Codescanner, Bild: Wenglor

Codescanner, Bild: Wenglor

Codescanner: Scannen ohne Software

Auspacken, anschließen, scannen: Die neuen stationären 1D- und 2D-Codescanner der Serien C5KC und C5PC von Wenglor machen Softwareinstallationen und Konfigurationen überflüssig. Auto-Setup, Autofokus und Dekodier-Algorithmen sorgen für Leseperformance auf fast jedem Hintergrund. Die Scan-Einstellungen lassen sich über die intuitiv gestaltete Benutzeroberfläche des Weblinks verfeinern, um das Lesen von beschädigten oder hochaufgelösten Codes zu optimieren. Mit der kleinen Bauform sind sie geeignet für den Einsatz in kompakten Maschinen und dank der hohen Anzahl von 60 Scans pro Sekunde auch für Anwendungen mit hohen Durchflussraten. Zu den Anwendungsbereichen gehören die Identifikation und Rückverfolgbarkeit von Produkten, das Prüfen der Vollständigkeit und Qualität von Barcodes.

Automatisierungssoftware: Abläufe lückenlos nachvollziehen

Automatisierungssoftware, Bild: Copa-Data
Automatisierungssoftware, Bild: Copa-Data

Mit den neuen Versionen seiner Automatisierungssoftware-Systeme, Zenon 7.60 und Zenon Analyzer 3.10, präsentiert Copa-Data Produkte für ergonomisches Arbeiten in Fertigungsunternehmen und der Energiebranche. Eine wesentliche Neuerung bietet das Modul „Process Recorder“. Es zeichnet individuell definierbare Vorgänge auf und gibt sie auf Abruf wieder. Vergangene Abläufe lassen sich Schritt für Schritt abspielen, vor- und zurückspulen und zu jeder Zeit stoppen. Die gewonnenen Erkenntnisse über mögliche Fehlerursachen können für Effektivitäts- und Qualitätssteigerungen genutzt werden. Der Recorder eignet sich für Energieversorgungsunternehmen, Pharmaunternehmen, Lebensmittel- und Getränkehersteller. kritische Infrastrukturen können zuverlässig aufrecht erhalten werden.

3D-Drucker: Präsentation in Deutschland

3D-Drucker, Bild: Mark 3D
3D-Drucker, Bild: Mark 3D

Die Firma Mark 3D öffnet Ihre Türen für alle, die sich mit dem Thema additive Fertigung beschäftigen möchten. Gemeinsam mit dem Partnerunternehmen Coffee präsentieren Experten aus der additiven Fertigung und der Konstruktion die Neuheiten des amerikanischen Herstellers Markforged an vier Standorten in ganz Deutschland. Besucher haben die Möglichkeit, sich den 3D-Drucker Mark Two live vor Ort anzusehen. Das Gerät druckt Verbundwerkstoffe: Die Außenkonturen werden in Nylon/PA6 Material gedruckt und das Innenleben des Bauteils mit Endloscarbonfasern, Kevlar oder Glasfasern versehen. So können Funktionsteile, Werkzeuge und Vorrichtungen in 3D gedruckt werden, die ein gutes Festigkeits-Gewichts-Verhältnis aufweisen. Darüber hinaus sind zahlreiche Beispielteile vor Ort. mb