Analog und SSI- Schnittstellen für E-Serie, Bild: MTS Sensors

Analog und SSI- Schnittstellen für E-Serie, Bild: MTS Sensors

Sensoren: Schnittstellen für explosionsgefährdete Umgebung

MTS Sensors erweitert die E-Serie ET Start/Stop um zwei neue Schnittstellen: Analog und SSI. Beide sind je nach Einsatz für den Einsatz in Hochtemperaturbereichen oder in explosionsgefährdeten Umgebungen geeignet. Die neue Option bietet die Möglichkeit, Messdaten zwischen dem integrierten Sensor und dem Regler auszutauschen. Das genaue, berührungslose Temposonics-Messverfahren ist für anspruchsvolle Applikationen heutiger Industrieanwendungen geeignet. Aufgrund der Technologie sind die Sensoren druckfest und unempfindlich gegen Vibrationen und Schock. Da keine beweglichen Teile montiert werden, sind die Sensoren sehr langlebig und benötigen keine Wartung. Außerdem können sie auch dort eingesetzt werden, wo nur wenig Platz zur Verfügung steht.

Industrielaser: aus vielen Modulen passgenau wählen

Parametrische Laserfindersuche, Bild: Conrad
Parametrische Laserfindersuche, Bild: Conrad

Conrad Business Supplies bietet ein großes Sortiment an Industrielasern von Picotronic. Sie sind für die Anwendung in der Medizintechnik und in der Forschung für das genaue Ausrichten oder Positionieren von Lichtschranken, für die Bildverarbeitung, zur Geschwindigkeitsmessung oder in der Robotertechnik geeignet. Nach verschiedenen Auswahlkriterien wird das richtige Lasermodul gewählt, um passgenaues Arbeiten wie hinsichtlich Wellenlänge, Strahlform oder Laserklasse zu ermöglichen. Vom PC aus wählt man über den Online-Shop ein individuelles Lasermodul anhand verschiedener Attribute selbst aus.

Messmethode: geringe Latenz zwischen Eingang und Bereitstellung

Latenzzeitmesseinrichtung, Bild: PTB
Latenzzeitmesseinrichtung, Bild: PTB

PTB hat eine rückführbare Messmethode entwickelt, um zeitliche Verzögerungen bei der Messung und Übertragung der Energiewerte zu bestimmen. Die PTB-Anforderung PTB-A50.8 fordert, dass bei der Registrierung von Zählerständen durch das Smart-Meter-Gateway das Intervall zwischen zwei Registrierzeitpunkten um nicht mehr als ein Prozent variiert. Die Energiewerte werden vom Energiezähler gemessen und in digitale Informationen gewandelt. Die entsprechenden Uhrzeiten werden im Smart-Meter-Gateway als Stempel angefügt. Die im Gateway eintreffenden Messwerte sollen weder im Zähler, noch auf dem Transport zu sehr verzögert werden. Für diese Latenz zwischen analogen Eingangsgrößen am Zähler und der digitalen Bereitstellung am Smart Meter Gateway fordert die PTB einen Wert von maximal zwei Sekunden. bj