Wandler, Bild: TDK

Die Wandler wiegen sechs Gramm. Bild: TDK

Die Versorgung der nicht-isolierten Wandler erfolgt mit nominal fünf Volt oder zwölf Volt Busspannung mit einem Eingangsbereich zwischen 3,5 Volt und 14 Volt. Dank dieser Ein- und Ausgangsbereiche und ihrer DOSA-Kompatibilität sind die IBH-Module universell einsetzbar. Das Anwendungsspektrum ist breit gefächert in den Bereichen Daten- und Telekommunikation, Industrieanwendungen, Rundfunk, Test- und Messwesen.

Die Wandler wiegen bei Maßen von 20,6 Millimeter mal 9,9 Millimeter sechs Gramm und liefern 66 Prozent mehr Strom als die Vorgängerserie BF. Der Wirkungsgrad von bis zu 96 Prozent macht einen Betrieb mit vollen 80 Watt beziehungsweise 20 Ampere Ausgangsbelastung bei Konvektionskühlung und bis zu 55 Grad Celsius Umgebungstemperatur. Bei Zwangsbelüftung sind bis zu 75 Grad Celsius zulässig und mit verringerter Ausgangsleistung sogar über 100 Grad Celsius. Die IBH-Wandler haben ohne externe Zusatzbauteile ein gutes Transientenverhalten.

Diverse Signal- und Steuermöglichkeiten gehören zur Standardausstattung, darunter ein Pin zum Einstellen der Ausgangsspannung, Remote-Sense (Ausgleich von Spannungsabfällen über den Ausgangsleitungen), Fern-Ein/Aus (Positiv- oder Negativlogik), Schutz vor Überspannung am Eingang sowie vor Überstrom und Übertemperatur. Ein Power-Good-Signal zeigt an, wenn der Ausgang den Toleranzbereich von +/-12 Prozent verlässt, etwa durch Unterspannung am Eingang, Überlast, Übertemperatur oder Steuerungsausfall.

Die IBH-Reihe hat die Sicherheitszulassungen gemäß IEC/EN 60950-1 und UL/CSA 60950-1 und trägt das CE-Zeichen gemäß Niederspannungsrichtlinie und RoHS2-Richtlinie.