Oil Debris Sensor

Der Oil Debris Sensor entfernt und behält die Schmutzteile mittels eines starken Magneten.

Aufgrund moderner Technik ist es nun möglich, deren Größe und Kosten zu senken. So präsentiert die disynet GmbH nun ein Mehrkanal-Debris Überwachungssystem für den Einsatz in bis zu 150°C heißen Ölen. Der Oil Debris Sensor 4212/4212i für die Erkennung von Metallabrieb und Partikeln in Öl, spürt nicht nur kontinuierlich und in Echtzeit magnetische Partikel in Hydraulik- und Schmierölsystemen auf, sondern entfernt diese auch. Metallpartikel in Öl sind ein frühzeitiges Anzeichen für einen hohen Bauteilverschleiß. Zudem sind sie ein Hauptgrund für das Versagen von Hydraulik- und Schmiersystemen.

Der Oil Debris Sensor entfernt und behält die Schmutzteile mittels eines starken Magneten. Daneben ist er in der Lage, die Art der Kontamination und deren Stärke zu unterscheiden und zu erfassen. Mit zwei Ausgangskanälen, den einen für die feinen (Verschleiß) und die groben Partikel (Ausfall), ist der Sensor in der Lage, kontinuierlich die Reinheit des Öls anzuzeigen und auch rechtzeitig eine Ölqualitätsverschlechterung zu melden. So kann hier, im Vergleich zu einer Vibrationsüberwachung , viel früher gewarnt werden und es können schneller geeignete Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Die Installation ist einfach und erfordert keinerlei spezielles Training. Der Oil Debris Sensor muss lediglich an Stelle des Sumpf Steckers montiert werden. Typische Einsatzgebiete finden sich in allen Getriebegehäusen – ob im Motorsport, in der Landwirtschaft, bei Windgeneratoren oder im sonstigen Heavy Duty-Bereich. bj