchgängig gestalten und effizient nutzen. Zudem können mit ihrer Hilfe Standorte von Lkw oder Schiffen nachverfolgt werden, um Auslastungen, Routen und Termine wirtschaftlich zu koordinieren. Bild: WAGO Kontakttechnik GmbH (nach Schweizer Recht) & Co. KG

1. Die Cloud nutzen

Cloud-Lösungen setzen sich laut den Experten von WAGO auch in der Industrie immer stärker durch. Denn sie dienen als Bindeglied zwischen realer und digitaler Welt, erlauben die effiziente Nutzung produktionsrelevanter Daten und vereinfachen die standortübergreifende Vernetzung globaler Kommunikationsstrukturen innerhalb von Unternehmen. Für die produzierende Industrie ergeben sich daraus viele neue Chancen – insbesondere mit Blick auf die geforderte Anlagenverfügbarkeit sowie die Optimierung von Prozessen.

Whitepaper: 5 Tipps zum Start in die Digitalisierung

Erfahren Sie in diesem Whitepaper, wie Cloud-Lösungen die Flexibilisierung von Herstellungsprozessen wesentlich fördern können. Gepaart mit der notwendigen Modularität in der Automation zur schnellen Wandlungsfähigkeit der Produktionsanlagen und einem Maximum an Cyber-Security für die digitale Vernetzung sind dies die Lösungen, die eine „Connected Factory“ braucht.

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2. Cyber-Security – Maschinendaten sicher verschlüsseln

Die fortschreitende Digitalisierung erfordert ständige Verfügbarkeit von Daten an verschiedenen Orten. Doch diese Maschinendaten müssen verschlüsselt werden. Der Weg der Daten von der Steuerung zu einer externen Verschlüsselungskomponente sowie zu Router und Firewall kann jedoch zum Risiko für unerwünschte Datenzugriffe werden. Die Wago-Controller PFC100 und PFC200 verschlüsseln Informationen bereits direkt in der Steuerung und versenden diese anschließend über IPsec- oder OpenVPN-Verbindungen in die Cloud. Maschinendaten sind somit vor unerwünschten Datenzugriffen geschützt.

3. Automatisieren mit herstellerunabhängigen Lösungen

Mit DIMA hat WAGO eine neue und herstellerunabhängige Lösung für die Automatisierung wandlungsfähiger Produktionsanlagen entwickelt. Ziel des Ansatzes ist die Veränderung von Produktionssystemen innerhalb kurzer Zeit. DIMA verknüpft damit die Vorteile der Modularität von Produktionsanalgen mit aktuell diskutierten Industrie-4.0-Ansätzen.

4. Daten, Software-Tools und Schnittstellen nutzen

WAGO liefert dem Kunden mit smartDATA durchgängig alle Daten, Software-Tools und Schnittstellen, die der Kunde entlang seiner Prozesse benötigt. Prozesse sind dabei die elektrische und mechanische Planung sowie die Bestellung und Fertigung von konfigurierten Produkten oder von Einzelprodukten.

5. Mehr Informationen haben – bessere Entscheidungen treffen

Durch smarte Sensor-Aktor-Integration können Unternehmen eine Automatisierungsarchitektur aufbauen oder erweitern, die produktionsrelevante Daten sammelt. WAGO unterstützt Unternehmen dabei, aus Signalen und Daten wertvolle Informationen zu gewinnen, die helfen, Anlagen optimal auszulasten, zu überwachen und weiterzuentwickeln. Dazu bietet WAGO das mit über 500 Modulen weltweit umfassendste I/O-System, das auch für extreme Bedingungen wie im Marineumfeld oder Offshore die meisten Zulassungen vorweisen kann.

Christian Sallach, Chief Digital und Chief Marketing Officer von WAGO, erklärt, wie WAGO Digitalisierung denkt.