• Die Variantenreiche Name: Alpha-Hon-Bürste Sie eignet sich für Ingenieure, die: Oberflächenrauheiten verbessern oder Querbohrungen entgraten wollen und dazu eine speziell nach Kundenanforderung gefertigte Bürste benötigen. Das kann sie: Sie verbessert Oberflächengüte und Rauheitswert von Bohrungen an Pneumatik- und Hydraulikventilen, Bohrkanälen, Ventilführungen, sowie Bohrungen an Kurbeln und Wellen. Die beschleunigte Rotation ergibt einen Kreuzschliff vom 45° bis 60°. Außerdem dient sie zum Entgraten von Querbohrungen. Alpha-Hon-Bürsten sind elastische, flexible Werkzeuge und haben am Außendurchmesser kleine Kugeln, die mit Schleifmittel getränkt sind, beispielsweise mit Siliciumcarbid oder auch mal mit Keramik oder Diamant. Dieser Kugeldurchmesser lässt sich je nach Kundenanforderung variieren. Dabei kann man die Rauheit oder die Körnung ändern oder auch mehr Vorspannung durch einen größeren Filamentdurchmesser geben. Bei der Alpha-Hon-Bürste gibt es also viele Variationsmöglichkeiten. Hier kommt sie zum Einsatz: bei Pneumatik- und Hydraulikventilen, Bohrkanälen, Ventilführungen, sowie Bohrungen an Kurbeln und Wellen.

    Die Variantenreiche Name: Alpha-Hon-Bürste Sie eignet sich für Ingenieure, die: Oberflächenrauheiten verbessern oder Querbohrungen entgraten wollen und dazu eine speziell nach Kundenanforderung gefertigte Bürste benötigen. Das kann sie: Sie verbessert Oberflächengüte und Rauheitswert von Bohrungen an Pneumatik- und Hydraulikventilen, Bohrkanälen, Ventilführungen, sowie Bohrungen an Kurbeln und Wellen. Die beschleunigte Rotation ergibt einen Kreuzschliff vom 45° bis 60°. Außerdem dient sie zum Entgraten von Querbohrungen. Alpha-Hon-Bürsten sind elastische, flexible Werkzeuge und haben am Außendurchmesser kleine Kugeln, die mit Schleifmittel getränkt sind, beispielsweise mit Siliciumcarbid oder auch mal mit Keramik oder Diamant. Dieser Kugeldurchmesser lässt sich je nach Kundenanforderung variieren. Dabei kann man die Rauheit oder die Körnung ändern oder auch mehr Vorspannung durch einen größeren Filamentdurchmesser geben. Bei der Alpha-Hon-Bürste gibt es also viele Variationsmöglichkeiten. Hier kommt sie zum Einsatz: bei Pneumatik- und Hydraulikventilen, Bohrkanälen, Ventilführungen, sowie Bohrungen an Kurbeln und Wellen.

  • Die Alleskönnerin - Name: Pinselbürste Sie eignet sich für Ingenieure, die: eine Bürste für mittelschwere Arbeiten suchen. Das kann sie: Entgraten, Reinigen und Entrosten. Durch ihre spezielle Konstruktion und ihr Spreizverhalten kann sie auch in teils sehr engen Bereichen sowohl mit der Stirnseite als auch mit dem Umfang arbeiten. Die Vielfältigkeit der Besatzauswahl von Tierborsten über abrasive Schleifborsten bis hin zu hartem Draht machen sie in vielen Bereichen unersetzlich.  Die Pinselbürste sieht aus wie ein runder Pinsel. Wird sie in Rotation versetzt, beginnt sich ihr Besatzmaterial mit zunehmender Drehzahl aufzuspreizen. Bei entsprechender Drehzahl verwandelt sie sich zu einer Rundbürste. Dann arbeitet man nicht mehr mit der Stirnseite, sondern mit dem Umfang.  Hier kommt sie zum Einsatz: in handgeführten Maschinen wie Gradschleifern und Handbohrmaschinen, in stationären Maschinen wie CNC-Bearbeitungszentren und Robotereinsatz.

    Die Alleskönnerin - Name: Pinselbürste Sie eignet sich für Ingenieure, die: eine Bürste für mittelschwere Arbeiten suchen. Das kann sie: Entgraten, Reinigen und Entrosten. Durch ihre spezielle Konstruktion und ihr Spreizverhalten kann sie auch in teils sehr engen Bereichen sowohl mit der Stirnseite als auch mit dem Umfang arbeiten. Die Vielfältigkeit der Besatzauswahl von Tierborsten über abrasive Schleifborsten bis hin zu hartem Draht machen sie in vielen Bereichen unersetzlich. Die Pinselbürste sieht aus wie ein runder Pinsel. Wird sie in Rotation versetzt, beginnt sich ihr Besatzmaterial mit zunehmender Drehzahl aufzuspreizen. Bei entsprechender Drehzahl verwandelt sie sich zu einer Rundbürste. Dann arbeitet man nicht mehr mit der Stirnseite, sondern mit dem Umfang. Hier kommt sie zum Einsatz: in handgeführten Maschinen wie Gradschleifern und Handbohrmaschinen, in stationären Maschinen wie CNC-Bearbeitungszentren und Robotereinsatz.

  • Die Spezialistin - Name: Die gedrehte Innenbürste Sie eignet sich für Ingenieure, die: Bauteile innen nachbearbeiten wollen.  Das kann sie: Sie entgratet Querbohrungen an Ventil,- Hydraulik- oder Pneumatik-Gehäusen, reinigt Bohrungen von Gussresten und sonstige Anhaftungen und Verschmutzungen.  Hier kommt sie zum Einsatz: Sie spielt ihre Stärken bei der Innenbearbeitung von Bauteilen aus. Mit ihr lassen sich sehr effizient Bohrungen reinigen, Einstiche und Nuten entgraten sowie Rauheitswerte verbessern.

    Die Spezialistin - Name: Die gedrehte Innenbürste Sie eignet sich für Ingenieure, die: Bauteile innen nachbearbeiten wollen. Das kann sie: Sie entgratet Querbohrungen an Ventil,- Hydraulik- oder Pneumatik-Gehäusen, reinigt Bohrungen von Gussresten und sonstige Anhaftungen und Verschmutzungen. Hier kommt sie zum Einsatz: Sie spielt ihre Stärken bei der Innenbearbeitung von Bauteilen aus. Mit ihr lassen sich sehr effizient Bohrungen reinigen, Einstiche und Nuten entgraten sowie Rauheitswerte verbessern.

  • Die Langläuferin - Name: Transportwalze Sie eignet sich für Ingenieure, die: eine möglichst langjährige Begleiterin suchen.  Das kann sie: Sie verfügt über Standzeiten von bis zu 35 Jahren im heißen Dauereinsatz.  Hier kommt sie zum Einsatz: wenn Aluminiumplatten oder Stahlbänder in speziellen Glühöfen wärmebehandelt werden, spielt sie ihre geduldige Stärke aus. Sie transportiert die Bauteile schonend durch die teils mehrere hundert Meter langen Anlagen.

    Die Langläuferin - Name: Transportwalze Sie eignet sich für Ingenieure, die: eine möglichst langjährige Begleiterin suchen. Das kann sie: Sie verfügt über Standzeiten von bis zu 35 Jahren im heißen Dauereinsatz. Hier kommt sie zum Einsatz: wenn Aluminiumplatten oder Stahlbänder in speziellen Glühöfen wärmebehandelt werden, spielt sie ihre geduldige Stärke aus. Sie transportiert die Bauteile schonend durch die teils mehrere hundert Meter langen Anlagen.

  • Die Teamarbeiterin - Name: Tellerbürste Sie eignet sich für Ingenieure, die: eine teamfähige Bürste für harte Arbeitseinsätze suchen. Das kann sie: Entgraten und Oberflächenfinish von Hydraulik- und Getriebegehäusen sowie diversen Maschinenkomponenten, entgraten von Stanzgraten an Maschinenabdeckungen und Umbauungen. Außerdem entgratet sie Schnittkanten  und Gehrungsschnitte an Stahlrohren und Aluminiumprofilen. Tellerbürsten gibt es mit Vollbesatz, mit geschlossener Bürstenoberfläche, Kranzbesatz in schmaler oder breiter Ausführung und Felderbesatz, segment- oder sternförmig. Als weitere Möglichkeit lassen sich die Borstenbündel senkrecht oder in einem bestimmten Winkel schräg anordnen. Hier kommt sie zum Einsatz: Hauptsächlich für den stationären Einsatz auf CNC-Maschinen- und Bearbeitungszentren. Außerdem ist sie für Planentengetriebe sowie für den Robotereinsatz geeignet. Häufig schaffen sie in Entgratautomaten mit Planetenköpfen im Dreier-oder Viererteam im harten Arbeitseinsatz.  Gegossene Tellerbürsten sind übrigens die jüngsten Mitglieder aus dem Hause Kullen-Koti. Bei ihnen wird mit einer speziellen Gussmasse das Gesamtmaterial miteinander verbunden und in den Körper eingegossen. Der Vorteil: Das Besatzmaterial lässt sich sehr dicht  als Vollbesatz ohne Lücken anordnen.

    Die Teamarbeiterin - Name: Tellerbürste Sie eignet sich für Ingenieure, die: eine teamfähige Bürste für harte Arbeitseinsätze suchen. Das kann sie: Entgraten und Oberflächenfinish von Hydraulik- und Getriebegehäusen sowie diversen Maschinenkomponenten, entgraten von Stanzgraten an Maschinenabdeckungen und Umbauungen. Außerdem entgratet sie Schnittkanten und Gehrungsschnitte an Stahlrohren und Aluminiumprofilen. Tellerbürsten gibt es mit Vollbesatz, mit geschlossener Bürstenoberfläche, Kranzbesatz in schmaler oder breiter Ausführung und Felderbesatz, segment- oder sternförmig. Als weitere Möglichkeit lassen sich die Borstenbündel senkrecht oder in einem bestimmten Winkel schräg anordnen. Hier kommt sie zum Einsatz: Hauptsächlich für den stationären Einsatz auf CNC-Maschinen- und Bearbeitungszentren. Außerdem ist sie für Planentengetriebe sowie für den Robotereinsatz geeignet. Häufig schaffen sie in Entgratautomaten mit Planetenköpfen im Dreier-oder Viererteam im harten Arbeitseinsatz. Gegossene Tellerbürsten sind übrigens die jüngsten Mitglieder aus dem Hause Kullen-Koti. Bei ihnen wird mit einer speziellen Gussmasse das Gesamtmaterial miteinander verbunden und in den Körper eingegossen. Der Vorteil: Das Besatzmaterial lässt sich sehr dicht als Vollbesatz ohne Lücken anordnen.

  • Die Aggressiven - Namen: Gezopfte Topfbürsten und Einzelscheibenbürsten Eignen sich für Ingenieure, die: Bürsten für härteste Anwendungen benötigen, wenn andere Werkzeuge versagen, und bereit sind, sich nach kurzer Zeit von ihrer Bürste zu verabschieden.  Das können sie: Ihnen ist kein Rost zu staubig und kein Grat zu hart. Im Winkelschleifer montiert gibt es nicht mehr viel, was die beiden aufhält. Die gezopfte Topfbürste entfernt Korrosionen, Lacke und Zunderschichten von Stahlrohren und Trägern,  Maschinengestellen und Sockeln oder Stahlgerüsten. Sie entfernt ebenfalls Schweißschmauch und Schweißperlen an verschweißten Stahlträgern und Maschinengestellen oder -säulen. Außerdem  entgratet sie Gehrungsschnitte an Stahlrohren und liquidiert Gummirückstände und -überlappungen an schwingungsdämpfenden Bauteilen.  Die Einzelscheibenbürsten dienen zum Entgraten von Zahnrädern und Hartmetallwerkzeugen. Sie entgraten Schnittkanten an Profilen und Rohren, reinigen Werkzeug- und Gussformen, entfernen Gummiüberlappungen an schwingungsdämpfenden Bauteilen, bearbeiten Schweißnähte nach, und mattieren oder glätten Oberflächen oder rauen sie auf.  Hier kommen sie zum Einsatz: Die gezopfte Topfbürste findet ihr Hauptwirkungsgebiet im Einsatz auf einem drehzahlregelbaren Winkelschleifer. Sekundär eignet sie sich aber auch für den stationären Einsatz auf CNC-Maschinen- und Bearbeitungszentren sowie für den Robotereinsatz. Die Einzelscheibenbürsten finden primär in Entgratstationen – wie Centerless-Entgratmaschinen, Rotationskopfentgratmaschinen, Schleifböcken oder Bearbeitungszentren – Anwendung. Sekundär lassen sie sich aber auch in handgeführten Maschinen einsetzen.

    Die Aggressiven - Namen: Gezopfte Topfbürsten und Einzelscheibenbürsten Eignen sich für Ingenieure, die: Bürsten für härteste Anwendungen benötigen, wenn andere Werkzeuge versagen, und bereit sind, sich nach kurzer Zeit von ihrer Bürste zu verabschieden. Das können sie: Ihnen ist kein Rost zu staubig und kein Grat zu hart. Im Winkelschleifer montiert gibt es nicht mehr viel, was die beiden aufhält. Die gezopfte Topfbürste entfernt Korrosionen, Lacke und Zunderschichten von Stahlrohren und Trägern, Maschinengestellen und Sockeln oder Stahlgerüsten. Sie entfernt ebenfalls Schweißschmauch und Schweißperlen an verschweißten Stahlträgern und Maschinengestellen oder -säulen. Außerdem entgratet sie Gehrungsschnitte an Stahlrohren und liquidiert Gummirückstände und -überlappungen an schwingungsdämpfenden Bauteilen. Die Einzelscheibenbürsten dienen zum Entgraten von Zahnrädern und Hartmetallwerkzeugen. Sie entgraten Schnittkanten an Profilen und Rohren, reinigen Werkzeug- und Gussformen, entfernen Gummiüberlappungen an schwingungsdämpfenden Bauteilen, bearbeiten Schweißnähte nach, und mattieren oder glätten Oberflächen oder rauen sie auf. Hier kommen sie zum Einsatz: Die gezopfte Topfbürste findet ihr Hauptwirkungsgebiet im Einsatz auf einem drehzahlregelbaren Winkelschleifer. Sekundär eignet sie sich aber auch für den stationären Einsatz auf CNC-Maschinen- und Bearbeitungszentren sowie für den Robotereinsatz. Die Einzelscheibenbürsten finden primär in Entgratstationen – wie Centerless-Entgratmaschinen, Rotationskopfentgratmaschinen, Schleifböcken oder Bearbeitungszentren – Anwendung. Sekundär lassen sie sich aber auch in handgeführten Maschinen einsetzen.

Quasi als Stellvertreter für die daheimgebliebenen Bürstenbrüder und -schwestern. Übrigens: Alle suchen noch einen neuen Wirkungskreis, quasi ihren Ingenieur, dem sie treu und ergeben dienen können.

Außergewöhnliche Bürsten, die im Alltag Besonderes leisten

Historische Persönlichkeiten

  • Spiralbürsten von Kullen-Koti haben eine lange Geschichte – bereits 1931 erhielt das Unternehmen das Patent dafür. Seitdem wurden Spiralbürsten immer weiterentwickelt und in den unterschiedlichsten Ausführungsvarianten hergestellt. Heute sind Spiralbürsten wegen ihrer vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten in nahezu keinem Industriezweig mehr wegzudenken.
  • Die Oberflächenbearbeitung und das Entgraten mittels Schleifborsten sind im Maschinen- und Anlagenbau, der Automobil- und der Zulieferindustrie seit vielen Jahren gängige Bearbeitungsverfahren. Ein Teil dieses Spektrums betrifft den Einsatz von Alpha-Hon-Bürsten. Sie eignen sich insbesondere zur Endbearbeitung von Zylinder- und Kolbenlaufflächen, Ventilführungen, von Pleuel- und Nockenwellenlagern, aus sämtlichen Werkstoffen, die im Maschinenbau Verwendung finden. Für gegossene, vergütete, oder beschichtete Werkstücke bietet die Vielfalt an technischen Bürsten gezielte Lösungen.

Gut zu wissen

Talentberatung – vom Probelauf bis hin zur endgültigen Traumbürste

  • Talente erkennen und glücklich werden: Häufig kennen Ingenieure die wahren Talente einer Bürste nicht. Die Anwendungstechniker von Kullen-Koti bieten deshalb eine umfassende Beratung an, damit Ingenieure die passende Bürstenlösung für ihren konkreten Anwendungsfall bekommen und im Anschluss ihre spezielle Alleskönnerin lange einsetzen können. Dazu muss man schon genau hinsehen: Beim Entgraten spielt beispielsweise eine Rolle, wie groß der Grat ist, wie zäh das Material, wie leicht sich der Grat entfernen lässt, in welche Richtung er steht, und wie man mit der Bürste hinkommt. Das Portfolio an Bürsten-Talenten hat sich übrigens durch die Zugehörigkeit zur Koti-Gruppe nochmals erheblich erweitert.
  • Auf Herz und Nieren testen: Kullen-Koti verfügt über ein eigenes Testcenter. Ingenieure können also Bauteile an den Bürstenhersteller schicken. Im Testcenter bearbeiten die Mitarbeiter das Bauteil mit der bestmöglichen Bürste, der Kunde bekommt ein Versuchsprotokoll zugeschickt mit allen Parametern und Bildern, sodass er die Bürste nachher ohne große Stillstandzeiten eins zu eins einsetzen kann.
  • Flexible Konstruktion, die die Nerven des Konstrukteurs schont: Bei der Planung der Anlage muss der Konstrukteur außer der Geometrie und den Außenmaßen einer Bürste noch nichts berücksichtigen. Die restlichen Parameter lassen sich mit den Anwendungstechnikern vor Ort oder telefonisch absprechen. Denn durch die Konstruktion und den Aufbau einer Bürste lassen sich viele Parameter, wie zum Beispiel der Außendurchbesser, die Bohrung, die Aggressivität und die Flexibilität durch den Bürstenhersteller variieren. Dadurch lässt sich die Bürste auch nach der Fertigstellung einer komplexen Anlage häufig noch so verändern, dass der Maschinenbauer an der bestehenden Anlage konstruktiv nichts ändern muss.
  • Anders als bei der Partnersuche heißt es bei den Bürsten: Die Traumbürste lässt sich fertigen. Immerhin 60 Prozent der Bürsten aus dem Hause Kullen-Koti sind kundenspezifische Entwicklungen. Nur 40 Prozent sind Standardbürsten. Bei normalen Anforderungen und klaren Vorgaben sind die Spezialisten mit der Entwicklung mit der Erstbemusterung in sechs bis acht Wochen durch.