So zeigte das zum 31. Dezember abgelaufene vierte Quartal 2009 einen Rückgang des Nettoumsatzes um 25 Prozent auf 278,9 Millionen US-Dollar (Q4 2008: 371,4 Millionen). Bereinigt um Währungseinflüsse sank der Umsatz im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 32 Prozent. Der Nettoverlust des vierten Quartals 2008 belief sich auf 90,6 Millionen US-Dollar. Das Ergebnis des vierten Quartals 2009 wurde belastet durch Restrukturierungs- und Abfindungskosten, außergewöhnlich hohe Kosten für Produktrückrufaktionen sowie nicht steuerlich begünstigte Betriebsverluste.

Der Nettoumsatz des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2009 betrug 1,2 Mrd. US-Dollar, verglichen mit 2,1 Milliarden US-Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Währungseinflüsse sank der Nettoumsatz für das Gesamtjahr 2009 um 43 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum. Der Nettoverlust für das Jahr 2009 betrug 345,8 Millionen US-Dollar, verglichen mit einem Nettoverlust von 29,1 Mio. US-Dollar im Jahr 2008.

Sven Ruder, President and Chief Executive Officer, erklärte: "Der Umsatz und das Ergebnis des vierten Quartals stimmten mit unseren Erwartungen überein. Obwohl der Umsatz um 32 Prozent zurück ging, fiel das Minus kleiner aus als in den letzten drei Quartalen.

Der Auftragseingang des Unternehmens für das vierte Quartal 2009 belief sich auf 319,4 Millionen US-Dollar. Dies ist ein Anstieg um 44 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2008. Bereinigt um Währungseinflüsse nahmen die Aufträge um 32 Prozent zu. Der Auftragsbestand betrug zum 31. Dezember 2009 insgesamt 509,5 Millionen US-Dollar, was einem Minus von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.

Ruder ergänzte: ""Der rückläufige Trend beim Auftragsbestand schwächte sich im Verlauf des Jahres immer weiter ab. Der Rückgang unseres Auftragsbestands um 33 Prozent im vierten Quartal steht im Vergleich zu einem erhöhten Auftragsbestand vor einem Jahr, als viele unserer Kunden noch nicht damit begonnen hatten, die Aufträge zu reduzieren. Darin spiegelt sich nicht der Auftragsanstieg wider, den wir derzeit verzeichnen."