• S-DIAS-Reihe, Bild: Sigmatek

    Vier neue Module erweitern das Messtechnikspektrum der hochkompakten S-DIAS-Reihe von Sigmatek: ein digitales Eingangsmodul zur Frequenzmessung sowie analoge Ein- und Ausgangsmodule für die Spannungs- und Strommessung. Das FC 021 ist ein Modul zur Frequenzmessung. Die jeweils zwei digitalen RS422-, TTL- und HTL-Eingänge können wahlweise als zwei 32-Bit-Zählereingänge oder als ein Inkrementalgebereingang konfiguriert werden. Fünf Zählermodi stehen zur Wahl: Periodendauer für langsame Signale sowie schnelle Signale (Torzeit), Pulsbreiten, Pulszähler oder Inkrementalgeber. Jeder Kanal ist mit Sensor-Direktanschluss ausgeführt. Die vier analogen, galvanisch getrennten Differenzeingänge des AI 046 ermöglichen die Spannungserfassung in zwei Messbereichen von ± 11 V beziehungsweise ± 1,1 V.

  • Kühl- und Temperiergerät, Bild: SMC

    Weil fast überall in der Industrie Platzmangel herrscht, hat SMC jetzt sein Sortiment kompakter Kühl- und Temperiergeräte nach oben ausgeweitet: Mit einer Kühlleistung von 9,0 kW stehen die neuen HRS090-Modelle an der Spitze dieser Serie. Damit umfasst die HRS-Kompaktbaureihe jetzt insgesamt sechs Baugrößen im Kühlleistungsbereich von 1,3 bis 9,0 kW. Alle Modelle sind Stand-alone-Lösungen für den Innenbereich. Die Geräte sind für den Betrieb mit Wasser- oder Luftkühlung geeignet und verfügen über eine Vorder- und Rückbelüftung. Es gibt zahlreiche praktische Funktionen, wie Selbstdiagnosefunktion mit 41 Alarmcodes und Prüfanzeige, Heizfunktion über Abwärme, daher kein Heizelement erforderlich, großes, leicht ablesbares Digitaldisplay, serienmäßige Kommunikation über RS232/RS485-Schnittstellen und I/O-Kontakte.

  • Tragarm, Bild: RK Rose+Krieger

    Den Modulbaukasten des Schwenkarmsystems von RK Rose+Krieger erweitert nun der teleskopierende Tragarm für Monitore, Anzeigegeräte und Bedienterminals bis zu einem Gewicht von 5 kg. Die Grundlänge des teleskopierenden Tragarms beträgt 495 mm, ausgefahren misst er 720 mm. Daneben zählen auch Schwenkarme in einfacher und doppelter Ausführung zum modular aufgebauten Tragarmsystem der Mindener. Der Schwenkarm mit nur einem Tragrohr eignet sich für Monitore mit einem Gewicht bis 10 kg. Die Version mit zwei Tragrohren ist bis 25 kg belastbar. Alle Tragarme sind mit den Konstruktionsprofilen aus dem Blocan-Baukasten und mit den Standard-Rohrverbindern des Herstellers kombinierbar.

  • Industrie-PC-Plattform, Bild: Bosch Rexroth

    Die neue Generation der Industrie-PC-Plattform PR, VR, DR des Herstellers Bosch Rexroth überzeugt mit niedrigen Gesamtkosten, guter Skalierbarkeit und langer Service-Verfügbarkeit. Die skalierbare IPC-Plattform erfüllt kundenspezifische Anforderungen im unteren bis mittleren Leistungsbereich wirtschaftlich und zukunftssicher. Sie bietet moderate Anschaffungskosten, ein wartungsfreies Design und Einsatz der Hardware bis mindestens 2027. Ausgestattet mit aktuellen Intel Prozessoren unterschiedlicher Leistungsklassen eröffnen die Box- und Panel-PCs der Baureihen PR und VR ein gut abgestuftes System für verschiedenste Aufgaben, einschließlich Industrie-4.0-Anwendungen, mit hohen Datendurchsätzen.

  • Box PC DX-1000, Bild: Comp-Mall

    Mit dem Box PC DX-1000 von Comp-Mall hat Cincoze die Diamond-Klasse abgeschlossen. Das Modell mit Intel Xeon oder Core i-CPUs der 7. oder 6. Generation (LGA1151) überzeugt mit hoher Leistung. Verwendet wird der C236-Chipsatz und 2x DDR4 SO-DIMM-Sockel, die bis zu 32 GB (2133/2400 MHz) erlauben. Dank kompakter Abmessungen (242 x 174 x 77 mm) bietet der DX-1000 mit vier Erweiterungen für Full size Mini-PCIe und CMI- & CFM-Modulen eine hohe Skalierbarkeit. Diese Architektur ermöglicht es dem Anwender, auch unter beengten Verhältnissen spezifische Systemlösungen aufzubauen. Der DX-1000 ist EN50155-, EN50121-3-2- und E-Mark-zertifiziert, die Betriebstemperatur reicht von -40 bis 70 Grad Celsius.

  • TFT-Flachbildschirm, Bild: Distec

    Der Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen Distec hat die Arbeitstemperatur seiner POS-Line-Industriemonitore jetzt auf -25 bis zu +65 °C erweitert. In Verbindung mit dem frontseitigem IP-Schutz bis IP65 eignen sie sich damit besonders für den Einsatz in rauen Umgebungen in Industrie und Digital Signage wie beispielsweise zur Prozess- und Datenvisualisierung in Werks- und Logistikhallen oder Wegweisern im öffentlichen Bereich. Die Industriemonitore bieten trotz Robustheit ein elegantes Aluminium-Gehäuse mit geringerem Gewicht, eine vereinfachte Montage für flexiblen Einbau ohne Montagewinkel und die PCAP-Touch-Technologie für zehn Finger.

  • I/O-Modul, Bild: Wago

    Mit zwölf neuen I/O-Modulen erweitert Wago sein XTR-Leistungsportfolio. Hinter XTR steckt das I/O-System für extreme Anwendungen mit extremen Anforderungen an Vibrations- und Spannungsfestigkeit, Temperaturfestigkeit und EMV-Beständigkeit. Einsatzgebiete sind deshalb vorwiegend in Schaltkästen und Systemverteiler von Outdoor-Applikationen, mobilen Systemen wie Straßen- und Eisenbahnen sowie Anlagen für erneuerbare Energien und der Prozesstechnik. Mit der Erweiterung des I/O-Systems 750 XTR um zwölf weitere Module vergrößert sich der Funktionsraum um neue analoge und digitale Ein- und Ausgänge, Funktions- und Technologiemodule, die CAN-Kommunikation sowie Einspeise- und Segmentmodule.

  • Tiny-ModusRTU-I/O-Modul, Bild: Icpdas

    Die kompakte Bauform der Tiny-ModusRTU-I/O-Module (tM-Serie) von Icpdas gewährleistet eine einfache Installation auf kleinstem Raum. Die Kommunikation erfolgt entweder über das bewährte Modbus-RTU-Protokoll oder über das einfache DCON(ASCII)-Protokoll von Icpdas. Die 20 verschiedenen Modulvarianten sind mit analogen und digitalen Ein- und Ausgängen sowie Relaisausgängen ausgestattet. Die große Auswahl sorgt für maximale Flexibilität und bietet für jede Applikation eine passende Lösung. Die Konfigurationsoptionen der Einschaltwerte und die Einstellung der Safe Values sorgen für einen stabilen und zuverlässigen Betrieb der Anwendung, auch bei möglichen Störungen.

  • Switches, Bild: Lapp

    Lapp stellt unter dem Namen Etherline Access eigene Switches für Ethernet-Netzwerke vor. Vor allem anspruchsvolle Anwender werden sich für die vier verschiedenen Modelle interessieren. Ein wichtiger Wert ist die Rekonfigurationszeit, das ist die Zeitspanne bis nach einer Unterbrechung die Kommunikation wiederhergestellt ist. Sie beträgt bei den neuen Switches nur 20 Millisekunden bei 250 aktiven Komponenten im Netzwerk. Außerdem sind die Switches komplett ausgestattet mit den modernsten Diagnose- und Redundanzverfahren. Nur die Kombination aus industrietauglichem Switch und industriellen Markenleitungen wie Etherline garantieren höchste Leistungen bei Übertragungsqualität und Ausfallsicherheit.

  • I/O-Systems Axioline E, Bild: Phoenix Contact

    Ab sofort beinhaltet das Produktportfolio des blockmodularen I/O-Systems Axioline E von Phoenix Contact auch IO-Link-I/O-Boxen. Mit den achtkanaligen IO-Link-I/O-Boxen Axioline E AXL E IOL DI8 M12 6P und AXL E IOL DO8 M12 6P kann der Axioline E-IO-Link-Master zu einer modularen I/O-Station aufgebaut und verteilte Signale in der Anlage oder Maschine erfasst oder ausgegeben werden. So können Anwender flexibel und wirtschaftlich ihr I/O-Aufkommen im Feld anpassen. Da Daten und Versorgung bei IO-Link über eine Leitung übertragen werden, lassen sich die IO-Link-I/O-Boxen einfach mit jeweils nur einer ungeschirmten Sensor-/Aktorleitung an den IO-Link-Master anschließen.

  • Edge Gateways, Bild: Hilscher

    Für vorausschauende Wartung und andere Big-Data-Anwendungen in der Automatisierungswelt spielt das Erfassen von Prozesswerten aus der Feldebene eine zentrale Rolle. Um Daten aus dem Produktionsnetzwerk erfassen zu können, wird daher mit Edge-Devices die Brücke zwischen OT und IT hergestellt. Bestandsanlagen können bisher nur mit vergleichsweise viel Aufwand durch Neuprojektierung der SPS IoT-fähig gemacht werden, indem die für die IoT-Anwendung interessanten Daten dort gezielt ausgelesen und an die IoT-Applikation weitergeleitet werden. Dieser Aufwand lässt sich mithilfe der netIOT Edge Gateways von Hilscher, Spezialist für industrielle Kommunikationslösungen für die moderne Fabrikautomation, vermeiden. netIOT Edge Gateways erlauben es, Prozesswerte durch passives Mithören auf dem Automatisierungsnetzwerk zu erfassen und an die IoT-Applikation bereitzustellen.

  • EK1000, Bild: Beckhoff

    Mit dem EK1000 ergänzt der Spezialist für Automatisierungssysteme Beckhoff sein EtherCAT-I/O-System um einen weiteren Buskoppler. Dieser unterstützt die Anbindung von EtherCAT-Segmenten über ein heterogenes Ethernet-Netzwerk an eine abgesetzte EtherCAT-Steuerung. Die Unterstützung von TSN(Time-Sensitive Networking)-Funktionen im Koppler ermöglicht es, im Ethernet-Netzwerk die Verzögerungszeiten durch Switche zu minimieren und das breite Spektrum an EtherCAT-Geräten und EtherCAT-I/O- Klemmen an die TSN-Welt anzubinden.