Schnittstellenklappe, Bild: Rittal GmbH & Co. KG

Die Rittal Schnittstellenklappe mit Ausbruch für FI-Schutzschalter. Bild: Rittal GmbH & Co. KG

Durch den Anschluss externer Geräte an Schaltanlagen können Kurzschlüsse entstehen, die den Ausfall von Maschinen zur Folge haben. Nach der EN 60 204 müssen Steckdosen mit einem Nennstrom über 20 Ampere mit einer Fehlerstromschutzeinrichtung abgesichert sein. Dies wird durch die neue Rittal Schnittstellenklappe für FI-Schutzschalter ermöglicht. Kurzschlüsse führen somit nicht mehr zur Abschaltung einer Anlage.

Schnittstellenklappen ermöglichen den schnellen Zugriff etwa auf Steckdosen und Netzwerkanschlüsse, die für externe Geräte wie Laptop, Programmiergeräte oder Diagnoseeinrichtungen benötigt werden. Der betroffene Schaltschrank bleibt dabei geschlossen und ist somit vor Umgebungseinflüssen und unberechtigtem Zugriff geschützt.

Mit der neuen Rittal Schnittstellenklappe kann ein FI-Schutzschalter einfach in den vorgesehenen Ausbruch eingeschnappt werden. Damit sind Steckdosen normkonform abgesichert und geschützt vor Kurzschluss und Überlast. Der FI-Schutzschalter kann ohne Öffnen des Schranks zurückgesetzt werden. Damit werden Sicherheit und Handling verbessert.

Der Ausschnitt ist für handelsübliche zweipolige FI/LS-Schalter ausgelegt. Zusätzlich sind RJ45 und VDE-Steckdosen Anschlüsse vorhanden. Des Weiteren bietet der Hersteller auch modulare Schnittstellenklappen an, die je nach Bedarf mit unterschiedlichen Schnittstellen ausgeführt werden können. do