• Wissen Unternehmen, was ihre Kunden gerne hätten und gebrauchen können? Viel zu selten ist das der Fall. Damit, die Wissenslücke zu schließen und Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, ihren Kunden das Outstanding Product oder die entscheidende Dienstleistung anbieten zu können und vielen weiteren Themen, beschäftigt sich das IBM Watson IoT Center in München. Damit ist das Center ein passender Austragungsort des Roundtables zur Leitmesse Digital Factory. Niklaus Waser ist der VP Watson IoT Europe und des Centers in München. Bild: ke NEXT / jl

    Wissen Unternehmen, was ihre Kunden gerne hätten und gebrauchen können? Viel zu selten ist das der Fall. Damit, die Wissenslücke zu schließen und Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, ihren Kunden das Outstanding Product oder die entscheidende Dienstleistung anbieten zu können und vielen weiteren Themen, beschäftigt sich das IBM Watson IoT Center in München. Damit ist das Center ein passender Austragungsort des Roundtables zur Leitmesse Digital Factory. Niklaus Waser ist der VP Watson IoT Europe und des Centers in München. Bild: ke NEXT / jl

  • Arno Reich, Abteilungsleiter Digital Factory, sieht sowohl in der thematischen als auch in der strukturellen Weiterentwicklung der Leitmesse Digital Factory Gründe für das immer weiter steigende Interesse (und die damit einhergehend wachsende Ausstellungsfläche): "Eingebettet in die Hannover Messe, die einzige Veranstaltung, welche die industrielle Wertschöpfungskette abbildet, ist die Digital Factory die ideale Plattform, um IT-Lösungen und Prozesse für die Industrie zu präsentieren", so Reich. Von klassischen CAD-Systemen bis hin zur Künstlichen Intelligenz und Cloudservices reicht mittlerweile das Ausstellungsspektrum. "Die begleitenden Foren und Konferenzen, allen voran das Forum Industrie 4.0 in der Halle 8, haben sich zu Leitforen entwickelt und erhöhen die Attraktivität der Digital Factory", so Reich weiter. Er kündigt dazu mehr als 500 konkrete Industrie-4.0-Anwendungen an, von denen bereits viele zeigen, wie diese einen Beitrag zur Wertschöpfung leisten. Bild: ke NEXT / jl

    Arno Reich, Abteilungsleiter Digital Factory, sieht sowohl in der thematischen als auch in der strukturellen Weiterentwicklung der Leitmesse Digital Factory Gründe für das immer weiter steigende Interesse (und die damit einhergehend wachsende Ausstellungsfläche): "Eingebettet in die Hannover Messe, die einzige Veranstaltung, welche die industrielle Wertschöpfungskette abbildet, ist die Digital Factory die ideale Plattform, um IT-Lösungen und Prozesse für die Industrie zu präsentieren", so Reich. Von klassischen CAD-Systemen bis hin zur Künstlichen Intelligenz und Cloudservices reicht mittlerweile das Ausstellungsspektrum. "Die begleitenden Foren und Konferenzen, allen voran das Forum Industrie 4.0 in der Halle 8, haben sich zu Leitforen entwickelt und erhöhen die Attraktivität der Digital Factory", so Reich weiter. Er kündigt dazu mehr als 500 konkrete Industrie-4.0-Anwendungen an, von denen bereits viele zeigen, wie diese einen Beitrag zur Wertschöpfung leisten. Bild: ke NEXT / jl

  • "Wer die Zukunft der intelligenten, digitalisierten Produktion nicht verpassen möchte, für den ist die Hannover Messe ein Pflichttermin", stellt Rainer Glatz, Geschäftsführer des Fachverbandes Software im VDMA, fest. "Industrie 4.0 ist in allen Bereichen das treibende Thema." Des Weiteren lobt er das Motto der diesjährigen Hannover Messe: Integrated Industry - Creating Value. Damkit wird nicht mehr nur über die Technologie geredet, sondern ihr Nutzen wird in den Fokus gerückt. Bild: ke NEXT / jl

    "Wer die Zukunft der intelligenten, digitalisierten Produktion nicht verpassen möchte, für den ist die Hannover Messe ein Pflichttermin", stellt Rainer Glatz, Geschäftsführer des Fachverbandes Software im VDMA, fest. "Industrie 4.0 ist in allen Bereichen das treibende Thema." Des Weiteren lobt er das Motto der diesjährigen Hannover Messe: Integrated Industry - Creating Value. Damkit wird nicht mehr nur über die Technologie geredet, sondern ihr Nutzen wird in den Fokus gerückt. Bild: ke NEXT / jl

  • Spricht man über die Digital Factory, darf der Mittelstand nicht auf der Strecke bleiben. Der VDMA hat daher ein Competence Center Future Business gegründet, eine Art Think Tank für den Maschinen- und Anlagenbau. Dr. Eric Maiser ist der Leiter des Zentrums, er erklärt, gerade für KMU befänden sich viele aktuelle Megatrends auf einer Flughöhe von 10.000 Metern, sprich sie klingen zunächst abgehoben. Das Competence Center nimmt sich solche Themen vor und bricht sie auf das Wesentliche herunter. Bild: ke NEXT / jl

    Spricht man über die Digital Factory, darf der Mittelstand nicht auf der Strecke bleiben. Der VDMA hat daher ein Competence Center Future Business gegründet, eine Art Think Tank für den Maschinen- und Anlagenbau. Dr. Eric Maiser ist der Leiter des Zentrums, er erklärt, gerade für KMU befänden sich viele aktuelle Megatrends auf einer Flughöhe von 10.000 Metern, sprich sie klingen zunächst abgehoben. Das Competence Center nimmt sich solche Themen vor und bricht sie auf das Wesentliche herunter. Bild: ke NEXT / jl

  • Die Industrie sollte den nächsten Schritt in Sachen Digitalisierung wagen. Andrea Martin, Chief Technology Officer IBM München erklärt: "Data doesn't equal insight." Das reine Sammeln von Daten bringt niemanden weiter. Sie müssen analysiert werden und sie müssen zu genutzt werden, dass sie zur Wertschöpfung beitragen. Bild: ke NEXT / jl

    Die Industrie sollte den nächsten Schritt in Sachen Digitalisierung wagen. Andrea Martin, Chief Technology Officer IBM München erklärt: "Data doesn't equal insight." Das reine Sammeln von Daten bringt niemanden weiter. Sie müssen analysiert werden und sie müssen zu genutzt werden, dass sie zur Wertschöpfung beitragen. Bild: ke NEXT / jl

  • Auf der Hannover Messe 2017 wird IBM wieder ein Aussteller der Leitmesse Digital Factory sein. Auf dem Messestand C18 in Halle 7 wird das Thema "Digital Twin" im Mittelpunkt stehen. Renate Stuecka, Marketing Manager IMB Watson IoT, hebt hervor, dass es sich bei einem digitalen Zwilling nicht lediglich um eine Datei handelt, die einmal angelegt und dann in eine Schublade abgelegt wird. Vielmehr begleitet der Digital Twin das reale Produkt durch seinen gesamten Lebenszyklus. So können Design-Alternativen durchgespiekt werden, Auswirkungen auf Produktionsprozesse festgestellt werden und Service-Techniker geschult werden. Bild: ke NEXT / jl

    Auf der Hannover Messe 2017 wird IBM wieder ein Aussteller der Leitmesse Digital Factory sein. Auf dem Messestand C18 in Halle 7 wird das Thema "Digital Twin" im Mittelpunkt stehen. Renate Stuecka, Marketing Manager IMB Watson IoT, hebt hervor, dass es sich bei einem digitalen Zwilling nicht lediglich um eine Datei handelt, die einmal angelegt und dann in eine Schublade abgelegt wird. Vielmehr begleitet der Digital Twin das reale Produkt durch seinen gesamten Lebenszyklus. So können Design-Alternativen durchgespiekt werden, Auswirkungen auf Produktionsprozesse festgestellt werden und Service-Techniker geschult werden. Bild: ke NEXT / jl

  • McKinsey hat eine Schätzung über das wirtschaftliche Potenzial von Industrie 4.0 abgegeben. Die Zahlen sind beeindruckend: Sie könnte bis zu 7,1 Billionen Dollar erwirtschaften. Zumindest, wenn die Firmen mitziehen und die Vision Realität werden lassen. Bild: ke NEXT / jl

    McKinsey hat eine Schätzung über das wirtschaftliche Potenzial von Industrie 4.0 abgegeben. Die Zahlen sind beeindruckend: Sie könnte bis zu 7,1 Billionen Dollar erwirtschaften. Zumindest, wenn die Firmen mitziehen und die Vision Realität werden lassen. Bild: ke NEXT / jl

Virtuelle Produktentwicklungen oder Software für die Planung und Steuerung der Fertigung, Konzepte für den Datenaustausch oder vorausschauende Analysetools - auf der Leitmesse Digital Factory zeigen Aussteller im Rahmen der Hannover Messe Lösungen rund um das Thema der intelligenten Fabrik der Zukunft.

Bereits im Vorfeld der Messe - auf dem Roundtable Digital Factory, der in diesem Jahr im IBM Watson IoT Center in München stattfand - gaben sich die Messeverantwortlichen sehr zufrieden mit dem Wachstum, das die Leitmesse in den letzten Jahren hingelegt hat. Das Interesse an der internationalen Leitmesse für IT-Lösungen und integrierte Prozesse sei ungebrochen: Insgesamt belegt die Digital Factory 2017 rund 11.000 Quadratmeter Netto-Ausstellungsfläche in den Hallen 6, 7 und 8. Aufgrund der hohen Nachfrage wird zusätzlich auch Fläche in der Halle 17 belegt.

Das Who is who der digitalen Fabrik der Zukunft

In Halle 6 sind die Themen CAx und PLM zu finden – mit Ausstellern wie Autodesk, Bitkom, Dassault Systemes, Eplan Software & Service, IGE-XAO, PTC sowie Siemens Software. Der Bereich Additive Manufacturing ist erstmals, aufgrund der Nähe zu den CAD-Anbietern und dem Thema Leichtbau der Leitmesse Industrial Supply, in Halle 6 gezogen. Arburg, HP, Stratasys sowie Eos geben einen Überblick über neue Verfahren im 3D- und 4D-Druck. Insgesamt wächst der Ausstellungsbereich der Digital Factory in der Halle 6 um 500 Quadratmeter Nettoausstellungsfläche.

In Halle 7 konzentrieren sich MES- und ERP-Anbieter sowie -Plattformen. Bosch, IBM, Microsoft und SAP haben ihre Auftritte vergrößert. Ebenso sind Intel, die Software AG sowie Huawei in Halle 7 vertreten. Das Thema MES wird unter anderem von MPDV und Forcam vertreten. PSI Automotiv & Industrie stellt ERP-Lösungen vor. Ein neuer Aussteller der Digital Factory ist Amazon Web Services (AWS) – der Cloudanbieter präsentiert sich im Freigelände, zwischen den Hallen 7 und 14, im Süden des Messegeländes.