Der Sensorhersteller Sick verzeichnete im schwierigen Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 596,8

Der Sensorhersteller Sick verzeichnete im schwierigen Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 596,8 Mio. Euro.

Das bedeutet zwar einen Rückgang um 19,1 Prozent, doch konnte das Unternehmen die Stammbelegschaft halten, Verluste vermeiden und Marktanteile gewinnen. In den ersten Monaten des Geschäftsjahres 2009 verzeichneten einige Sparten einen Umsatzrückgang um bis zu 50 Prozent. Seit Oktober legt der Umsatz wieder zu, was die schleppende Geschäftsentwicklung der ersten drei Quartale allerdings nicht kompensieren konnte. Durch umfangreiche Maßnahmen zur Kosteneinsparung und Prozessoptimierung konnte Sick aber nicht nur ein positives EBIT in Höhe von 11,3 Mio. Euro, sondern auch ein positives Jahresergebnis nach Steuern in Höhe von 3,5 Mio. Euro erzielen. Aktuell ist die Tendenz zur Konjunkturerholung auch im Geschäft der Sick-Konzern zu beobachten. Der Auftragseingang erreichte im 1. Quartal sogar annähernd das Niveau von 2008. Unter der Voraussetzung einer sich weiter stabilisierenden Weltwirtschaft rechnet man bei Sick für das Geschäftsjahr 2010 mit einer Umsatz- und Ergebnisverbesserung