Das BASF-Geschäft hat sich im 1. Quartal 2010 weiter positiv entwickelt.

Das BASF-Geschäft hat sich im 1. Quartal 2010 weiter positiv entwickelt.

Im Zuge der konjunkturellen Erholung und des partiellen Wiederauffüllens von Lagern bei Kunden ist die Nachfrage in fast allen Bereichen kräftig gestiegen. Zugleich war das Angebot bei einigen chemischen Produkten knapp. Dank dieses verbesserten Marktumfelds hat sich der Umsatz des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahresquartal um 26 % auf 15,5 Milliarden Euro erhöht. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen legte vor allem dank besserer Anlagenauslastung um 98 % auf 1,95 Milliarden Euro zu – fast alle Bereiche konnten ihr Ergebnis deutlich verbessern. "Damit konnten wir fast wieder an die sehr guten Quartale vor der Krise anschließen," kommentierte Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Hambrecht anlässlich der Hauptversammlung der BASF am 29. April 2010 in Mannheim. "Vor allem unser Industriegeschäft ist stark gewachsen. Das ist der lebhaften Nachfrage aus fast allen Kundenindustrien, vor allem aber aus der Automobil-, Elektro- und Elektronikindustrie, zu verdanken."