Der Innovationspreis der SIPEC in Orléans/Frankreich ging vergangenes Jahr an GEMÜ für die

Der Innovationspreis der SIPEC in Orléans/Frankreich ging vergangenes Jahr an GEMÜ für die Entwicklung des neuartigen „Sicherheitsventils“ GEMÜ 650TL.

Der Innovationspreis der SIPEC in Orléans/Frankreich ging vergangenes Jahr an GEMÜ für die Entwicklung des neuartigen „Sicherheitsventils“ GEMÜ 650TL.

Reduziert sich die Fließgeschwindigkeit in einem Loop kann diese unter einen kritischen Wert sinken. Bei Einsatz des Membranventils GEMÜ 650TL können gezielt Entnahmestellen automatisch über die zentrale Prozessüberwachung geschlossen werden, um die Abnahmemenge zu reduzieren und dadurch die Fließgeschwindigkeit zu erhöhen. Es besteht nun zusätzlich die Möglichkeit, die Stellung des Handrads abzufragen. Hierzu wird die Position „Handrad geschlossen“ über einen optional erhältlichen Näherungsinitiator erfasst und an die Anlagensteuerung übermittelt. Dies war bisher lediglich für die Kolbenstellung des Antriebs möglich. Durch diese Verbesserungsmaßnahme ist eine optische Prüfung in der Anlage vor Ort nicht mehr zwingend erforderlich. Die Kontrolle der Stellung „Handrad geschlossen“ kann einfach und bequem vom Leitstand aus erfolgen.

Durch diese Optimierung wird GEMÜ 650TL noch mehr seinem Ruf als „Sicherheitsventil“ gerecht, da durch diese Erweiterungsmöglichkeit eine zusätzliche Option geschaffen wurde, welche zum Schutz der Bediener sowie des durchgeleiteten Mediums beiträgt. Auch wenn das Ventil aufgrund der vorliegenden Parameter schließt (Abschaltung der Steuerluft), das Handrad durch den Bediener jedoch versehentlich nicht geschlossen wurde, kann ein unkontrolliertes Entweichen des Mediums verhindert werden.

www.gemu-group.com