Mit 374,9 Mio. Euro erhöhte sich das Bestellvolumen im Vorjahresvergleich um 26%, für das erste Halbjahr ergab sich ein Anstieg von 45 % auf 737,1 Mio. Euro. Dabei profitierte der Maschinen- und Anlagenbauer von den hohen Investitionen der Automobilindustrie in China und Brasilien und seiner starken Position in diesen Wachstumsmärkten. Der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 10 % auf 287,6 Mio. Euro. Gegenüber dem ersten Quartal betrug der Anstieg 25 %. Das EBIT stieg im zweiten Quartal überproportional zum Umsatz auf 7,1 Mio. Euro, nachdem Dürr im ersten Quartal noch einen Verlust ausweisen musste. Ralf Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: "Das erste Halbjahr brachte mit einem Umsatzplus von 20 % eine deutliche Erholung des wichtigen Service-Geschäfts, was sich entsprechend positiv im Ergebnis auswirkte.

Ausschlaggebend waren die anziehende Automobilproduktion und der damit verbundene Bedarf an Ersatzteilen und produktionsnahen Dienstleistungen."