• Der Kamibot ist ein kleiner Roboter, der per Papierhülle in verschiedenste Monster verwandelt werden kann, etwa in einen Dracula. Der Name Kamibot kommt vom japanischen Wort Kami, das Papier bedeutet. Doch der Kamibot soll nicht nur unterhalten, sondern auch die Programmierung näher bringen. Kamibot wurde um die frei zugängliche Plattform Arduino aufgebaut. Hier können Kinder einfach lernen mit Hilfe von Scratch, einer Drag-and-Drop-Programmierung, zu codieren. Per Smarphone können Richtung, Geschwindigkeit oder die Position des Kopfes gelenkt werden. Kamibot wurde speziell für Kinder zwischen acht und 17 Jahren entwickelt. Bild: Kamibot

    Der Kamibot ist ein kleiner Roboter, der per Papierhülle in verschiedenste Monster verwandelt werden kann, etwa in einen Dracula. Der Name Kamibot kommt vom japanischen Wort Kami, das Papier bedeutet. Doch der Kamibot soll nicht nur unterhalten, sondern auch die Programmierung näher bringen. Kamibot wurde um die frei zugängliche Plattform Arduino aufgebaut. Hier können Kinder einfach lernen mit Hilfe von Scratch, einer Drag-and-Drop-Programmierung, zu codieren. Per Smarphone können Richtung, Geschwindigkeit oder die Position des Kopfes gelenkt werden. Kamibot wurde speziell für Kinder zwischen acht und 17 Jahren entwickelt. Bild: Kamibot

  • Auch der Spielzeugroboter Sparki von Arcbotics setzt auf Lernprogramme. Der kleine Lernroboter basiert auf der offenen Plattform Arduino und soll Schüler über die Themen Programmierung, Elektronik und Robotik informieren. Der Sparki kann per Drap-and-Drop programmiert werden – ohne vorherige Kenntnisse in der Codierung. Dabei lernen die Kinder unter anderem die Befehle für Randvermeidung, Linien folgen, das Lösen eines Labyrinths, die Raumnavigation oder dem Folgen eines Lichts. Sparki ist mit einem Distanzsensor ausgestattet, damit er nicht gegen Gegenstände fährt. Ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor lässt den Roboter Berge erklimmen. Neben der Programmierung kann mit dem Sparki auch gemalt werden. Bild: ArcBotics

    Auch der Spielzeugroboter Sparki von Arcbotics setzt auf Lernprogramme. Der kleine Lernroboter basiert auf der offenen Plattform Arduino und soll Schüler über die Themen Programmierung, Elektronik und Robotik informieren. Der Sparki kann per Drap-and-Drop programmiert werden – ohne vorherige Kenntnisse in der Codierung. Dabei lernen die Kinder unter anderem die Befehle für Randvermeidung, Linien folgen, das Lösen eines Labyrinths, die Raumnavigation oder dem Folgen eines Lichts. Sparki ist mit einem Distanzsensor ausgestattet, damit er nicht gegen Gegenstände fährt. Ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor lässt den Roboter Berge erklimmen. Neben der Programmierung kann mit dem Sparki auch gemalt werden. Bild: ArcBotics

  • Vortex ist ein schneller kleiner Roboter von Dfrobot, der Spaß bringen soll. Mit ihm können Kinder verschiedene Spiele spielen, etwas über Roboter lernen und auch ihren eigenen Roboter kreieren. Vortex wird einfach via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden. Der integrierte Computer und die Sensoren lassen den Roboter durch den Raum fahren. Durch leichte Berührungen auf dem Bildschirm des Smartphones kann er in verschiedene Richtungen gelenkt werden. Einige Spiele sind schon bei Anlieferung auf dem Roboter installiert wie zum Beispiel Bumping Fight, Virtual Golf, Driving oder Robot Soccer. Bild: DFRobot

    Vortex ist ein schneller kleiner Roboter von Dfrobot, der Spaß bringen soll. Mit ihm können Kinder verschiedene Spiele spielen, etwas über Roboter lernen und auch ihren eigenen Roboter kreieren. Vortex wird einfach via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden. Der integrierte Computer und die Sensoren lassen den Roboter durch den Raum fahren. Durch leichte Berührungen auf dem Bildschirm des Smartphones kann er in verschiedene Richtungen gelenkt werden. Einige Spiele sind schon bei Anlieferung auf dem Roboter installiert wie zum Beispiel Bumping Fight, Virtual Golf, Driving oder Robot Soccer. Bild: DFRobot

  • Mirobot, entwickelt von Ben Pirt, ist ein Bastelroboter für Kinder. Hier lernen Kinder viel über Programmierung, Robotertechnik und Engineering, indem sie den Roboter selber zusammenbasteln. Mirobot kann über das WiFi gesteuert werden. Das Gehäuse wird mit einem Laser ausgeschnitten und dann zusammengebaut. Damit Kinder genau sehen, welche Technik in einem Roboter steckt und wie sie funktioniert, ist diese offen verbaut. Danach kann der Roboter schon programmiert werden. Einfach ans Internet anschliessen und mittels eines Scratch-ähnlichem Programmierungsprogramm einrichten. Es werden verschiedene Funktionen zum Start angeboten. Danach soll jeder Anwender seinen Roboter durch eigene Programmierungen spezifizieren können. Bild: Ben Pirt

    Mirobot, entwickelt von Ben Pirt, ist ein Bastelroboter für Kinder. Hier lernen Kinder viel über Programmierung, Robotertechnik und Engineering, indem sie den Roboter selber zusammenbasteln. Mirobot kann über das WiFi gesteuert werden. Das Gehäuse wird mit einem Laser ausgeschnitten und dann zusammengebaut. Damit Kinder genau sehen, welche Technik in einem Roboter steckt und wie sie funktioniert, ist diese offen verbaut. Danach kann der Roboter schon programmiert werden. Einfach ans Internet anschliessen und mittels eines Scratch-ähnlichem Programmierungsprogramm einrichten. Es werden verschiedene Funktionen zum Start angeboten. Danach soll jeder Anwender seinen Roboter durch eigene Programmierungen spezifizieren können. Bild: Ben Pirt

  • Hexy war der erste Roboter des Unternehmens Arcbotics. Ausgangspunkt für ihn war die Tatsache, dass damals Komponenten für einen Hexapod ziemlich teuer waren. Daher sollte mit dem Hexy der Traum von billigen Robotern für jeden wahr werden. So kostet der Hexy nur 1/10 der üblichen Startesets für Hexapoden. Das besondere ist die einfache Bauweise: Neben zwei Distanzsensoren als Augen, werden in den Beinen 18 Servomotoren, plus einen für die Augen und ein extra Servomotot verbaut. Gesteuert wird der Roboter über den Servotor32 Controller, der auf der Arduino-Hardware basiert. Zum Programmieren wird also der Arduino-Code verwendet. Bild: ArcBotics

    Hexy war der erste Roboter des Unternehmens Arcbotics. Ausgangspunkt für ihn war die Tatsache, dass damals Komponenten für einen Hexapod ziemlich teuer waren. Daher sollte mit dem Hexy der Traum von billigen Robotern für jeden wahr werden. So kostet der Hexy nur 1/10 der üblichen Startesets für Hexapoden. Das besondere ist die einfache Bauweise: Neben zwei Distanzsensoren als Augen, werden in den Beinen 18 Servomotoren, plus einen für die Augen und ein extra Servomotot verbaut. Gesteuert wird der Roboter über den Servotor32 Controller, der auf der Arduino-Hardware basiert. Zum Programmieren wird also der Arduino-Code verwendet. Bild: ArcBotics

  • Moss ist ein neuartiges Konstruktionssystem für Roboter von Modular Robotics. Dank einer Konstruktion mit Magneten können verschiedene Robotertypen und -formen einfach gebaut werden. Der Roboter muss auch nicht programmiert werden. Er wird einfach per Smartphone via Bluetooth gesteuert. Verschiedene Farben auf den Würfeln zeigen ihre verschiedenen Funktionen an: Gelb steht dabei für Power, Grün und Blau für Datenübertragung. Die linken Flächen gelten dabei als Passierstation. Bild: Screenshot modrobotics, Youtube.com

    Moss ist ein neuartiges Konstruktionssystem für Roboter von Modular Robotics. Dank einer Konstruktion mit Magneten können verschiedene Robotertypen und -formen einfach gebaut werden. Der Roboter muss auch nicht programmiert werden. Er wird einfach per Smartphone via Bluetooth gesteuert. Verschiedene Farben auf den Würfeln zeigen ihre verschiedenen Funktionen an: Gelb steht dabei für Power, Grün und Blau für Datenübertragung. Die linken Flächen gelten dabei als Passierstation. Bild: Screenshot modrobotics, Youtube.com