T2 Multi-Touch Control Wheel, Bild: Data Modul

T2 Multi-Touch Control Wheel, Bild: Data Modul

Multi-Touch Control Wheel: Steuerung ohne Berührung des Bildschirms

Das T2 Multi-Touch Control Wheel (MTCW) von Data Modul ist für Applikationen, bei denen keine Berührung des Bildschirms gewünscht ist wie im medizinischen Bereich für Ultraschallgeräte, in Bediengeräten der Intensivmedizin, in Reinraumsituationen sowie im Gaming und in der Industrie. Es ist eine abgesetzte Bedieneinheit, die alle gewünschten Möglichkeiten der Touchbedienung direkt aufnimmt und überträgt. Das Eingabemedium verhindert eine Beeinträchtigung der Sichtbarkeit von Bildschirmdarstellungen durch Aufbringen von Flüssigkeiten oder Verschmutzungen durch die Touchbedienung. Es kann in jeder Anwendung verwendet werden, in der instinktive Fingerbewegungen, darunter Multi-Touch-Gesten wie Zoomen, Drehen und Wischen verwendet werden. Über das Wheel kann der Nutzer eine Vielzahl von Befehlen initiieren. Die Menü-Suche, Auswahl, Navigation oder Bildmanipulation werden von einem einzigen Human Interface Device (HID) ausgeführt. Es lässt sich über einen USB-Port in OEM-Geräte integrieren. Eine Komplettlösung besteht aus einem USB-Kabel und einem Software-Kit.

Modulares Rahmensystem: Display für detaillierte Maschinendarstellung

Anbau-PCs, Bild: Schubert System Elektronik
Anbau-PCs, Bild: Schubert System Elektronik

Schubert System Elektronik bietet mit seiner Serie Prime Cube Anbau-PCs mit Displaydiagonalen bis zu 55“. Die Displays sind multitouch-fähig und können mit ihrer hohen Auflösung bis zu 4K UHD detaillierte Maschinendarstellungen visualisieren. Mit einem modularen Rahmensystem lassen sich die PCs auch bei großen Displaydiagonalen von 42“ und 55“ in der Schutzart IP65 aufbauen. Im Gegensatz zu den kleineren Displaygrößen, bei denen die Rahmen aus einem Stück bestehen, werden hier gerade Strangpress-Profile und Eckverbinder verwendet. Die großen Prime Cube-PCs bieten ein bündig eingesetztes Display und natureloxiertes Aluminium. Auf diese Weise lässt sich eine sehr wertige Bedienerschnittstelle auch mit großen Displaydiagonalen realisieren, die zudem die Schutzart IP65 erfüllt.

Schreib- und Lesegerät: Identifikationsgerät für jede Maschine

Schreib- und Lesegerät RFID 131, Bild: Sigmatek
Schreib- und Lesegerät RFID 131, Bild: Sigmatek

Sigmatek bietet das universell einsetzbare Schreib- und Lesegerät RFID 131, das die ISO Standards 15693 sowie 14443-A und -B unterstützt. Das erlaubt den Einsatz einer breiten Auswahl an passiven RFID-Transpondern. Neben den Mifare-Tags spricht es auch mit ICOD SLI, TI TagIT und weiteren Standardkarten. Die Montage erfolgt in einem rechteckigen Ausschnitt mit 89 x 56 mm. Das Gerät mit Acrylglasfront und der Zustands-LED wird mittels Clip-Befestigung eingebaut, dabei wird frontseitig die Schutzart IP54 erreicht. Das integrierte CAN-Interface ermöglicht die zuverlässige Kommunikation über größere Entfernungen hinweg. Über die freie Adressierung können mehrere RFID 131 direkt an die übergeordnete Steuerung angeschlossen werden. Die Einbindung in die Architektur wird mit Hilfe der verfügbaren Lasal-Hardwareklassen per Drag & Drop erledigt. Mit der USB-Schnittstelle mit CDC-Funktion für virtuelle COM-Ports steht zudem der Weg für die direkte Kopplung mit Windows-Anwendungen offen. bj