Optoelektronischen Sensoren der Serie C23, Bild: Contrinex

Die vielseitigen optoelektronischen Sensoren der Serie C23 spielen eine wichtige Rolle bei der Steuerung automatisierter Lebensmittelverpackungsprozesse mit hohem Durchsatz. Bild: Contrinex

Moderne Prozessanlagen arbeiten hochautomatisiert und stützen sich deshalb auf eine Vielzahl von Sensoren, um ein geeignetes Maß an Kontrolle zu erzielen. Verpackungsvorgänge in der Lebensmittelbranche sind ein typisches Beispiel. Mehrere diskrete Prozessschritte benötigen hier je eine eigens zugeschnittene Problemlösung. Die Betriebsleitung fordert etwa 100-Prozent-Anlagenverfügbarkeit und investiert in die Vorbehandlung häufiger Probleme, die sonst zu Anlagenstillständen oder sogar fehlerhaften Produkten beim Kunden führen könnten.

Die Vorgänge selbst haben sich über die Jahre wenig verändert: Produkte werden durch Förderer transportiert und in die Verschließung, Umhüllung, sekundäre Verpackung sowie Etikettierung übergeben, bis sie den Versandbereich erreichen. Bei jedem Schritt sorgen Kontrollen in-line dafür, dass jedes Objekt vorhanden und korrekt ausgerichtet ist und dass die Verpackungen und Etiketten korrekt und sicher angebracht werden. Des Weiteren kann das Steuersystem die einzelnen Fördergeschwindigkeiten automatisch so einstellen, dass ein konstanter Durchfluss beibehalten bleibt, auch wenn mehrere Förderer in einen einzigen Vorgang einspeisen.

Der Optoelektronische Sensor von Contrinex

Routineaufgaben der Serie-C23-Lichttaster, Bild: Contrinex
Die Präsenzerfassung und Ausrichtungsprüfung von Produkten auf sich schnell bewegenden Förderer sind Routineaufgaben der Serie-C23-Lichttaster oder Sensoren mit Hintergrundausblendung. Bild: Contrinex

Optoelektronische Miniatursensoren in kubischer Bauform der Serie C23 von Contrinex erfüllen diese Anforderungen. Diese Sensoren sind für die Anforderungen eines breiten Spektrums von Branchen und Anwendungen entwickelt worden. Zur Auswahl stehen nun Lichttaster sowie Typen mit Hintergrundausblendung, Reflexions-Lichtschranken und Einweg-Lichtschranken mit einstellbaren Erfassungsbereichen. Sensoren der Serie C23 mit Hintergrundausblendung verfügen über sogenannte Pinpoint-LEDs, die es erlauben, auch ohne Lasertechnik kleinere Objekt präzise zu erfassen.

Für viele Hersteller ist auch die anlagenweite Kommunikation fest vorgeschrieben. Die Serie C23 steht da mit Industrie-Standard-PNP- oder NPN-Ausgang in Drei- oder Vierdraht-Ausführung zur Verfügung. Ohne Aufpreis besitzen alle PNP-Geräte das standardisierte Protokoll IO-Link für die Punkt-zu-Punkt-Verbindung von Sensoren und Aktoren. Somit bieten sie die Vorteile der digitalen Kommunikation ohne jegliche spezielle Verkabelung.

Die Präsenzerfassung und Ausrichtungsprüfung von Produkten auf sich schnell bewegenden Förderern sind Routineaufgaben der Serie-C23-Lichttaster oder Sensoren mit Hintergrundausblendung, je nach Material und Farbe der zu erfassenden Objekte. Bei jedem Erfassungspunkt wird die Präsenz oder die korrekte Ausrichtung des vorbeilaufenden Objekts durch einem einzigen optoelektronischen Sensor bestätigt, der auch optional als Stückzähler mit Durchsatzraten von über 1000 Stück pro Minute verwendet werden kann.

Wie alle Geräte der Serie C23 besitzen auch diese Sensoren ein Industrie-Standard-Gehäuse aus ABS mit Abmessungen 20 x 30 x 10 Millimeter und entweder einem integralen M8-Stecker oder einem hermetisch abgeschlossenen zwei Meter langen Kabel mit PVC-Ummantelung. Die speziell auf die Charakteristika der Schwarz-Weiß- und Hintergrundsverschiebung ausgelegte Optik erfasst graue oder schwarze Objekte gegen hellem oder reflektierendem Hintergrund. So kommen Sie auf Reichweiten von bis 1500 Millimeter für Lichttaster und 300 Millimeter für Typen mit Hintergrundausblendung.