• Bei Stratasys druckt ein Roboter. Mit seinen acht Achsen ist der Robotic Composite 3D Demonstrator so flexibel, dass er Teile von innen nach aussen drucken kann. Damit ist er nicht mehr auf den schichtweisen Druck beschränkt. Damit "bricht" der 3D-Druck sozusagen aus den Druckkammern konventioneller 3D-Drucker "aus". Bild: Stratasys

    Bei Stratasys druckt ein Roboter. Mit seinen acht Achsen ist der Robotic Composite 3D Demonstrator so flexibel, dass er Teile von innen nach aussen drucken kann. Damit ist er nicht mehr auf den schichtweisen Druck beschränkt. Damit "bricht" der 3D-Druck sozusagen aus den Druckkammern konventioneller 3D-Drucker "aus". Bild: Stratasys

  • Die Mittelformatmaschine Truprint 3000 von Trumpf basiert auf der Fertigungstechnologie Laser Metal Fusion (LMF) und generiert komplette Bauteile per Laser Schicht für Schicht im Pulverbett. Die Bauteile können eine Größe von bis zu 300 Millimeter Durchmesser und 400 Millimeter Höhe haben. Ab Ende 2017 ist es aber Zeit für eine ganz neue Technologie: Ab dann ist die Multilaser-Anlage Truprint 5000 erhältlich. Sie ist mit drei 500 Watt starken Lasern ausgestattet, die gleichzeitig überall in der Prozesskammer arbeiten und so schneller und effizienter Bauteile im Bauzylinder generieren. Unabhängig von Anzahl und Geometrie der Bauteile können alle drei Laser gleichzeitig im gesamten Bauraum belichten und sind nicht auf definierte Bereiche begrenzt. Bild: Trumpf

    Die Mittelformatmaschine Truprint 3000 von Trumpf basiert auf der Fertigungstechnologie Laser Metal Fusion (LMF) und generiert komplette Bauteile per Laser Schicht für Schicht im Pulverbett. Die Bauteile können eine Größe von bis zu 300 Millimeter Durchmesser und 400 Millimeter Höhe haben. Ab Ende 2017 ist es aber Zeit für eine ganz neue Technologie: Ab dann ist die Multilaser-Anlage Truprint 5000 erhältlich. Sie ist mit drei 500 Watt starken Lasern ausgestattet, die gleichzeitig überall in der Prozesskammer arbeiten und so schneller und effizienter Bauteile im Bauzylinder generieren. Unabhängig von Anzahl und Geometrie der Bauteile können alle drei Laser gleichzeitig im gesamten Bauraum belichten und sind nicht auf definierte Bereiche begrenzt. Bild: Trumpf

  • Bei Eos setzt man derzeit auf zwei Laser in einer Kammer. Dafür ist Eos P 770, nach Angaben des Unternehmens, das schnellste und größte am Markt verfügbare Kunststoff-Laser-Sinter-System. Mit einem Bauvolumen von mehr als 150 Liter, ist es für die Herstellung von großen Bauteilen und für eine industrielle Fertigung mit hohem Durchsatz geeignet. Bild: Eos

    Bei Eos setzt man derzeit auf zwei Laser in einer Kammer. Dafür ist Eos P 770, nach Angaben des Unternehmens, das schnellste und größte am Markt verfügbare Kunststoff-Laser-Sinter-System. Mit einem Bauvolumen von mehr als 150 Liter, ist es für die Herstellung von großen Bauteilen und für eine industrielle Fertigung mit hohem Durchsatz geeignet. Bild: Eos

  • Der neustes Schrei bei German RepRap: LAM - Liquid Additive Manufacturing. Es bietet die Möglichkeit Silikon zu drucken, genauer gesagt ein thermisch vernetzendes LSR - ohne Acrylhärter, ohne UV-Vernetzung. Der riesige Vorteil: Es ist in allen Eigenschaften nahezu identisch zum Spritzguss. Damit lassen sich individuell Teile fertigen, in Stückzahl 1, aber mit dem Anspruch von Spritzgussqualität. Bild: German RepRap

    Der neustes Schrei bei German RepRap: LAM - Liquid Additive Manufacturing. Es bietet die Möglichkeit Silikon zu drucken, genauer gesagt ein thermisch vernetzendes LSR - ohne Acrylhärter, ohne UV-Vernetzung. Der riesige Vorteil: Es ist in allen Eigenschaften nahezu identisch zum Spritzguss. Damit lassen sich individuell Teile fertigen, in Stückzahl 1, aber mit dem Anspruch von Spritzgussqualität. Bild: German RepRap

  • 3D Systems widmet seine Zeit für Weiterentwicklungen einer ganzen automatisierten Plattform. Die Plattform Figure 4 ermöglicht Kunden zunächst eine individuelle Anpassung von Konfigurationen und die Auswahl von Werkstoffen für spezifische Anwendungen. Daber reicht der Konfigurationsbereich von Maschinen zum Einzeldruck bis hin zu vollautomatischen Produktionssystemen, die mit bis zu 16 (!) zusammenarbeitenden Maschinen einen hohen Durchsatz ermöglichen. Aber vor- und nachgelagert wartet der eigentliche Clou: Die Werkstoffe werden automatisch zugeführt, und die Möglichkeiten für die Nachbearbeitung sind ebenfalls integriert. Alles automatisch. Bild: 3D Systems

    3D Systems widmet seine Zeit für Weiterentwicklungen einer ganzen automatisierten Plattform. Die Plattform Figure 4 ermöglicht Kunden zunächst eine individuelle Anpassung von Konfigurationen und die Auswahl von Werkstoffen für spezifische Anwendungen. Daber reicht der Konfigurationsbereich von Maschinen zum Einzeldruck bis hin zu vollautomatischen Produktionssystemen, die mit bis zu 16 (!) zusammenarbeitenden Maschinen einen hohen Durchsatz ermöglichen. Aber vor- und nachgelagert wartet der eigentliche Clou: Die Werkstoffe werden automatisch zugeführt, und die Möglichkeiten für die Nachbearbeitung sind ebenfalls integriert. Alles automatisch. Bild: 3D Systems